Beiträge von BeardiePower

    Danke für die Antworten!

    Dann ist die Collie Revue also auch eingestellt worden.

    Die Beardie Revue war immer was besonderes. Die vermisse ich.

    In einer Ausgabe der Collie Revue war mal ein Nachruf auf die Züchterin meiner Beardiehündin Rica gewesen (sie hat vorher Collies und Shelties gezüchtet). Da ich nichtsahnend vom Tod der Züchterin die Geschichte von Rica aufschrieb, damit sie in der Beardie Revue kam, bekam ich von Eva-Maria Krämer eine Kopie vom Nachruf zugeschickt; denn die Geschichte von Rica sollte später kommen, weil es den Nachruf sonst getrübt hätte.

    Die letzten beiden Folgen waren hintereinander gewesen.

    Und in einer von ihnen waren sie ganz mutig bei einer Herde Schafe gewesen. Die Hunde mußten (alleine, an der SL) sitzen bleiben, während der Schäfer die Herde von einer Seite zur anderen an den Junghunden vorbeitreiben ließ. Das fand ich doch sehr gewagt, vor allem beim Beardie.

    Aber sie haben es geschafft. Keiner ist hinterher. Wobei das Frauchen vom Beardie recht schnell bei ihrem Hund gewesen ist, weil er doch ein paar Anstalten machte, daß er das interessant findet. Aber trotzdem blieb er sitzen.

    Was gab es noch? Stand up-Paddling mit Hund.

    Den Rest weiß ich nicht mehr.

    Ja leider, da es am So ausfiel hatte ich auch gehofft, dass die nachholen

    Letzten Sonntag gab es keine Sendung, weil am Sonntag davor die letzte Folge gewesen ist, wo alle ihr Zeugnis bekommen haben.


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    Daß die Welpen täglich da sind, glaube ich nicht. Vielleicht ein- oder zweimal die Woche. Denn die Welpen sind jedesmal älter, wenn sie vorgestellt werden.

    Auch beim Beardie wird gerne gesagt, daß sie nicht jagen. Stimmt aber so nicht, wer Hütetrieb hat, kann auch jagen.

    Meine Rübe würde auch jagen bzw. war das früher so. Dank Dummytraining sind andere Tiere zwar interessant, aber sie werden nur noch angezeigt, statt loszuspurten. Spuren sind allerdings noch immer sehr interessant. Außer es sind Spuren vom Luchs, dann findet sie die ganz furchtbar. Sie zeigt auch so an, wenn ein Luchs in der Nähe ist. Dann ist nämlich nichts mit interessiert oder jagen wollen - ne, im Gegenteil. Dann heißt es bei ihr "Nichts wie weg!" oder sie stemmt ihre Pfoten in die Erde und geht keinen Schritt mehr.

    Nun hat sich hier offenbar eine TierOrga maximale Kontrollmöglichkeit des weiteren Ergehens ihrer adoptierten Hunde zum Grundsatz gemacht. Jedenfalls innerhalb eines überschaubaren Zeitraums von sechs Monaten.

    Aber offenbar keineswegs zum Wohl des Hundes, wenn die Orga ihre maximale Kontrolle dazu mißbrauchen möchte, um eine medizinisch notwendige Behandlung zu verhindern. Das ist wirklich schwer mit Tierschutz zu vereinbaren.

    Komplett bizarr, wenn man bedenkt, daß die Tierhalterin keinerlei finanzielle Ansprüche an den Verein stellt, sondern die Behandlung anstandslos selbst bezahlen will.

    Mir kommt sogar der Verdacht, hier könnte ein wirklich mieses Geschäftsmodell vorliegen: Hund verkaufen, unter Vorwänden wieder abnehmen, Hund nochmal verkaufen. Das hatten wir nämlich in der Vergangenheit auch schon mal gesehen.

    Dagmar & Cara

    Das hatte ich mir auch mal gedacht, als ich bei verschiedenen Tierschutzvereinen und Tierheimen, die auf der Seite zu lesenden Verträge gelesen hatte.

    Das waren auch alles Verträge gewesen, daß das Tier jederzeit weggenommen werden könnte, wenn man merkt, daß es ihm nicht gut gehen würde - das Geld würde man dann aber nicht wiederbekommen. Da dachte ich so bei mir "Vermitteln und Geld kassieren, wegnehmen, wieder vermitteln und Geld kassieren, wegnehmen u.s.w. ist ein schönes Geschäftsmodell".

    Sie hatten das Recht auf Wegnahme damit begründet, daß das Tier immer und unter allen Umständen im Eigentum des Tierheims wäre und es deshalb rechtens wäre (was ja - wie hier öfter schon geschrieben, nicht der Fall ist). Ebenso stand im Vertrag, daß alle Behandlungen und auch Euthanasie mit dem TH abgesprochen werden müssen (Begründung: TH ja immer noch Besitzer). Es gibt auch TH, die sogar die Tierärzte vorschreiben, wo man hingehen muß. Die Kosten müßten aber die Leute, die das Tier genommen haben, bezahlen.

    Zurück zu dem Fall: Wenn die Orga die Behandlung des Hundes verbietet, dann ist das für mich ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

    Geht es einem wirklich um das Wohl des Hundes, dann ist man eigentlich froh, wenn dem Tier geholfen wird, wo auch immer.

    Oder wollen sie verhindern, daß ihrem Ruf geschadet wird? Wenn sich sozusagen herumspricht, daß sie ein Tier nicht getestet haben, bevor sie es nach D gebracht haben, dann kann das mögliche Interessenten verschrecken.

    Dem Hund alles Gute!