Hundundmehr
erst einmal danke für deinen text
ich habe mich in die materie eingelesen und arbeite mit fachtierärzten ,unserer haustierärztin sowie der medikamenten begleitenden trainerin zusammen. eben weil ich sehr an dem kleinen hänge und aufgeben keine option ist.wir haben mehrfach zu hören bekommen das wir den hund abgeben sollen..... laut unserer fachlichen begleitung(da sind sich auch alle einig) das dies keine lösung wäre... und wer weiß wo der milli landen würde.ausbildbar zum hüten ist er bisher nicht .
die behandelnde ärztin,welche den chip gesetzt hat und auch der rest unserer fachlichen begleitung sind der ansicht das wir bei diesem hund nichts mehr zu verlieren haben und der chip eine harmlosere lösung ist als weitere phsychopharmaka.
tamilo wird im nov. 4 ist also nicht mehr ganz so ein junger hund das der chip mehr schaden als helfen würde.
sollte das so DIE lösung sein war der vorschlag ihn ende nächsten jahres zu kastrieren,dann wäre er 5.
zur zeit bekommt er selgian,da ist die hoffnung dies im zuge des chips u. evtl späterer kastration ,irgendwann absetzen zu können.
du hast recht,der milli ist kein normaler hund und wird auch vermutlich nie so ganz einer werden,er wird sein leben lang hilfe brauchen um im leben zurecht zu kommen.
da spielt noch viel mehr rein als das was ich hier geschrieben hab.
was die sd betrifft,er hat eine sdu,bekommt forthyron... wir haben grad gestern die werte der kontrolle bekommen.er ist gut eingestellt und es ist keine änderung der dosierung nötig.
ich kann garnicht in worte fassen wie erleichtert wir sind endlich einen weg gefunden zu haben.
mir geht jedesmal das herz auf wenn ich sehe wie entspannt er inzwischen zuhause ist,keinen stress mehr hat wenn ich das zimmer verlasse,kein nächtliches erbrechen und dieses schlimme aus dem schlaf aufschreien mehr .
er hat so eine freude am arbeiten..... nasenarbeit und unterordnung ,in kleinen ,für ihn machbaren schritten ,und zeigt das auch.
es ist so schön zu sehen wenn er glücklich ist weil wir alle da und zusammen im garten sind.
er ist so lieb mit änni,hält sich zurück wenn es ihr nicht gut geht,hat die zeit nach ihrer op das alles so gut mitgemacht als sie ruhig gehalten werden mußte...
ich denke die mausi ist für ihn auch eine große hilfe....sie hatte bisher die meiste geduld bei ihm.
lg