Beiträge von BeardiePower

    Bzgl E Bikes lobe ich mir die Karstlandschaft hier. Das müsste auch dem letzten Deppen klar sein dass man auf Steinen und Geröll nicht mitm Rad hoch kommt.

    Swedenprincess was genau macht eine hundefreundliche Runde für dich aus? Bin da echt neugierig denn wir hatten noch nie eine Runde die wegen der Hunde nicht gepasst hätte. Wohl mussten wir aber schon wegen dem Pony umdrehen weil der Weg zu eng wurde oder kurze Kletterpassage über Felsen die mit Hunden nicht der Rede wert wäre, aber eben mit Madame Pony zu gefährlich.

    Ich warte jetzt noch dass das Wochenbett um ist und hoffe dann können wir auch wieder sowas wie wandern :applaus:

    Wir sind hier auch im Karstgebiet. Allerdings haben wir hier den sogenannten grünen Karst, sprich: Zwar steinig, aber mit viel Grün und Wald. Das scheinen die Biker - egal ob normales Mountainbike oder mit E-Antrieb - ziemlich toll zu finden.

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    Das ist ja toll.

    Frei nach dem Motto "Platz ist in der kleinsten Hütte"

    Mal etwas OT: Hier gibt es nicht nur mehr Hunde, sondern auch ziemlich viele Babies, die geboren werden - irgendwie sogar noch mehr als neue Hunde. Ist das der gleiche Lockdown-Effekt wie bei den Hunden?

    Wie auch immer. Es ist schon recht auffällig.

    Die Jungs hätten nie die Nerven für so einen Ausflug.

    Cali auch nicht... aber da ich eh nicht in Zoo's gehe, muss sie das auch nicht :pfeif:

    Du auch? Ich gehe auch nicht in Zoos oder Zirkusse. Da bin ich etwas vegan eingestellt, auch wenn ich kein richtiger Veganer bin.

    Das einzige, wo ich mit meiner Hündin gewesen bin - als sie aber schon Junghundalter erreicht hatte - war der Bärenpark Worbis. Das ist so eine Art Auffangstation für falsch gehaltene / mißhandelte Bären. Wölfe gibt es da auch. Sie leben mit den Bären zusammen in einem riesigen Areal, daß man manchmal kein Tier zu sehen bekommt. Auch ein paar andere Tiere gibt es da. Mit dem Eintrittsgeld wird die Arbeit da unterstützt.

    Jedenfalls war meine Hündin weder gestreßt, noch ängstlich gewesen, als wir da gewesen sind. Sie fand alles super interessant.

    Bei uns am Südrand des Harzes ist seit letztem Jahr der Teufel los. Vor allem an den Wochenenden weiß ich gar nicht mehr, wo ich gehen soll, weil auf allen Wegen die reinste Völkerwanderung ist; mal abgesehen von den vielen E-Bikes.

    Zu Ostern, bei entsprechendem Wetter, wird es bestimmt noch heftiger.

    Aber so ist es nunmal, wenn man da lebt, wo andere Urlaub machen.

    Wo kommt das bloss her, dieser Aberglauben? In keinem meiner uralten Hundebücher seit 1800 wird dieser Aberglauben erwähnt oder thematisiert. Obwohl es da genug krude Theorien gibt, z.B. dass Tollwut durch Wassermangel im Sommer oder Übergehen einer Läufigkeit bei Hündinnen ausgelöst wird.

    Vermutlich war Käse so ein wertvolles Nahrungsmittel, ein Verfüttern war völlig undenkbar.

    Hier gibt es noch mehr davon, was man früher (und weit, weit früher) so geglaubt hat:

    https://www.wuff.eu/wp/hundeernaeh…die-geschichte/

    Meine Hündin hatte auch Anaplasmose.

    Und ich kenne etliche Hunde, die Zeckenkrankheiten hatten. Auch diverse Hunde, die daran verstorben sind.

    Von daher bin ich gebranntmarkt und nehme - zähneknirschend - Seresto. Warum Seresto? Weil es das einzige ist, das meine Hündin verträgt.

    Natürlich können die Mittel sonstwas verursachen. Aber ich finde das Risiko, an einer Zeckenkrankheit zu erkranken oder gar zu sterben, höher als eine evtl. Erkrankung durch Zeckenmittel. Außerdem macht sich manches erst so spät bemerkbar, daß das Hundeleben sowieso schon fast vorbei ist.

    Vielleicht muß man auch abwägen, in was für einem Gebiet man lebt. Gibt es viele Zecken, würde ich immer was gegen Zecken geben; spätestens dann, wenn es Fälle von Zeckenkrankheiten gibt. Bin ich in einem Gebiet, wo es kaum Zecken gibt, kann ich getrost darauf verzichten.

    Bei uns gibt es haufenweise Zecken. Und Fälle von Zeckenkrankheiten, was heißt, daß viele Zecken hier "verseucht" sind. Von daher ist es mir zu gefährlich, ohne Mittel herumzulaufen.

    Früher, als meine Hündin jünger war, habe ich auch nichts gemacht bzw. hatte sie ein Bernsteinhalsband. Seltsamerweise hatte das damals bei ihr geholfen. Hatte sie es an, hatte sie keine einzige Zecke gehabt. War es ab, hatte sie Zecken. Es schien also bei ihr geholfen zu haben. Aber irgendwann hat es nicht mehr funktioniert (ich habe jedes Jahr Neue gekauft). Chemie hatte sie nicht vertragen.

    Als sie Anaplasmose gehabt hat, dachte ich, sowas will ich nicht nochmal haben. Also habe ich Seresto ausprobiert. Das hatte ich, weil Halsband im langen Fell doof ist, noch nicht probiert. Als ich merkte, daß sie ausgerechnet das verträgt, habe ich mir schon fast Vorwürfe gemacht, warum ich das nicht schon eher ausprobiert habe (dann hätte sie die Anaplasmose vielleicht nicht bekommen).