Danke euch!
Run free, kleiner Kater!
Danke euch!
Run free, kleiner Kater!
Danke für eure Antworten. Geimpft werden "muß" sie erst nächstes oder übernächstes Jahr. Das war nur so im voraus gedacht.
Aber wie ich eben schon schrieb, lasse ich jetzt meine Überlegungen für die Zukunft. Jetzt geht es erstmal ums Jetzt, darum, diesen Titer runterzuschrauben. Alles andere in der näheren oder weitern Zukunft ist für den Moment unwichtig geworden.
Meine Hündin braucht noch mehr Daumen und gute Energie!
Vor ungefähr 2, 5 Wochen habe ich hier schonmal um Daumen gebeten, da bei meiner Hündin eher zufällig Anaplasmose entdeckt wurde. Jetzt haben wir zur Überprüfung einen weiteren Test gemacht. Ergebnis: Der Titer ist von 58 auf knapp über 60 angestiegen ... Trotz AB...
Nun soll sie nach den 3 Wochen AB nochmal 10 Tage AB bekommen. Dann soll wieder überprüft werden.
Deshalb braucht sie eure Daumen, Pfoten, alles was ihr habt, daß der Titer das nächste Mal runter ist - am besten ganz weit runter!
Meine Hündin hat ja Anaplasmose. Da das niemals richtig weg sein wird, frage ich mich, wie das mit Impfungen ist.
Wie alt ist deine Hündin und wie oft wurde sie schon geimpft?
Maddy ist 8 Jahre alt und wurde alle 3 Jahre gegen SHP und TW geimpft. Ich weiß, eigentlich bräuchte sie kein SHP, weil das lange wirken soll, länger als angegeben. Aber trotzdem ist man im Zwiespalt. TW würde ich aus rechtlichen Gründen machen wollen. Aber auch da bin ich wegen eines Schubes im Zwiespalt.
Das mit "kranken Hund nicht impfen" bezieht sich auf akute Sachen. Wenn der Körper gerade mit einer Infektion kämpft, dann ist eine Impfung in der Situation genauso ungünstig wie möglicherweise sinnlos. Aber bei chronischen Erkrankungen sollte man impfen, denn jede Infektion, jede schwere Erkrankung ist erst recht ungünstig.
Nun ist Anaplasmose ja eine Infektion. Da ist es ein wenig zweischneidig: einerseits ist es sehr sinnvoll, den Hund vor möglichen anderen Infektionen gut zu schützen (= zu impfen) andererseits kann die Impfung einen Schub auslösen. Da würde ich mit dem TA beraten, welche Impfungen wirklich wichtig sind und zu welchem Zeitpunkt man das am sinnvollsten macht. Eventuell würde ich sogar direkt vor der Impfung mal den Anaplasmose-Titer bestimmen lassen, vorausgesetzt der Titer ist bei Anaplasmose genauso aussagekräftig wie bei anderen chronischen Infektionen: hoher Titer gegen Anaplasmose = aktuelles Geschehen = das Immunsystem ist gerade damit beschäftigt, die Anaplasmen im Zaum zu halten = Impfung ungünstig. Niedriger Titer = die Anaplasmen schlafen tief und fest (
), man könnte jetzt mit geringem Risiko das Immunsystem mit anderen Erregern bekannt machen (= impfen). Auch darüber sollte der TA beraten können.
Die Impfungen, die bekanntermaßen länger halten als die 3 Jahre, die im Ausweis eingetragen werden könne, würde ich natürlich nicht nachimpfen lassen. Fraglich sind eigentlich nur Zwingerhusten und Lepto (aus tatsächlich immunologischen Gründen) und Tollwut (aus rechtlichen Gründen).
Danke für die Erklärung! Wo du das schon erwähnst. Ist ein Titer von 58 (das war der erste Wert) eher hoch oder eher niedrig einzustufen? Kann es sein, daß sie das schon ewig hat? Mit den "Erregern", wo es eher stumm verläuft? Kann ein stummer Verlauf auch gefährlich werden? Ich weiß, es ist etwas OT, aber du scheinst da etwas Ahnung zu haben.
-------------------------
Ich glaube, ich mache noch keine voreiligen Pläne. Vorhin kam das Ergebnis vom Test nach 2, 5 Wochen AB-Gabe (das habe ich machen lassen, damit, falls gebraucht, nach 3 Wochen die AB-Gabe nahtlos verlängert werden kann). Der Titer ist von 58 auf knapp über 60 angestiegen. Trotz AB. Also hat das AB noch nichts gebracht.
Eine Scheiße ist das...
Meine Hündin hat ja Anaplasmose. Da das niemals richtig weg sein wird, frage ich mich, wie das mit Impfungen ist. Schließlich ist sie dadurch nicht gesund, und es sollten doch eigentlich nur gesunde Tiere geimpft werden (obwohl man ja auch beim Menschen impft, der 38 Grad Temperatur hat oder andere chronische Krankheiten, wo gerne gesagt wird, daß man sich gerade dann impfen lassen sollte). Ich bin da hin- und hergerissen.
Von der Temperatur her wäre es eigentlich gar nicht sooo schlimm. Aber die Luftfeuchtigkeit macht alles kaputt.
Wer singt mit? "Schneeflöcken, Weißröckchen..."
Haha! Payka macht das super!
Es ist furchtbar schwül. Jetzt sind es zwar nur 20 Grad, aber so eine Luftfeuchtigkeit durch den Regen ... Furchtbar!
Und vorhin ist dann auch noch, weil man ja mal ordentlich durchlüften muß, durch diese Luftfeuchtigkeit der Rauchmelder losgegangen (ist halt wie wenn durchs kochen Wasserdampf entsteht, da gehen ja auch gerne mal die Melder an).
Ich hoffe, die Sonne kommt nicht raus! Denn dann gute Nacht.
Hohe Waldbrandgefahr. Ja, da gab es gestern ziemliche Aufregung.
Im thüringischen Nachbarort gingen die Sirenen. Dann hatte ich draußen immer mal wieder Rauchgeruch in der Nase. Ein paar Minuten später gingen dann auch unsere Sirenen. Noch während die Feuerwehrmänner angefahren kamen, entdeckte ich das
Mpf ...
Da wird es einem ganz anders...
Und dann aber die - jedenfalls für uns - erlösende Nachricht, daß doch kein Feldbrand zwischen uns und unserem thüringischen Nachbarort ist, sondern zwischen dem thüringischen Nachbarort und dessen Nachbarorten. Aber wenn man das bedenkt ... Was das für eine Rauchwolke bzw. -Säule war, daß man dachte, das wäre hier, und es aber einige Kilometer weiter weg war ... Was muß das gebrannt haben...
Von gestern der Bericht in der Zeitung vom Nachbarkreis https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/nordh…d226599653.html
Da kann man nur hoffen, daß uns das erspart bleibt!
Vor allem auch, was den Vorgarten bei mir betrifft. Furztrocken. Wenn da ein Idiot ... Da mag ich gar nicht dran denken...
Unser Landkreis hat nun auch die Entnahme von Wasser aus Gewässern verboten.
Die Hitze hat mir einen Mauersegler beschert. Wasser und Ruhe über Nacht - und eben ist er wieder in die Freiheit geflogen. Ich hoffe, es gibt nicht noch mehr Hitze-Opfer!