Beiträge von BeardiePower

    Bei uns in der Straße hat sich noch nichts getan in Sachen Räumdienst. Aber das sind wir ja seit Jahren gewohnt (früher, als das noch die Profis gemacht haben, war alles immer super geräumt. Die fuhren auch nachts und wenn es so schneite wie jetzt, kamen sie auch jede Stunde hier vorbei. Aber jetzt...). Das Gute ist aber, daß so die Hundepfoten nicht strapaziert werden.

    Die Schneewehe im Garten wird immer höher.

    Vorhin mußte ich erstmal im Garten ein Plätzchen freischaufeln, damit sich Frau Hund auch lösen mag. Kann ich bestimmt gleich wieder machen, so, wie das schneit.

    Ein Schneesturm draußen...

    - 6 Grad, eisiger,

    Starker Ostwind mit stürmischen Böen

    Schon jetzt sind es fast 20 cm Schnee, dazu hier und da Verwehungen.

    Selbst vor der Tür lag der Schnee aufgetürmt, daß erstmal beim Öffnen der Schnee ins Haus kam. Im Garten ist eine wunderbare Schneewehe, die fast aussieht wie eine Düne.

    Bis jetzt ist noch keiner zum Räumen hier vorbeigekommen. Aber das kennen wir ja.

    Der Nachbarort hat mit dem Schneeräumen gerade ein Problem. Da einer vom Bauhof Corona hat, sind 90 % der Belegschaft in Quarantäne. Da sie auch fürs Schneeräumen im Nachbarort zuständig sind, ist das natürlich dieses WE sehr bescheiden. Aber es haben sich schon welche freiwillig gemeldet, die fahren können.

    Damals hatte ich hier schon gute Tips bekommen, zwecks Ernährung bei Clostridien. Trotzdem danke für die Info!

    Vielleicht sollte ich mal wieder mehr so ernähren wie damals, als sie das hatte.

    Eleganz kommt durch Haltung, nicht durch Körperbau oder Sauberkeit. :klugscheisser:

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    (So steht sie gerne am Putzplatz - ein Hinterbein entlastet und auf dem anderen aufgestützt. Wenn sie sich mal schrecken sollte, fliegt sie vermutlich ziemlich direkt auf die Fresse, weil sie über ihre eigenen Beine stolpert.)

    Das sieht aus, als würde sie mal müssen...

    Aber gut, daß du eine andere Sichtweise gebracht hast. Die Clostridien - und damit eine nicht ganz intakte Darmflora - könnten deshalb durchaus Ursache sein. Seit dem Clostridienbefund damals verträgt sie auch nicht mehr alles. Früher hatte sie einen Schweinemagen gehabt, hat alles vertragen (wurde auch mit Vielseitigkeit gefüttert). Nach den Clostridien hat sie nur noch TroFu mit wenig Fleisch vertragen.

    Das was du beschreibst, klingt ganz doll nach Clostridien, vor allem das plötzlich nicht mehr alles vertragen wird. Das ist leerbuchmässig Clostridien, hängt mit den Toxinen zusammen die die ab geben, dadurch entstehen Dickdarmentzündungen. Auch das das immer mal wieder auf tritt, mit Durchfall und auch Koliken ist leider typisch für Clostridien, die Biester, wird man nur ganz schwer wieder los. Mal davon ab das Clostridien zur normalen Darmflora gehören aber eben nicht in krank machenden Mengen und auch nicht alle Clostridienarten.

    Von daher würde ich eure Darmprobleme, in diese Richtung schieben.

    Ja, ich schiebe bereits vieles auf Clostridien. Eben aus den von dir genannten Gründen.

    Ich glaube, ich muß noch öfter was für den Darm geben.

    An und für sich habe ich gute Kleidung. Aber wenn es zwei Stunden schüttet, habe ich noch keine Kleidung gefunden, die das aushält. Ich gehe bei jedem Wetter, ausser bei Sturm. Ich wäre aber dankbar für Empfehlungen bezüglich sehr guter Regenbekleidung!?

    Ich schwör ja auf meinen Regenschirm, da ich in Regenkleidung immer so schwitze und es mich nervt wenn dann die Hose trotzdem nass ist weil alles von der Jacke runterläuft.

    Ich habe einen langen Reit-Regenmantel. Der geht bis über die Knie. In Verbindung mit Gummistiefeln wird da kein Bein naß. Und schwitzen hält sich auch in Grenzen.

    Edit: Das gilt für Spaziergänge.

    Habe gerade bei Parasitus ex über Anaplasmose gelesen. Da steht bei den Symptomen auch was von Magen-Darm-Problemen. Das ist kann also ein Symptom sein. Genauso - habe ich ganz vergessen, zu erwähnen - stolpert sie dann auch öfter.

    Bei der chronischen Phase steht auch was von neurologischen Problemen. Maddy hat seitdem auch irgendwie ab und zu neurologische Probleme. Nicht schlimm und auch nicht immer, aber mir fällt es schon auf.

    Das würde zur Anaplasmose passen.

    Ach, jetzt bin ich durcheinander.

    Hier im Ort gab es einen Hund, der an Anaplasmose gestorben ist (der kam aus Deutschland und war nur in Deutschland). Und hier im Forum gibt es noch einen Beardie, der immer ganz schlimme Schübe hat. So ungefährlich schätze ich persönlich die Anaplasmose also deshalb nicht ein.

    Aber gut, daß du eine andere Sichtweise gebracht hast. Die Clostridien - und damit eine nicht ganz intakte Darmflora - könnten deshalb durchaus Ursache sein. Seit dem Clostridienbefund damals verträgt sie auch nicht mehr alles. Früher hatte sie einen Schweinemagen gehabt, hat alles vertragen (wurde auch mit Vielseitigkeit gefüttert). Nach den Clostridien hat sie nur noch TroFu mit wenig Fleisch vertragen.

    Damals (als das allererste Mal getestet wurde) wurde sie auf Borreliose, Anaplasmose und noch eine Zeckenkrankheit (fällt mir gerade nicht ein) getestet. Ein höherer Titer war nur bei der Anaplasmose gewesen. Wobei ich weiß, daß Borreliose nicht immer im Blut gesehen wird.