Moin, unsere 11 jährige Cairn Terrier-Hündin zeigte die typischen Symptome eines Bandscheibenvorfalls (buckeln, hecheln, roboterhaftes Gehen). Zuerst wurde sie konventionell behandelt, also mit Schmerzmitteln, die auch anschlugen...bis vor ca. 1 1/2 Wochen, wo die "schlechten"Symptome wieder allmählich zunahmen. Seit gestern sind die Hinterbeine nun lahm. Wir sind sofort in die Tierklinik gefahren, wo beim Hund ein MRT gemacht wurde...und nun kommt das, was uns stutzig macht: der Befund war negativ, es war nichts Auffälliges zu sehen. Selbst der behandelnden Ärztin war es ein Rätsel. Nun bleibt Lucky heute zur Beobachtung in der Klinik.
Meine Frage ist eigentlich, ob jemand Erfahrung mit einen Negativbefund trotz MRT hat und wenn ja, wie es weiterging.