Krebsrisiko gibt es auch durch Umweltgifte. Pflanzenschutzmittel, Mittel zum Imprägnieren, Verpackungsmaterial, alte Schiefern mit Asbest, manch anderes Baumaterial, Gifte durch Verbrennen von Plastik, nicht zu vergessen Tschernobil ... und und und...
Wenn man es so sieht, weiß man gar nicht genau, wovon jetzt der Krebs entstanden ist. War es wirklich etwas vom Futter (oder beim Menschen irgendwas im Fertigprodukt) oder Umweltgift oder die Gene oder anderes? Das ist schwer zu sagen, wovon jetzt genau etwas kam.
Man kann super Futter geben, aber der Hund läuft ständig da spazieren, wo viel mit Glyphosat gearbeitet wird. Schon ist trotz gutem Futter das Krebsrisiko erhöht.
Beiträge von BeardiePower
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Mein Löwenherz.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Oh, so süß!
Shetties sind sooo toll! Und deine Bilder erinnern mich an früher, an die schönen Zeiten mit "meinen" Shetties.
Ich würde liebend gerne mal wieder mit einem Shetty spazieren gehen. Das fand ich früher viel schöner als das Reiten selber (ich muß nicht unbedingt reiten. Solche Beschäftigungen, wie du machst, finde ich auch toll).
In letzter Zeit sehe ich mir öfter Shetty-Videos an, und staune, was die kleinen Dicken so alles draufhaben. -
stimmt, Hunde füttern ist Luxus. Und ja, ich gönne es mir und meinen Hunden das bestmögliche an Lebensmitteln zu kaufen, was ich mit mir, meinem gewissen und meinem Geldbeutel vereinen kann. Finde ich nicht tragisch?
Habe ich kein Problem mit. Wer es sich leisten kann, der Hund es verträgt - bitte.
Gibt aber auch Hunde, die die hochgelobten Marken überhaupt nicht vertragen, sondern stattdessen die verpönten Marken vertragen. Daß man die verpönten Marken sozusagen kaufen MUSS, auch wenn man lieber was anderes füttern würde.
Deshalb finde ich es überhaupt nicht schön, wenn sofort vorverurteilt wird, ohne zu wissen, warum überhaupt billiges Futter gegeben wird.Außerdem nervt mich das Missionieren von den Hardcores, und daß alles nur noch so verbissen gesehen wird.
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Nun mal zum Thema, der Hund muss fressen, was wir ihm vorsetzen.
Würde ich meinen Hunden die Wahl lassen, würden sie sich von Chips, Pommes und Würstchen ernähren.
Hier könnten die besten und teuersten Futter stehen, die den hochgestochenen Anforderungen einiger weniger User standhalten und es wäre meinen Hunden Wumpe.
Frisches Fleisch, Dose- sie würden alles für FastFood stehen lassen.Meine Hündin würde sich hauptsächlich von trockenem, hartem Brot und Äpfeln ernähren, wenn man sie lassen würde. Dafür läßt sie das tollste Fleisch stehen (habe ich mal neugierig getestet).
Es gibt "die perfekte Ernährung" nicht, bei keinem!
Egal, wie sehr man sich das auch einredet.
Das, was für einen selbst in Ordnung ist, kann für den nächsten der totale Holzweg sein.
Da machen Mensch und Tier keinen Unterschied.Es wird ja seit etlichen Jahren empfohlen, jeden Tag soundsoviele Sorten Obst und Gemüse zu essen.
Es gab Bluttests mit Menschen, die seit etlichen Jahren nicht mehr regelmäßig Obst und Gemüse gegessen hatten.
Ergebnis? Blutbild absolut in Ordnung, alle Vitamine, Mineralien und Werte im Lot.
Und nun? Was sagt uns das über die perfekte gesunde Ernährung?
Man hat sogar herausgefunden, daß jeder anders auf Lebensmittel reagiert. Was für den einen gesund ist, kann für den anderen schädlich sein. Ebenso mit den Zuckerwerten. Da gab es auch Untersuchungen, die zeigten, daß jeder bei denselben Lebensmitteln andere Zuckerwerte produzierte. Manche haben bei Tomaten, die ja für Diabetiker empfohlen werden, weil sie angeblich den Wert nicht beeinflussen, trotzdem höhere oder sogar hohe Zuckerwerte. Dann wieder andere, die bei Süßem kaum den Zuckerwert in die Höhe gebracht haben.
Eigentlich kann man sich alle Empfehlungen sparen, weil jeder anders ist.Würden die Hunde nicht gesteuert werden vom Mensch, was würden sie alles fressen ? Anders, was frisst ein Strassenhund um zu überleben
Das Thema Futter ist hier im DF schon so ne spezielle Sache. Bevor ich mich hier damals angemeldet hatte, sagte mir eine Ausbilderin, wenn dir langweilig ist, geh ins DF und frage nach dem richtigen Futter 
Ja, ohne Internet und speziell Foren lebt es sich wirklich ruhiger.Hunde zu füttern ist wie eine Religion....

