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Und gestern im Luchsrevier entdeckt. Das sind keine normalen Fellbüschel, sondern eher Fellstücke (also mit Haut, da das alles aneinanderhing; das habe ich nämlich mit einem Stock probiert). Die Haare selber sind ca. 5 - 7 cm lang, bei den Makro-Aufnahmen ist wie Unterwolle zu sehen.
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Hat jemand eine Idee, was das gewesen sein könnte? Meine Hündin war jedenfalls seit langem mal wieder seltsam gewesen bei diesem Weg, wollte nicht da lang; als ob sie wieder den Luchs gerochen hat. Vielleicht hat er das Tier ja gerissen, daß sie ihn noch gerochen hat. Oder könnte das Fell vom Luchs selber stammen?
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Und gestern im Luchsrevier entdeckt. Das sind keine normalen Fellbüschel, sondern eher Fellstücke (also mit Haut, da das alles aneinanderhing; das habe ich nämlich mit einem Stock probiert). Die Haare selber sind ca. 5 - 7 cm lang, bei den Makro-Aufnahmen ist wie Unterwolle zu sehen.
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Hat jemand eine Idee, was das gewesen sein könnte? Meine Hündin war jedenfalls seit langem mal wieder seltsam gewesen bei diesem Weg, wollte nicht da lang; als ob sie wieder den Luchs gerochen hat. Vielleicht hat er das Tier ja gerissen, daß sie ihn noch gerochen hat. Oder könnte das Fell vom Luchs selber stammen?
ich kann dazu nur sagen, dass auch die großen Organisationen z.B. NaBu Schwierigkeiten haben, die entsprechenden Experten in ihre reihen zu bekommen. bei Säugetieren geht das wohl, auch bei vielen Vogelarten, aber bei Pflanzen und Insekten wird's halt schwierig. Hier in Düsseldorf wirst Du beispielsweise größte Schwierigkeiten mit der Fragestellung bekommen, wie sich die Pflanzenwelt in den letzten 30 Jahren verändert hat. es gibt schlicht keine entsprechenden Erhebungen. Bei Insekten dürfte es ähnlich sein.
Ätsch, bätsch! Bei mir gibt es sowas sogar öfter, da es hier viele Teiche gibt. Einer davon ist auch zum Baden freigegeben.
Da will ich mal Teiche bei uns zeigen. Da ich zu faul war, alle Teichbilder herauszukramen, sind die meisten Bilder aktuell, also wegen des Wetters nicht immer so schön, wie die Teiche eigentlich sind.
Der Höllteich bzw. Hölle, mit Blick auf die Vogelinsel.
Anfang der 90er holten sich meine Eltern für uns eine Cockermixhündin vom Tierschutz. Sie sollte 2 Jahre jung sein, gesund und munter. Ja, Buffy sah wirklich jung aus und benahm sich auch so. Aber beim Tierarzt kam heraus, daß sie mindestens 10, 12 Jahre alt gewesen ist. Und sie hatte auf einer Seite keine Zitzen mehr, was also heißt, daß sie da operiert worden war. Dazu kam noch ein Mammatumor an einer verbleibenden Zitze. Vom Wesen her war sie ein Schatz. Zweieinhalb Jahre durfte sie mit uns leben, dann mußte sie erlöst werden.
Dann gab es mal eine Zeit, wo die Tierschutzvereine in der Regionalzeitung Vermittlungshunde immer gleich beschrieben haben. Lieb, leinenführig, verträglich u.s.w. Irgendwie waren die Texte immer gleich, als wenn man nur die Namen und Rassen / Mischungen geändert hat. Daß das oft nicht stimmte, was da stand, habe ich öfter erlebt, wenn sich jemand von hier einen dieser Hunde geholt hat. Aber seit etlichen Jahren sind die Beschreibungen ehrlich und individuell. Da wird dann auch berichtet, daß der Hund die Beißhemmung nicht gelernt hat oder daß er nicht verträglich mit anderen Hunden ist oder oder oder. Von daher hat sich doch so einiges getan.