Dafür ist es längst zu spät und, wenn ich mich nicht täusche, ist das nicht der Ansatz, den irgendeiner, der hier im Thread schreibt, erleben möchte.
Ich werde jetzt sicher ein paar Dinge vergessen, aber so im Groben:
Flächendeckenden (großzügig geförderten und baulich genehmigten) Herdenschutz und lügenlose Aufklärung vor Ankunft der Wölfe - z.B. auch bei Dir und zwar jetzt. Das wäre schon mindestens ein Viertel der Miete.
Zügiger Abschuß von Kandidaten a la Goldi ohne jahrelanges Hickhack und Mimimi-Geschrei. Wer so gut über Zäune springen kann und Nutztiere erlegt, sollte nicht noch Nachwuchs produzieren, der sich dann über ganz Deutschland verbreitet.
Und wer als Rudel nur noch von Rindern lebt, weil er ach so eine schlechte Kindheit hatte und deshalb nichts anderes lernen konnte
, den braucht man auch nicht verschonen.
Dass Hybriden uU noch einen Zacken heftiger sind, weil ihnen die natürliche Scheu (nochmal
) fehlt, ist auch bekannt und von daher braucht man auch da nicht mit der Entnahme warten, bis sie sich über ganz D verteilen.
Wenn es zu Konflikten zwischen Hund und Wolf kommt, dann kann es auch nicht sein, dass daran grundsätzlich der Hund Schuld ist und deshalb a) die Beweislage mit Fotos (natürlich mit ordentlichen Meta-Daten!) und Zeugen (nicht irgendeine Hanswurst, muß schon jemand sein, der vom Berufsbild über jeden Zweifel erhaben ist) gesichert werden muß und b) der Hund gefälligst seinen Lebensraum räumen muß.
Im Moment sieht es schlicht so aus, dass Wölfi alles darf und Mensch samt Nutz- und Haustier kuschen muß. Und das kann es nicht sein. Wer sich nicht benehmen kann, sollte dafür die Konsequenzen ziehen müssen. So ganz wie im wirklichen Leben halt.
Und solche radikalen Wolfsliebhaber, die völlig die Realität aus den Augen verloren haben und das Mobmäßig an Opfern auslassen oder eine Entnahme verhindern, die sollten ebenfalls empfindliche Konsequenzen spüren müssen.