Dabei war es der 2.(!!) Beitrag ![]()
Beiträge von Pirschelbär
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http://www.dogbreedinfo.com/weimardoodle.htm
Uuuhhh...
... öhööö. Wenn man da einen Pudel mit fehlender Nervenstärke und vielleicht noch einer Prise Temperament im Überschuss erwischt ... ein wandelndes Jagd-Schutz-Kampf-Känguruh von 70 cm... doing-doing!
Ich warte ja drauf, dass jemand den Pointdoodle "erfindet". Wäre doch mal was ganz Neues. Verkauft sich bestimmt auch besser als ein http://www.pudelpointer.de/ -
Bäh, ich hab grad Taubenzecke gegoogled.
Aber interessant, wie "perfekt" das Muster eurer Zecke ist (auch im Vgl. zu den Google-Bildern). Sieht aus wie eine Pilz, oder eine Straßenkarte mit vielen Sackgassen. Schon faszinierend.... und trotzdem bäh. -
Toller Beitrag, Lockenwolf

Aber Bubuka, ich finde, da gibts es doch noch einen Unterschied zu dem von dir propagandierten: Toben lassen bis sie tot umfallen....
Zum Aussperren: Man muss nur mal kurz überlegen, wie kleinschrittig mal idealerweise vorgeht, wenn man einem Hund das Alleinsein beibringen will.
Den 5 Monate alten, aufgedrehten Hund dann einfach für 10 Minuten auszusperren kann da schon nach hinten los gehen und dann hat man den Salat und brauch unter Umständen Jahre, das wieder auszubügeln. Muss nicht, kann aber. Dann doch lieber einen anderen Weg wählen.Und wo ich gerade den Threadtitel lese:
Wie lernt Welpe im Wohnzimmer nicht aufzudrehen?
Indem ich ihn in den Flur sperre?
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Hä? Online Anzeigen kosten doch fast gar nichts...
Du könntest antworten mit: 'Lieber Cairn Terrier Liebhaber', wenn sie in den letzten 4 Wochen ein paar Überstunden geschoben hätten anstatt online nach nem Wühltischwelpen zu suchen, könnten sie sich vielleicht auch einen gesunden Hund aus guter Zucht leisten.
*fiesbin*
:ua_clap: -
Mit dem Züchter würde ich mich ja gerne mal persönlich unterhalten

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Hi,
dieses morgendliche Erbrechen ist gar nicht so leicht zu erklären. Es heißt ja, dass der Hund quasi "nüchtern" erbricht. Das ist ja inzwischen bekannt.
Bei Hunden, die nur morgens einmalig erbrechen, kann es sich um das sog. „Nüchtern-Erbrechen“ handeln.Versuchen Sie, ihrem Hund abends spät vor dem Schlafen gehen, noch eine kleine leichte Mahlzeit zu geben und beobachten sie, ob das morgendliche Erbrechen damit verschwindet.
Quelle: http://fss.plone.uni-giessen.de/fss/fbz/fb10/i…20Erbrechen.pdfManchmal bricht der Hund aber auch Galle. Magensäure ist eher weißlich und klar. Manchmal sind unverdaute Nahrungsmittel dabei (....oder z.B. auch ein Stück unverdauter Ochsenziemer, der die ganze Nacht schwer im Magen lag) oder ein Stück Knochen, Hölzchen o.ä.
Manchmal reicht bei einem großen Hund nur ein kurzes Strecken der Gliedmaßen am Morgen und schon wird gekotzt oder beim Herunterspringen vom Sofa. Manchmal ist es auch der Stress am Morgen, wenn die Familie zur Arbeit/Schule drängelt.
Da hilft nur weiter beobachten. All zu oft sollte der Hund nicht erbrechen. Daraus kann sich dann auch noch eine Gastritis entwickeln und dann wird die Ursache/Diagnose immer schwieriger.
LG
Ich glaub ich sollte mir das wirklich mal aufschreiben. Das kommt so zwei- bis dreimal im Monat vor. Manchmal auch ein paar Tage hintereinander und dann ist wieder Ruh.
