Beiträge von BeardiePower

    *staubabwisch*

    Der Sperber hat wieder mitbekommen, daß hier eine große Auswahl an Vögeln ist - und hat sich bedient. Wieder einmal...
    Ich füttere doch nicht die Vögel, damit sich Herr und Frau Sperber daran laben ... Aber gut, die wollen schließlich auch leben und haben Hunger. Und trotzdem...
    Das ist übrig geblieben

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    Und irgendwie sehe ich in letzter Zeit zwei Störche. Aber die müßten doch längst im Süden sein. Oder sie sind auch welche von denen, die inzwischen nicht mehr ziehen. Die würde ich ja gerne mal aufs Bild bekommen!

    Vor einiger Zeit hatte ich eine verrückte Idee. Maddy mag es ja, was zu tragen. Sie kann auch schon seit langem ein Seil um etwas machen, und auch andere Spielchen mit dem Seil haben wir schon gemacht.
    Nun hatte ich die Idee, dieses Können mal zu etwas noch Sinnvolleres zu formen: Einen speziellen Knoten, in diesem Fall den Mastwurf-Knoten. Allerdings muß ich da ein wenig mithelfen, da Maddy den dann doch nicht so ganz alleine hinbekommen kann (von der Technik her).
    Vorhang auf

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    Ich meinte jetzt eher das "gesund" in Bezug auf die ja einseitige Ernährung, die fast ausschließlich aus Getreide bestanden hat. Selbst wenn ein Hund gelernt hat, Getreide zu verdauen und zu verarbeiten, so bleibt ja immer noch, daß es "damals" sehr einseitig war (wie bei vielen Menschen in diesen Zeiten auch, und man konnte ja sehen, wo das hinführte).

    Nicht auf dem Spaziergang gefunden, sondern über die ganzen Jahre hinweg im Garten

    Einzelbilder habe ich davon auch gemacht. Falls gewünscht, zeige ich sie

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    Den Hühnerkopf habe ich dann doch lieber wieder vergraben

    von vorne

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    von hinten

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    Und jetzt doch noch etwas, was ich auf dem Spaziergang gefunden habe (vor vielen Jahren). Ich habe ja schon einige Hufeisen auf dem Spaziergang gefunden, aber das hier ist das Größte

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    So hatte ich das gar nicht verstanden?Ich dachte, der Hinweis auf Getreide in der Entwicklung zum Haushund, sollte eher dazu dienen, dass man eben auch in diese Richtung füttern "darf", ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Danke! So meinte ich das auch.

    Die Frage ist aber trotzdem, ob es denn gesund für die Hunde war, fast ausschließlich von Getreide leben zu müssen.

    Ich bin grad mal wieder über einen Rückert-Artikel gestolpert, den ich noch nicht kannte. Und weil hier ja öfter mal jemand aufschlägt, der denkt, dass Getreide generell ganz böse für den Hund ist, verlinke ich den mal.

    http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=20117

    Stimmt.
    Nie haben Hunde so viel Fleisch bekommen wie heute. Die allermeiste Zeit bekamen sie kaum bis kein Fleisch, weil es zu wertvoll war und von den Menschen selber gegessen wurde (und wenn, dann nur die Abfälle, die die Menschen nicht verwerten konnten). Hauptnahrungsmittel war über Jahrtausende Getreide. Wäre es so schädlich, dann hätten Hunde nicht bis heute überlebt (dasselbe gilt auch für uns Menschen).

    Im Grunde gibt es doch nur zwei Möglichkeiten: Entweder man findet einen Weg, die Qualzucht messbar zu machen oder man muss die Rassen komplett einstampfen. Auf Dauer die Ausrede "kann man halt nichts machen" heranzuziehen kann nicht im Sinne des Erfinders sein.


