Heute ist Herbstanfang. Sollte man jetzt nicht einen Herbst- / Winterthread machen bzw. wiederbeleben?
Beiträge von BeardiePower
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Ein Kunstwerk!
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Obst und Gemüse steht hier hoch im Kurs. Maddy knabbert vor allem Äpfel für ihr Leben gerne.
Vorderpfoten bürsten mag sie auch überhaupt nicht. Wobei ich mich da so oft frage, ob ihr das irgendwie wehtut. Maddy haut ja immer ab, wenn sie hört, daß ich die Bürsten nehme. Dann zittert sie bei der gesamten Prozedur (obwohl ich das von Welpenbeinen an geübt habe).
Bei den Vorderbeinen ist es so, daß sie, sobald ich zum Gelenk von den Pfoten komme, sich steif macht, die Pfoten wegzieht - und sich die Schnute leckt bzw. schmatzt, was ja ein Zeichen von Schmerzen sein kann. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Gestern habe ich sie auch wieder "gequält". Immer wieder hat sie geschmatzt, wenn ich am Gelenk bei den Pfoten und bei den Pfoten selber war, obwohl ich schon so vorsichtig gewesen bin.
Vielleicht sollte ich das mal untersuchen lassen. Wenn nichts sein sollte, dann könnte ich zu Übungszwecken die Pfoten jeden Tag ein kleines bißchen bürsten, damit sie sieht, daß das nicht schlimm ist. Wenn sie wirklich was haben sollte ... hm, dann müßte ich mir da was überlegen. Ich will sie ja auch nicht dauernd quälen.Jedenfalls erkennt man Ole kaum, wenn er frisch gebürstet ist. Zu Ole gehört doch eine Windfrisur. Aber trotzdem richtig schnieke, der Junge.
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SymbioPet Dog hat Maddy gut geholfen. Gibt´s in der Apotheke. Moor ist auch gut.
Geriebener Apfel, Gemüse, Haferflocken, Sauerkraut, Kräuter wie Oregano und Thymian, allgemein Ballaststoffe / Kohlehydrate und wenig Fleisch sind gut für den Darm (auch beim Hund). Habe da ja mit Maddy schon einiges durch mit ihrer damals verdrehten Darmflora dank AB.
Die Tips sind aber ohne Gewähr, da jeder Hund anders ist.
Manchmal reicht es auch, wenn man zusätzlich zum normalen Futter nur geriebenen Apfel gibt. Oder die genannten Kräuter. Oder bei manchen reicht es auch, wenn sie so ein Mittel wie SymbioPet Dog übers normale Futter machen. Andere brauchen eine Schonkost. Das muß man halt ausprobieren.Hast du denn Ergebnisse einer Kotprobe, wie die Darmflora verschoben ist, weil er Probleme hat? Oder willst du nur so - ohne daß was ist - was für die Darmflora tun?
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@sonja.w Habe ganz vergessen: Willkommen im Forum und hier im Thread!
Hast du auch einen Beardie?-----
Das mit Ole ist ja blöd...
Immer wieder solche Baustellen...
Gute Besserung! -
Hallo, hab gelesen, dass du 2014einen Beardie gesucht hast.Hast du denn einen Well-Guard? Ich habe meinen seit sechs Jahren.
Wen meinst du damit?
Meine Rübe ist 2011 geboren und ein Eddy´s Master´s Cream. -
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Auch wenn du es pachtest, darfst du als Privatperson ohne Genehmigung keinen Unterstand, Zaun usw. bauen. Die Genehmigung bekommt man als Privatperson nicht.Wir dürfen bei uns ohne Genehmigung noch nicht mal eine Weidezelt oder eine fahrbare Weidehütte aufstellen.
So weit ich weiß dürfen Pferde in Deutschland nicht auf einer Weide im Wald stehen. Und sie müssen einen Unterstand, der groß genug ist, zur Verfügung haben.
Unsere Pferde stehen auch eher im Sommer in der Mittagszeit im Unterstand. Im Winter stehen sie nur im Unterstand, wenn wir die Heuraufe da reinstellen.
Ohne Unterstand bzw. unseren Offenstall würde ich unsere Pferd nicht halten. Im Sommer ist es im Offenstall schön kühl.LG
SaccoDa frage ich mich, warum? Warum nicht im Wald?
"Meine" Shetties standen jahrelang auf einer riesigen Weide mitten im tiefsten Wald. Sie hatten aber einen fahrbaren Unterstand.
Diese Weide im Wald war die beste Koppel, die es gibt.
Die Sonne knallte nicht unentwegt auf die Koppel; bei anderen Weiden wissen die Tiere ja nicht wohin, weil die Sonne auf die ganze Koppel knallt und kein Unterstand da ist (wo aber die Leute nicht sagen, daß das Quälerei ist; im Gegenteil: Die Tiere (Pferde / Kühe) haben es doch sooo schön).
Je nach Sonnenstand hatten sie an der einen Stelle Sonne, an der anderen Stelle Schatten. Ein paar Bäume gab es auch auf der Fläche.
Die Koppel war riesig groß. Sie konnten laufen wie sie wollten. Teilweise hatte die Koppel Hanglage - also Training für die Muckis.
Ringsum war Wald, auf der Koppel waren auch ein paar Bäume. Und das Gras war nicht so fett / proteinlastig wie normale Koppeln haben. -
Hier in Schottland stehen ja viele Pferde immer draußen - ohne Unterstand. Größtenteils hochwertig eingedeckt, aber eben wirklich ohne Dach über dem Kopf.
Wenn man das erlebt, fragt man sich schon, ob die Unterstand-Panik in D nicht oft überzogen ist. Wald gibt ja auch Schutz. Oder wie wäre es mit einem Weidezelt?Das sollten mal viele Leute in Deutschland sehen! Sobald auch nur Regen im Sommer ist, meinen so manche Menschen, das wäre Tierquälerei, ein Pferd da auf der Koppel zu haben. Im Herbst und vor allem Winter draußen ist für diese Menschen absolute Tierquälerei. Genau wie Paddock - kein Gras = Quälerei; die armen Pferde bekommen ja gar nichts zu fressen.
Alles schon erlebt hier. "Die armen Pferde, bei Wind und Wetter draußen" ... "Die armen Pferde haben gar nichts zu fressen. Ein Pferd muß doch Gras haben!" ... "Die armen Pferde müssen da durch eine matschige Stelle laufen." ... "Die armen Pferde frieren doch! Die müssen in den Stall!"Wobei ich mich frage, ob in eher städtischen Gebieten die Menschen fortschrittlicher denken. Auf dem Land gehört für ganz viele Leute noch heute ein Tier in den Stall. Paddock, Offenstallhaltung und ähnliches - alles neumodischer Kram oder gar Tierquälerei.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie vor über 20 Jahren bei jemanden in der Umgebung der Tierschutz / Vet-Amt vorbeikam, weil der seine Highland-Rinder robust gehalten hat. Selbst der Tierschutz fand, daß das nicht gehen würde (zu der Zeit waren die auch noch teilweise rückständig).
Einen Unterstand mit gewissen Maßen schreibt so eine Tierhaltungsvorschrift - oder wie sich das nennt - vor. Zig Seiten, wie man sein Pferd zu halten hat. Wie groß Stall, Box, Unterstand etc. sein müssen; wie das Drumherum sein muß und so weiter. Hatte mal den Link dazu. Der ist aber leider abhanden gekommen.