Er bekommt meist abends zwischen 18 und 19 Uhr eine Hauptmahlzeit. Manchmal danach noch Knochen. Morgens zwischen 5 und 7 werden wir dann schon von Würgen geweckt (klarer, gelblicher Schleim, wenns ums Putzen geht ists natürlich wieder mein Hund
)
Komisch ist halt, dass er mit Fastentagen keine Probleme hat. Und wenn er abends so eine große Portion frisst kann ich mir kaum vorstellen, dass es ein bisschen Brot ein paar Stunden später groß rausreißt, aber versuchen kann mans ja. -
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In einem meiner viiielen Itchy-Mäkel-Threads
Das haben wir zu Mäkelzeiten auch probiert, nur aller paar Tage Futter hinzustellen, jedoch hat unser Wuff dann noch schlechter gefressen bzw. eine doppelte Portion auch nicht geschafft. zum Nüchtern-Kotzen neigt er auch, deswegen war das alles nicht so einfach.
Seit einigen Monaten frisst er richtig gut (ich hoffe ich wecke mit meinem Geschreibe jetzt keine schlafenden Hunde *hust*). Wir füttern nur noch eine große Hauptmahlzeit...wenn ich diese zubereite kommt er immer schon in die Küche gucken und beobachtet wie lange das noch dauert, also er hat dann richtig Hunger und frisst mit Genuss!
Frage mich nur wie das im Sommer werden soll, er bekommt jetzt immer gegen 16 Uhr sein Futter, weil es ja eh dunkel draußen ist und wir dann keine großen Touren mehr machen. im Sommer aber, wenn es richtig heiß ist, gehen wir gegen 8 oder 9 erst unsere große Runde und dan kann ich ihn vorher ja nicht fressen lassen...wiederum ist es zu spät ihm abends um 10 das Futter zu geben, weil er den kompletten Tag über nix hat außer paar Kekse und er eben erbricht wenn er lange nichts gefressen hat. Mornges füttern geht auch nicht, da er früh nichts frisst (Morgenmuffel und so...)
Da muss ich mir noch eine Lösung überlegen.
hier gibts heute fleischfrei
Büffelmozzarella, gekochtes Ei
5-Korn-Flocken
Zucchini, Pastinake
großen Kleks Büffelbutter
Salz, Algenkalk
Habt ihr was geändert dass er jetzt gut frisst? Oder kan das einfach so?
Ich schau halt, dass ich die Fütterung an Djegos Bedarf anpasse. Ich kann im laufe des Tages ja ganz gut abschätzen ob er hungrig ist oder nicht. Morgens gibt's hier auch schon länger nix mehr-> auch Morgenmuffel. Da werden nicht mal Leckerchen genommen. Ich hätte im Sommer kein Problem damit den Hund vor der letzten Runde zu füttern. Zwischen 16 und 20 uhr liegen immerhin 4h verdauungspause.
Djego bricht manchmal morgens, aber nicht nach Fastentagen, sondern wenn's den Abend vorher was gab. Da steig ich noch nicht richtig durch. Hat er aber auch schon manchmal gemacht, bevor ich die Fütterung umgestellt hab. -
Hinfahren, beide Welpen angucken, Züchter genau angucken, die andere Familie genau angucken, fragen wo der Hund her kommt (!) und dann entscheiden.
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Hä? Fütterst du nicht jeden Tag?
Hatte ich in nem anderen Thread (ich glaub sogar dass du den aufgemacht hattest?) schon geschrieben.
Djego wird nicht mehr regelmäßig gefüttert, weil er nur noch gemäkelt hat und alles hat stehen lassen, obwohl ich das Futter immer wegräum wenn er nicht frisst. Er fastet dann freiwillig auch schon mal zwei Tage am Stück (im Sommer warens sogar mal fünf).
Dem hab ich mich angepasst. Alle drei bis vier Tage gibts nix. Dafür den Tag drauf die doppelte Portion. Seitdem frisst er gut und gerne, lässt nix mehr stehen, leckt sogar die Erbsen raus und hat endlich zugenommen!