Beiträge von Erdbeermarmelade

    Hallo Ihr,

    wir möchten uns gerne im nächsten Jahr einen zweiten Mops anschaffen. Dann möchte ich aber keinen Welpen mehr sondern gern einem "gebrauchtem" eine Chance geben. Nur bin ich mir unsicher was da an eventuellen Krankheiten auf uns zukommen könnte. Da der Mops ja leider ein Modehund ist und teilweise wie am Fließband vermehrt wird treten ja auch viele Krankheiten auf.
    Unseren jetzigen Hund haben wir vom MPRV im Welpenalter bekommen. Die Pupertätsphase haben wir bald geschafft und er ist langsam wieder der Alte.
    Also was sagt ihr? Lieber einer Notnase eine Chance geben und hoffen das alles gut geht oder doch wieder zum verantwortungsvollen Züchter?

    Liebe Grüße

    Erstmal Dankeschön für eure Antworten!
    In der Hundeschule sind wir grade noch bei der "Problemanalyse". Wir wurden jetzt erstmal von der Junghundegruppe zu den Erwachsenen versetzt um zu schauen ob es da besser wird. War aber nicht wirklich der Fall. Mir wurde geraten ihn immer wieder runterzuziehen und scharf zu ermahnen, was ich ja jetzt auch die ganze Zeit tue. Nur fruchtet es halt überhaupt nicht...
    Andere Hundebesitzer sind ja auch sehr sehr unkooperativ. Ich höre die ganze Zeit nur "Machen Sie ihn doch von der Leine, die wollen doch nur spielen, die Hündin regelt das schon selber" und so weiter. Am besten ist es natürlich wenn die Hündin selbst nicht hört und ich dann in dem Leinenchaos versinke.
    Naja, wir üben jetzt wieder mit der Schleppleine und ich hoffe wirklich das es nur ein vorübergehender Hormonschub ist.

    Er ist eigentlich ein totaler Musterhund und er hört sehr gut. Auf Abruf kommt er sofort und die Grundkommandos beherrscht er auch. Wenn er eine Hündin vor der Nase hat leider gar nicht mehr. Unsere Bindung ist meiner Meinung nach auch gut.
    Er apportiert sehr sehr gerne und liebt ausgiebige Waldrunden. Sein Ball ist auch immer dabei und wir machen Suchspiele. Wir spielen auch sehr viel mit ihm aber er hat auch viele Pausen in denen er schläft oder döst.
    Wir sind bis jetzt immer in einer Gassirunde unterwegs gewesen mit Hunden die er schon von klein an kennt. Mit diesen hat er auch immer ausgiebig und gerne gespielt. Bis natürlich das rammeln anfing und immer schlimmer wurde.
    Jetzt trau ich mich natürlich nicht mehr mit anderen Hündinnen raus...

    Hallo ihr,

    mein 6 Monate alter Mops rammelt alle Hündinnen, die ihm in die Quere kommen. Egal ob läufig oder nicht. Man kann mit ihm nicht zusammen mit einer Hündin spazieren gehen, ohne dass er sie permanent belästigt. Auch fremde Hündinnen die uns entgegen kommen will er bespringen. Da stört ihn die Größe und dass er eigentlich nicht hoch kommt wenig. Er hat sich deshalb auch schon einige Male von den Hündinnen eine eingefangen, dann schaut er ein bisschen blöd und macht im Anschluss gleich weiter.
    Wir sind mit ihm in der Hundeschule, da ist es das gleiche Drama.
    Sobald er die Hündinnen bespringt, geh ich sofort dazwischen, nehme ihn runter und es folgt ein scharfes "Nein". Sobald ich aber das Halsband loslasse, ist er wieder weg. Wenn ich ihn an der Leine habe und er nicht zur Hündin kann, hängt er sich in die Leine und stranguliert sich bis er keine Luft mehr bekommt.

    Habt ihr vielleicht Vorschläge wie wir das in den Griff bekommen? :???: