Beiträge von BeardiePower

    Hui, ich persönlich hätte ja Angst, daß mein Hund bei dem Tempo herunterfällt. Aber es ist schon faszinierend, wie schnell der Laufsteg doch genommen werden kann. Da müssen die Richter aber ein gutes Auge haben, um sehen zu können, ob wirklich die Zone berührt wurde.

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    Bei den Übungen zu den Kontaktzonen fällt mir eine kleine Anekdote von vor etlichen Jahren ein:
    Meine Cousine war mit ihren beiden Shelties bei mir im Garten, um Kontaktzonen zu trainieren, mit so einem Futterautomaten. Meine Hündin schaute zu. Als sie dann mal Pause machten und ich meine Hündin laufen ließ, rannte sie zu dem Teppich (oder was das war, um die Kontaktzone darzustellen), lief darüber und dann zum Futterautomaten.

    unsere Pferde sind immer im Herbst und Winter draußen (tagsüber), da hat noch nie jemand was gesagt.. wieso auch? :???:

    Weil hier noch viele Leute rückständig sind und ihrer Meinung nach Pferde in den Stall gehören, vor allem im Herbst und Winter. Pferde bei schlechtem Wetter oder im Winter draußen ist für sie Tierquälerei. Auf dem Land leben bedeutet halt nicht immer, daß da alles tierfreundlich ist und die Menschen Ahnung von Tierhaltung haben. Aber es tritt langsam Besserung ein.

    Ich glaube, ich hatte das hier schon mal geschrieben, aber nochmal: Vor ungefähr 25 - 30 Jahren gab es hier mal einen Bauern, der seine Highland-Rinder auch im Winter draußen hatte. Der bekam vom Tierschutz einen drauf; die armen Rinder. Obwohl es ihnen gut ging und sie eine vernünftige Weide und Unterstand hatten.
    Jetzt ist der Tierschutz auch informiert über Robusthaltung von Pferden und Nutztieren. Nur bei vielen Menschen ist es noch nicht angekommen.

    Komischerweise hat die kleine Islandpferde-Reitschule in der Nähe noch nie Gemecker (von unwissenden Menschen) bekommen, obwohl die Pferde ganzjährig draußen sind (Offenstall + Weidegang) - aber die Halter der Islandpferde sind angesehende Leute, daß sich vielleicht da nicht so getraut wird, was zu sagen; abgesehen davon, daß da, wo die Pferde sind, ein winzig kleines Dorf ist; also sowieso kaum jemand vorbeikommt - und man auch nicht direkt an Koppeln und Offenställen langgehen kann; man die Pferde auch nicht immer sehen kann (großes Gelände, dazu hügelig und etliche Bäume).
    Aber falls doch mal der Tierschutz von unwissenden Menschen gerufen werden sollte, so würde der Tierschutz nun aufklären, was das für eine Pferdehaltungsform ist - und daß es bei den Islandpferden nichts zu beanstanden gibt.

    Wenn man es so sieht, haben sich früher, als es hier noch viele Pferde gab, alle Halter strafbar gemacht, da deren Pferde auf Weiden standen, die mit Stacheldraht eingezäunt waren, und sie keinen E-Zaun o.ä. davor gespannt haben. Selbst heute sieht man das hin und wieder hier in der Gegend. Da sagt aber keiner was. Aber wehe, man hat sein Pferd vernünftig eingezäunt im Herbst oder Winter draußen.

    Es können ja auch Fremde die Tore öffnen, selbst gesicherte Tore. Das muß man auch immer bedenken.
    Bei uns in der Gegend wurden im Herbst öfter die Zäune von Rinderherden geöffnet. Als man die Tore extra gesichert hatte, haben die Idioten den Zaun kaputt gemacht, daß die Tiere trotzdem rauskonnten. Eine Kuh wäre fast gestorben, weil sie im sumpfigen Gebiet festgesteckt hatte.

    Und anderes, wie z.B. ein Sonnenaufgang

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    Und die Eiszapfen-Orgel (wie ich das immer nenne) ist auch wieder da

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    Erstmal Vögel


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    Aha. Danke für die Aufklärung!
    Kobold ist aber auch nicht schlecht.
    Mein verstorbener Welpe hätte von mir auch beinahe den "Arbeitsnamen", den er von den Züchtern bekommen hat, bevor feststand, wer zu wem kommen sollte, behalten (bei Schapendoezen ist das so, daß der Züchter, wenn die Welpen 6, 7 Wochen alt sind, bestimmt, wer zu wem kommt). Der Arbeitsname war "Gauner". Den Namen fand ich irgendwie gut, daß ich den beinahe gelassen hätte (aber Pepe war halt auch toll).

    Gestern war unsere Landschaft im Fernsehen. NDR "Naturnah - Weiße Berge in Gefahr" hieß die Sendung.

    Gleich am Anfang kamen "wir" (ab Minute 1). Sie flogen über den Kupferberg, gingen auf die Itelklippen (Himmelreich), waren auf dem Röseberg (und unterhalb davon) ... selbst das Kloster zeigten sie.
    Dann waren noch Nachbarorte bzw. deren Natur zu sehen.

    Denn es ging um das Südharzer Gipskarstgebiet (niedersächsischer Teil), was das für eine einzigartige Landschaft ist - und wie sehr diese Landschaft durch Gipsabbau zerstört wird.

    Wer sich das anschauen möchte:
    Weiße Berge in Gefahr - Die Gipslandschaft im Harz | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A-Z - NaturNah