    Noch eine andere Möglichkeit: Man erläßt ein Gesetz, indem die Züchter ein Hundeleben lang für die verkauften Welpen haften, was Qualzuchterkrankungen angeht.
    Muß ein Züchter einen 1000er nach dem anderen ausgeben, weil wieder einer seiner gezüchteten Hunde operiert werden muß, dann wird er vielleicht schlau und lernt was daraus, daß er wirklich gesunde Hunde züchten sollte.
    Vielleicht geht es nur über diese Schiene, wo Geldverlust hintersteht.
    Man könnte das noch weiterführen, daß jede Operation dem zuständigen RZV gemeldet werden muß, und diese wiederum vermerkt jede OP. Hat ein Züchter eine gewisse Anzahl an operierten Hunden überschritten, gibt es Konsequenzen (Wenn sich herausstellt, daß betroffene Welpen immer wieder von ein und derselben Hündin geworfen werden, oder immer wieder der gleiche Vater auftaucht, dann sollte es für diese Tiere ein Zuchtverbot geben; Abmahnung; und letzter Schritt dichtmachen der Zucht, wenn sich partout nichts ändert).
    Allerdings könnten diese Züchter dann in Dissidenzvereine gehen, oder eben wie viele andere auch, ohne Rassezuchtverein züchten. Deshalb müßte es nicht nur für die VDH-RZV gelten, daß der Züchter alle OPs und so bezahlen muß, sondern allgemein für jeden, auch Dissidenz und auch für die ohne Verein.

    Vielleicht könnten Tierärzte betroffene Hunde auch in einer deutschlandweiten Liste führen, für eine Studie oder andere Untersuchungen.


    Das (gelöschte) Zitat ist mir einfach dazwischengerutscht.

    ...
    Es geht um Qualzucht, und wenn ein "Verband für das deutsche Hundewesen" da nicht wenigstens glasklare Worte findet, wenn schon keine Taten möglich zu sein scheinen - dann ist das einfach arm.

    Eben.
    Ich bin nicht gegen VDH, kritisiere aber, daß scheinbar nichts getan wird (vielleicht auch doch, was man nicht mitbekommt, wer weiß).

    Auch wenn der VDH mit der eigentlichen Zucht nichts zu tun hat, so könnte er doch als Verband die Mitgliedschaft an gewisse Regeln binden, z.B. daß Qualzuchtmerkmale nicht geduldet werden. Nur RZV, die sich daran halten, keine Exzesse an ihren Rassen zu züchten, dürfen im VDH Mitglied sein. Ganz einfach.
    So würde sich der VDH wirklich wieder von den Dissidenzvereinen und Privat"zuchten" unterscheiden, wieder Qualität hervorbringen.

    Wenn das so wäre, wären die RZV angehalten, daß die Richter sich an den Standard halten müßten. Damit würde man auf das Zuchtmaterial (ich hasse dieses Wort) Einfluß nehmen.

    Wie ich schon mal schrieb, kann man nicht die ganze Schuld dem Käufer geben ("Er hätte sich informieren müssen, etc.").
    Was nutzt es einem informierten Interessenten, wenn es keine Zucht ohne Übertreibungen gibt? Natürlich kann man dann auf diese Rasse verzichten. Tun aber viele nicht, und kaufen notgedrungen ein übertriebenes Exemplar, weil sie ja so einen haben möchten.

    In erster Linie sehe ich die Richter in der Schuld oder besser Verantwortung, weil sie Exemplare gewinnen lassen, die übertrieben sind. Dann die Züchter, die sehen, daß man mit "normalen" Exemplaren kaum noch eine Chance auf Ausstellungen hat, und somit auch "sowas" züchten wollen / müssen, um bei Ausstellungen mitzuhalten (und da man einige Ausstellungen für die ZZL braucht...). Und erst am Ende sehe ich den Käufer als "Schuldigen". Er kann ja auch nur das kaufen, was da ist (oder eben drauf verzichten).

    Trotzdem ist es ja nur ein geringer Teil an den "Qualzucht-Rassen", der im VDH geboren wird. Die meisten Welpen werden außerhalb des VDH geboren. Aber ist das nicht genau eine Chance? Wenn der VDH sowas wie oben geschrieben machen würde, daß er nur Vereine unter seinem Dach duldet, die keine Qualzuchtmerkmale hervorbringen, dann kann der VDH ja auch wieder punkten, weil es dann heißen würde, daß unter dem Dach des VDH wirklich mehr auf Qualität geachtet wird als anderswo, daß der VDH wieder zum Qualitäts-Siegel werden kann.

    Allerdings nutzt das alles nichts, wenn es immer noch zu viele "Geiz ist Geil"-Leute gibt, die den nächstbesten und billigsten Welpen haben wollen, weil er z.B. "in" ist.
    Dafür müßte es andere Gesetze von ganz oben herab geben, daß nicht mehr jeder Hinz und Kunz Welpen produzieren kann. Abgesehen von mehr Kontrollen an Grenzen; Kontrollen von Anzeigen im Internet u.s.w.