Selbst auf dem Brocken waren es gestern 29 Grad!
Beiträge von BeardiePower
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Das kann man wohl sagen. Viel Leerstand und billige Preise. Dafür aber Landfunk der besonderen Art und anderes.
Beim Wetter kommt es allerdings drauf an, in welcher Ecke man im Harz ist. Nord- und Oberharz haben für gewöhnlich mehr Niederschläge und sind kühler (obwohl es gestern auch im Oberharz über 30 Grad waren). Da wo ich lebe - im niedersächsischem Teil des Südharzes - wurde schon immer geworben mit "Die Sonnenseite des Harzes", was auch stimmt. Hier gibt es viel mehr Sonne als in anderen Teilen des Harzes, so daß es hier auch heißer werden kann (wobei es aber auch tage- oder wochenlangen Landregen geben kann).
Aber seit letztem Jahr leidet der gesamte Harz unter der Dürre. Bäume sterben ab, Borkenkäfer fressen ... Hier sieht es teilweise aus ... Es ist ein Trauerspiel. Wir hatten kaum Regen.
Guck mal hier
https://www.ndr.de/nachrichten/ni…erwerke122.html
Da macht man sich schon Gedanken, wie das weitergehen soll...
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Habe mal einen Tip aus dem Radio ausprobiert: Wärmflasche mit kalten Wasser füllen (nach Belieben kann man die dann noch in die Kühltruhe legen). Das war wunderbar im Bett! Heute wird das wieder gemacht.
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Durch den Wald
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Wunderbar Idyllisch!
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Ich halte das nicht mehr aus...
Diese Hitze...
Der Rasen ist schon wieder gelb und furztrocken. Na ja, da freuen sich die Margeriten und andere Wildblumen aus trockenem, kargem Gebiet. Das einzige, das mir Sorgen bereitet, ist, daß irgendein Idiot im Vorgarten Feuer legen könnte - ob nun mit Absicht oder durch eine Zigarette. Denn dann gute Nacht.
Vorhin habe ich gesehen, wie ein Baum sich einen seiner Äste entledigt hat. Vor allem Buchen machen das, wenn es so trocken ist. Der Wald leidet zusehens. So viele trockene, kahle Bäume...
Der Bach wird auch immer weniger.
Heute vor 2 Jahren gab es für den Harz eine Unwetterwarnung vor Dauerregen. Das tat es dann auch ab Vormittag. Und einen Tag später (also morgen vor 2 Jahren) gab es dann im Nord- und Oberharz Hochwasser. Das kann man sich bei diesem Wetter gar nicht vorstellen. Nein, also Hochwassergefahr durch Dauerregen brauche ich auch nicht.
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Ob das wirklich was bringt, wenn man betroffene Tierarten schießt?
Auch wenn sich das brutal anhört: Staupe und andere Seuchen regulieren den Tierbestand auf natürliche Weise, sobald es ein zu Viel gibt.
Vor Jahren gab es hier eine Waschbärplage. Dann kam die Staupe - und seitdem ist nur noch vereinzelt ein Waschbär zu sehen bzw. hören. Das hat keine Jagd so hinbekommen.
Ich habe in der Zeit auch einen Waschbären mit Staupeanfall gesehen und dann Hilfe geholt, daß er erlöst wird. Das war ein furchtbares Bild, wie er da so durch die Straße geirrt ist.
Aber Seuchen gehören nun mal zur Natur dazu. Nur wir Menschen stellen uns an, u.a. aus wirtschaftlichen Gründen, wie z.B. was die Schweinepest angeht. Diese würde auf natürliche Weise die Wildschweinplage dezimieren (denn durch Jagden werden sie nicht so viel weniger, wie man gerne hätte, da schnell nachproduziert wird. Abgesehen davon, daß man nicht überall jagen darf, wie in der Stadt.). Aber man hat Angst um die Schweine, die für den Verzehr sind, Angst, dadurch Verluste zu machen. Also wird schon vorher viel geschossen und alles dafür getan, daß die Seuche nicht herkommt. Genauso ist es auch bei anderen Wildtieren. Wir Menschen machen ein Drama daraus, wegen der Wirtschaft, der drohenden Einnahmeverluste. Anders ist es bei Krankheiten, die Zoonosen sind.
Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine!
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Oh die sind so toll. Auch wenn sie sich "aufkringeln". Aber ich hab vergessen wie sie heißen.
Die habe ich auch im Garten, dank Samenmischung. Das sind so wunderschöne Blumen. Und die Bienen und Hummeln sind ganz wild danach.
Wenn du Samen davon haben willst, dann muß alles ganz vertrocknet und braun sein (das kann eine Weile dauern). Man kann dann die kleinen braunen Samen innen drin erkennen. Wenn sie anfangen, von selber rauszufallen, kannst du sie "ernten". Entweder die Hand drunter oder eine Tüte über die Samenstände und dann vorsichtig schütteln, daß alles gleich in die Tüte fällt. Denn auf eine andere Weise ist es schwierig, da bei jeder Berührung die Samen hinunterfallen.
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Unser Vorgarten ist "auf dem Weg" eine Wiese zu werden.
Das ist wirklich mühselig, wir haben extra eine Sense angeschafft, damit wir ohne Schaden "mähen" sprich "sensen" können.
Kurzgeschorener "Rasen" ist im Vergleich zur Neuanlage einer Wiese, ein Kinderspiel.
Das versteht hier im Umkreis von gefühlten 100000000 KM niemand.
Es ist "unordentlich". Man glaubt es nicht, aber wir haben sogar die "grosse Brennessel" in unserm Garten.
Solch eine hatten wir in Berlin in unserer Laube mal an der "Immergrünen" Lingusterhecke zu stehen.
Na was glaubt ihr wohl, was geschah?
Es gab eine Ermahnung: Diese Pflanze sei gefährlich, denn wenn ein Kind da vorbeiginge, könne die Brennessel das Kind....(aufessen? keine Ahnung....Monsterbrennnessel eben. EINE!)
Die Brennnessel wurde heimtückisch umgetreten! Sabotage. Jawoll.
Motto: Hauptsache die Thuja-Hecke steht!
Was ist bloss mit den Leuten los, die hacken Bäume um, damit sie nicht das Laub zusammenharken müssen, um es aus dem "toten" Rasengarten rauszuholen, um es in Plastiktüten zu stecken, damit das abtransportiert wird...von "wem auch immer, möglichst umsonst und mit einem LKW".
Und danach werden alle Bodeninsekten mit lauten Motorpustern ins Jenseits befördert....
Jipihhhh...und was geht noch zum Ausrotten: AMEISEN.
Ganz schlimme Tiere! Ich weiss gar nicht, wie ich überleben konnte die letzten Jahrzehnte, ohne Ameisen zu töten.
Oder Wespen.
Oder Stare....die sind ja nun auch endlich mal weniger geworden....jipppie, können die Kirschen gleich auf den Boden fallen und sofort in einen Plastiksack zum Müll gebracht werden. Besser noch die Kirschbäume fällen! Sind eh nur Maden in den Kirschen.
usw.usw......
Hört sich an, als würdest du bei mir im Ort wohnen. Hier gibt es auch lauter Verrückte, die es immer schön und ordentlich haben wollen; die sogar, obwohl verboten, Gift auf Pflaster sprühen, damit ja kein Grün in den Fugen ist - und manche von ihnen beschweren sich gleichzeitig, daß durch die bösen Landwirte die Bienen sterben. Daß sie selber auch dazu beitragen, fällt ihnen nicht ein.
Die Gärten des Grauens nehmen hier auch zu.
Und natürlich wird über alles die Nase gerümpft, was nicht so piekfein ist wie ihres.
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Auch euch danke!
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