Wie bei Ernährung für den Menschen. Und warum? Weil wir es uns in unseren doch relativ reichen Westländern leisten können. Das ist einmalig in der Geschichte der Menschheit, daß man sich Gedanken um (Fr-)Essen macht.
Früher (vom Menschwerden bis in die Nachkriegsjahre hinein) und in vielen Ländern noch heute war / ist man froh, wenn man überhaupt was zu essen hat(te). Da war / ist es egal, ob da jetzt jemand sagt, daß es gesund oder ungesund ist. Hauptsache Essen.
Was wäre, wenn es wieder Lebensmittelknappheit gäbe? Lieber verhungern, als was "Böses" essen oder verfüttern?Ich denke es ist eher so gemeint, dass es ein durchgängiger Tenor unter Hardcore-Hundehaltern ist. Füttert man Billigfutter, kann man sich entweder nichts anderes leisten, oder es ist einem egal was man in den Hund packt.

Leider.
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"Hui! Platz da, jetzt komm ich!"
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Na, wenigstens das darf man nun. In Hessen darf man sich auch mit nem Knüppel bewaffnen, was ich witzig finde. Was soll man damit? Bis man das zweitemal ausgeholt hat liegt man doch schon unterm Wolf...
Walking- und Wanderstöcke sind auch gut zum Verteidigen, nicht nur beim Wolf.
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Ich liebe Spatzen

Ich auch!
Bei mir lebt auch eine Spatzen-Bande, die jedes Jahr 4 Nester an Haus und Scheune haben. Ich beobachte sie immer total gerne.
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Gerade das finde ich wichtig beim Trockenfutter, die Zusammensetzung.Ich gebe für schlechtes Futter kein Geld aus.
Im Grunde muß jeder selber wissen, was er seinem Hund füttert und wie wichtig ihm Qualität ist.
Im Grunde stimme ich dir da zu.
Andererseits gibt es Hunde, die gerade diese Futtersorten, die für das DF Qualität bedeuten, so gar nicht vertragen; wohingegen diese Hunde mit "Billigfutter" prima klar kommen.
Jeder Hund ist anders.
Ich würde meiner Hündin auch gerne etwas mit (noch) mehr "Qualität" (das, was es in unseren Augen ist) geben, nur leider verträgt sie diese Marken nicht mehr.
Sie bekommt Futter von Alsa, was sie gut verträgt, und jetzt auch Köbers.Manchmal sind halt Vorstellung von Hundehalter und Gedärm des Hundes verschiedener Meinung. Und wenn das der Fall ist, sollte man sich nicht scheuen, etwas anderes zu probieren.
Hat man einen Hund, der damit keine Probleme hat, dann kann (oder sollte) man natürlich die Qualität des Futters als wichtigstes Kriterium haben. -
Hihi! Schlammpackung umsonst.
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Hören tue ich ja den Luchs öfter. Und eigentlich müßte er sich jetzt in der Ranzzeit mal wieder zu Wort melden.
Im Sommer hatte ich ja das "Glück", daß es in meiner Nähe irgendwo im Gebüsch gefaucht hat; da mußte also auch einer gesessen haben. Ein Glück, daß er nicht angegriffen hat, wie ja letztens wieder passiert.Aber hübsch und faszinierend sind sie ja, die Luchse.