Beiträge von BeardiePower

    Da ich neuerdings in Wolfsschlagzeilen denke, fällt mir dazu "Wolf am See" ein.
    Ernsthaft jetzt, für "offizielle" Jagdhunde und deren Führer stell ich mir das wirklich schwierig vor. Je nach Einsatzzweck ists eh schon ein gefährlicher Job. Und bei dem Vorfall mit der Hündin Klara hat man ja gesehen, dass Technik (Weste, GPS) auch nur bedingt hilft.

    Auch Rettungshunde in der Flächensuche sind gefährdet, weil sie ja auch oftmals weit vom Menschen arbeiten. Das gilt aber nicht nur für Wölfe, sondern auch für Wildschweine.

    Nochmal zu den Luchsen. Heute in der Regionalzeitung steht ein neuer Angriff drin. Ich zitiere mal aus dem Wolf-Thread:

    Mal wieder ein Vorfall mit dem Luchs
    Verärgerter Luchs: Frau verteidigt ihren Hund mit Leine - Osterode - HARZ KURIER

    Leider kann man den Artikel nicht ganz lesen.
    Der Luchs hat seinen Riß verteidigt, und deshalb den Hund angegriffen. Wobei mir das ja schnurz wäre, weshalb mein Hund angegriffen wurde, Angriff ist Angriff.
    Es steht da auch bei, daß es schon öfter Angriffe auf Hunde gegeben hat. - Ja, und im Flyer über den Luchs steht, daß das nicht vorkommen würde. Theorie und Praxis.

    Mal wieder ein Vorfall mit dem Luchs
    Verärgerter Luchs: Frau verteidigt ihren Hund mit Leine - Osterode - HARZ KURIER

    Leider kann man den Artikel nicht ganz lesen.
    Der Luchs hat seinen Riß verteidigt, und deshalb den Hund angegriffen. Wobei mir das ja schnurz wäre, weshalb mein Hund angegriffen wurde, Angriff ist Angriff.
    Es steht da auch bei, daß es schon öfter Angriffe auf Hunde gegeben hat. - Ja, und im Flyer über den Luchs steht, daß das nicht vorkommen würde. Theorie und Praxis.

    Das fand ich total erhellend, danke noch einmal für den ganzen Beitrag @BeardiePower!

    Bitte sehr!
    Bin ja leider durch Maddy leidgeprüft. Die Clostridien können sehr hartnäckig sein und sich immer wieder vermehren, wenn man einmal Probleme damit hatte. Deshalb ist Maddy auch ein wenig empfindlich geworden, was Fressen angeht.
    Am besten geht TroFu seitdem. Naßfutter nicht mehr so. Früher hat sie Flocken, Gemüse und RF-Dose bekommen - das geht heute überhaupt nicht mehr.

    Ab und an gibt es hier eine Kur mit SymbioPet Dog. Das hat damals ganz gut geholfen, und so ab und zu braucht sie das auch jetzt noch.

    Und was kann man da tun?

    Kotprobe zum Tierarzt bringen und untersuchen lassen.
    Wenn Clostridien die normale Anzahl im Darm überschritten haben, kann man entweder mit Medizin ran oder es erstmal mit Diät probieren (1/3 Fleisch oder Fisch und 2/3 Kohlehydrate wie Reis, Kartoffeln, Haferflocken etc. und viel Gemüse und Ballaststoffe - oder ein Dätfutter).

    MUSST du zum Arzt, weil Clostridien eine hoch ansteckende Erkrankung sind, die sich der Mensch ebenso einheimsen kann. Ist sogar Quarantänepflichtig in Krankenhäusern und Altenheimen.

    Es kommt drauf an, welche Art von Clostridien es sind.
    Meistens sind es die Clostridien, die es sowieso im Darm gibt (Gasbildner), nur in geringerer Anzahl.
    In bestimmten Situationen wie Streß oder bei zu fleischlastiger, ballaststoffarmer Ernährung, zu wenig Gemüse, Antibiotikagabe und vieles mehr, kann sich die Darmflora verändern, daß sich die Clostridien vermehren können. Ab einer bestimmten Anzahl können die Clostridien krank machen und Durchfall und Darmgeräusche auslösen. Diese Clostridien sind nicht ansteckend, da sie zur normalen Darmflora dazugehören. Das gilt sowohl für den Hund als auch für den Menschen.
    Viele Menschen und Hunde haben einen erhöhten (krankhaften) Clostridienwert, ohne es zu wissen, ohne Beschwerden zu haben.

    Es gibt aber noch andere Clostridien-Arten, die ansteckend sind, wie z.B. Botulismus.

    Meine Hündin hatte mal dank AB Clostridien gehabt (das schrieb ich ja schon mal hier irgendwo). Das waren auch die normalen Clostridien gewesen, die nicht ansteckend sind.

    Nur beim Luchs würde alles passen, gerade Katzen in Paarungsstimmung sind sprachbegabt, und ja den Luchs sollte auch ein Hund nicht unterschätzen. Wenngleich ein Luchs wohl freiwillig nicht angreifen würde.

    LG

    Mikkki

    Vor 11 Jahren bei mir in der Ecke
    Luchs greift angeleinten Hund im Harz an - WELT

    Und noch gar nicht so lange her
    Katlenburg: Luchs attackiert angeleinten Hund | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Braunschweig/Harz/Göttingen

    Wir haben ja auch einen Luchs, der auf dem Berg, keine 5 Gehminuten von mir entfernt, lebt. Da hat der Jäger auch mal gemeint, daß man aufpassen soll, und daß man den Berg am besten meiden sollte, wenn sie Junge haben, weil sie dann Hunde angreifen könnten.
    Irgendwo hier bzw. im Wolf-Thread, hatte ich ja schon mal über seltsame Situationen berichtet.