Nicht gefunden, sondern gesehen und gehört: Zig Bienen in den Blüten der Bäume!
Hach, schön!
Nicht gefunden, sondern gesehen und gehört: Zig Bienen in den Blüten der Bäume!
Hach, schön!
Und ein Vogelsterben in Griechenland aufgrund starker Winde
https://www.t-online.de/nachrichten/pa…rke-winde-.html
Ach, manno ... Gerade Schwalben und Mauersegler, wo die doch sowieso schon gefährdet sind...
Die Mausefallen, die ich bei Löchern hingestellt und sowohl Loch als auch Falle mit einem großen Eimer abgedeckt habe, damit kein Vogel hineingerät, sind leergefressen. Entweder haben die Mäuse die Fallen überlistet, oder die Ameisen, die es hier auch gibt, und auch bei den Fallen rumgelaufen sind, haben die Sachen weggetragen.
Hm.
Was anderes. Es gibt ein mysteriöses Blaumeisensterben
https://www.nabu.de/tiere-und-pfla…sensterben.html
Bei den Worten, daß es aussieht, als würden sie Atemprobleme haben, mußte ich sofort an Coroan denken.
Ich denke, Wühlmäuse machen größere Gänge / Löcher. Die sind ja auch selber größer, von daher brauchen sie auch mehr Platz.
Daß es sich bei meinen um Feldmäuse handeln muß, habe ich daran gesehen, daß ich sie herumlaufen sehen habe - am Tag, wie es für sie normal ist. Und ich konnte sehen, daß sie einen kurzen Schwanz haben, was auch für eine Feldmaus spricht. Sie haben Blätter abgeknipst und hineingebracht - spricht auch für die Feldmaus. Von daher hatte ich einen Vorteil dadurch, daß ich sie gesehen habe.
Es gibt aber noch viele andere Mäuse.
Übrigens hat Pino gestern doch noch Glück gehabt und eine Maus erwischt.
So, wie es aussieht (habe jetzt mal welche gesehen), sind es Feldmäuse.
Einen Kompost gibt es hier nicht. Es gibt zwar Vogelfutter, aber das ist in Silos und so.
So stören die Mäuse ja nicht direkt. Aber es werden langsam immer mehr, und der Garten sieht schon langsam aus wie ein Schweizer Käse. Und nein, mir geht es nicht um die Schönheit des Gartens.
Mal abgesehen davon, daß Mäuse auch Krankheiten (z.B. Lepto) übertragen können, wogegen meine Hündin nicht geimpft ist, und es auch für Menschen gefährlich werden kann.
Kater Pino aus der Nachbarschaft sitzt schon dauernd im Garten und wartet auf die Mäuse. Unter anderem deshalb mag ich äußerst ungern mit Gift an die Mäuse gehen. Denn wenn Pino eine vergiftete Maus frißt (die sind ja nicht sofort tot), dann vergiftet er sich auch. Und das möchte ich nicht.
Vielleicht stelle ich die normalen Fallen auf, ganz nah bei den Löchern, und bedecke Löcher und Fallen mit einem Kübel, daß kein anderes Tier reingerät. Denn ein totes Rotkehlchen reicht mir.
Trotzdem würde ich mich über Ideen freuen.
Mir fällt das ganz und gar nicht leicht, aber langsam ist es wirklich zu viel geworden. Kater Pino kommt gar nicht hinterher, alle Mäuse wegzufangen.
Keine Ahnung, ob es hier reinpaßt.
Ich bräuchte langsam was gegen Mäuse.
Mausefallen mag ich nicht mehr, seit mal - trotz Sicherung mit einem übergestülpten Fahrradkorbes - ein Rotkehlchen darin getötet worden ist.
Gift ist auch so eine Sache und nur mein allerletzter Versuch.
Lebendfallen sind gut und schön, aber ich wüßte nicht, wo ich die Mäuse hin umsiedeln könnte.
Was kann ich machen? Hat jemand eine Idee?
Hm, ich glaube, ich muß mir auch mal eine Wildtierkamera zulegen.
Seit letztem Jahr gibt es hier mehr Mauselöcher als vorher. Aber das ist so seltsam. Wenn die Vögel am Silo krümeln, dann liegen die Krümel vom Vogelfutter am nächsten Morgen noch. Mäuse würden das doch eigentlich wegfressen.
Das gab den Verdacht, die Mäuse könnten weg sein. Aber es gibt hier und da dann doch wieder ein neues Loch.
Und in letzter Zeit wird an den Löchern gescharrt, daß die Eingänge größer gemacht werden. Hat jemand eine Idee, was das für ein Tier sein könnte? Mein Hund ist es nicht.
Manchmal angelt Kater Pino aus der Nachbarschaft mit den Pfoten im Loch. Vielleicht ist das alles ja sein Werk?
Was könnten das denn sonst für Tiere sein?
Ich glaube, ich komme um eine Wildtierkamera nicht herum.
Aber das duoprotect ist noch immer auf ihrer Seite
Ach manno ... Das ist alles so scheiße!
Das Altenheim hat angerufen, daß sich meine Oma irgendwie aufgegeben hat. Man müsse damit rechnen, daß sie demnächst sterben könnte...
Es gibt wohl eine Sonderregelung wegen Corona und Altenheim, daß die nächsten Angehörigen unter Auflagen zu Sterbenden dürfen.
Nun wird von seitens des Altenheims sich an verschiedensten Stellen gemeldet , um sich von allen das OK für eine Sondergenehmigung zu holen. Deshalb können sie frühestens morgen hin.
Den Ablauf weiß meine Mutter schon: Sie müssen einzeln hinein. Einer bleibt im Auto, einer geht hinein. Und zwar durch eine Art Schleuse, wo es Schutzanzug mit allem Pipapo gibt. Hände waschen, desinfizieren, nochmal waschen. Dann muß durchs Treppenhaus gegangen werden, der Fahrstuhl darf nicht benutzt werden (Sicherheitsabstand).
Die Frau, die mit meiner Oma in einem Zimmer ist, wird in der Zeit ausquartiert.
Dann darf der Besuch aber auch nur ein paar Minuten lang sein.
Erst wenn der, der als erstes gegangen ist, wieder draußen ist, darf der nächste hinein. Mit dem selben Prozedere.
Ich frage mich, ob sich meine Oma aufgegeben hat, weil keiner mehr zu Besuch gekommen ist. Auch wenn ihr das erklärt worden ist, auch wenn wir angerufen haben, aber es ist nicht dasselbe und ob sie die Tragweite des Virus´ versteht, weiß ich auch nicht.
Manno, jetzt ist das Beaphar duoprotect weder bei Freßnapf, noch bei Zooplus erhältlich.
Amazon nützt mir nichts, da ich nicht bei amazon Kunde bin.
Ich glaube, ich muß die mal anschreiben.