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Oh, ist der Waschbär süß!
Frißt der etwa Lebkuchen?
"Auf Bestellung" schreiben könnte ich übrigens niemals. Wenn ich weiß, da wartet jemand drauf, geht gar nichts mehr.
Das geht bei mir auch nicht. Deshalb könnte ich auch nie so einen Vertrag haben, der besagt, daß man jedes Jahr einen Roman zu schreiben hat.
Seit einem Jahr habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich unbedingt mal wieder schreiben will.
An Ideen hapert es eigentlich nicht. Nur die Umsetzung, wie ich das Ganze auf soundsoviele Seiten bringe, ist nicht so einfach und hindert mich am schreiben. Genauso schwierig ist es, DIE Idee rauszupicken. So viele Ideen und gleichzeitig doch nichts. Echt blöde.
Nochmal zum Thema pedantisch nachsehen: Bei meinem ersten veröffentlichten Buch habe ich leider übersehen, daß an einem bestimmten erwähnten Tag eigentlich Pfingsten gewesen war. Habe ich erst hinterher entdeckt (wobei ich mich frage, wie mir das passieren konnte). Demnach kann eigentlich das, was an dem genannten Tag passiert ist, nicht passieren. Man sieht: Ausnahmen bestätigen die Regel. Über diesen Fehler ärgere ich mich noch heute.
Recherchiert ihr für eure Werke, auch wenn sie nur für privat sind?
Macht ihr einen Plot?
Also, ich schreibe ganz gerne einen Plot, komme aber irgendwie immer davon ab, weil ich plötzlich ganz neue Möglichkeiten erkenne, was man daraus machen könnte. Darum wird jetzt nur noch ein Grundgerüst gezimmert.
Das finde ich gut
Ich las letztens ein Buch, das hier in der Gegend spielen sollte. Aber die Autorin hat Dinge erfunden, die es hier gar nicht gibt, die Namen der Personen waren untypisch für die Region, Entfernungen falsch...
Das hat mich geärgert
Ja, sowas ist schlimm. Da kenne ich auch einen Harz-Krimi, von zwei Autoren, die aber nicht hier leben. So ist der Krimi super. Jedoch sind da so manche Punkte, wo ich dachte "Hä?".
Also, Orte und so sind das einzige, das bei mir Fiktion ist. Denn ich hätte Schwierigkeiten damit, wenn ich z.B. was in meinem Ort spielen lassen würde. Denn dann würde ich überhaupt nicht damit zurechtkommen, wenn ich für Bürgermeister, Polizei, Pfarrer oder ähnliches, ebenso mit Adressen, fremde Namen erfinden müßte. Ich bin doch so realistisch. Und wahre Namen, wahre Personen nimmt man ja nicht.
Also nehme ich fiktive Orte, damit ich freie Hand habe.
Sonst hätte ich schon längst auch einen Harz-Krimi oder Harz-Roman schreiben können. Aber nein...
Aber manchmal steht der fiktive Ort für meinen Ort.
Wie z.B. bei einem Kurz-Roman, den ich nicht veröffentlicht habe. Da habe ich meine Wut über den Gipsabbau in einem Roman gepackt, meine Phantasie spielen lassen. Der Ort bekam einen anderen Namen. Jedoch könnte man drauf kommen, was gemeint ist. Und da ich dank Phantasie der Gipsfirma einen Umweltskandal angedichtet habe, behalte ich das doch lieber für mich. Ich habe schließlich keine Lust, eine Klage an den Hals zu bekommen; auch wenn ich weder Orts-, noch Personennamen genannt habe. Aber sicher ist sicher. Obwohl ... Für ungefähr ein Jahr hatte ich die Geschichte auf eine Website veröffentlicht. Habe ich dann aber gelöscht.
Man beachte die Vierlings-Birke
Versuche, die schöne Margariten-Wiese aufzunehmen. Aber irgendwie kann meine Kamera keine Blumenwiesen aufnehmen.
Die Bilder sind alle auf dem Berg, der mitten im Ort ist, aufgenommen. Man braucht also nicht immer in die Natur zu gehen, um Wiesen und Bäume zu haben. Das mal so nebenbei erwähnt, nach dem Motto "ätsch-bätsch"
15 - 17 Grad (ungefähr)
heiter bis wolkig
stürmisch, mit teilweise heftigen Böen
Der Wind ist kalt, ansonsten ist es ohne Wind angenehm (nicht zu warm + nicht zu kalt) - von daher bin ich mit dünner Jacke, aber hochgeschobenen Ärmeln gelaufen; anders ging es nicht
Oh, wie süß!
Bei mir ist es ja so, daß die Leute kaum glauben können, daß ich "so" schreiben kann. Hat mir keiner zugetraut. Tja, stille Wasser sind tief.
Schon damals meinte die Lehrerin in der Grundschule, daß sie staunen würde, was ich für Aufsätze schreiben könnte. Das hätte sie nicht von mir gedacht, weil ich ja so schüchtern wäre.
Hm, schriftlich kann ich mich irgendwie besser mitteilen.
Meine Geschichten sind eher aus dem Leben, also realistisch.
Ich bin sogar so pedantisch, daß ich, wenn eine Jahreszahl vorkommt, gucke, wann welcher Tag ist. Oder wie in meinem letzten Werk, der in den 90ern spielt, wo ich geguckt habe, ob das Wetter zu dem Jahr paßt, wo die Geschichte angesiedelt ist, weil das Wetter eine große Rolle spielt.
Kurz bevor er ausgeflogen ist
Dem Hasenbaby alles Gute!
So, die Spatzen-Kinder sind ausgeflogen. Eins habe ich dabei wieder beobachten können. Ist ja immer ein ganz besonderer Moment. Und ich wünsche ihnen, daß sie nicht weggeschnappt werden oder anderweitig umkommen, sondern ein schönes langes Leben haben werden!
Und was machen die Eltern Spatz? Fangen schon wieder an, sich zu paaren. Scheint denen ja hier zu gefallen.