Oh Pardon, ich wollte deine Ratten nicht beleidigen.
Beiträge von Pirschelbär
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Hyperallergenes Hundefutter.
Die Chis mit Stummelbeinen und ohne Schnauze sehen aus wie glubschäugige Ratten. Sehr typvoll. -
Wusstet ihr, dass auf ebay Kleinanzeigen keine Pitbulls und Staffs angeboten werden dürfen mit der Begründung dass es sich um eine familienfreundliche Seite handelt?
Mir wäre fast das Essen aus dem Gesicht gefallen, als ich das gelesen hab.
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Ich kenne ja nur drei Border ein bisschen näher, nicht besonders repräsentativ - ich weiß.
Der Hund meiner Freundin (2 Jahre, Rüde, evtl 25% Münsterländer, aus zweiter Hand) ist so herrlich entspannt draußen. Sie geht viel mit ihm spazieren und macht ein bisschen Agility und der Hund ist ne Wucht. Richtig aufdrehen tut er nur im Spiel mit anderen Hunden. Von verhaltensauffällig meilenweit entfernt. Sie hat sich nie Gedanken über seine Rasse gemacht und ist da relativ unbedarft ran gegangen.
Die andere Hündin ist eine Schlaftablette (Frauchen ebenso) lässt sich maximal durch einen Ball ein bisschen zum Agility motivieren, sucht sich ihre Beschäftigung beim spazieren gehen selbst weil das Frauchen so langweilig ist (jagen).
Die andere Hündin ist die unseres Staffelleiters (8 Jahre, Import aus Amerika, Arbeitslinie), ebenfalls herrlich entspannt, kann überall mit hingenommen werden, legt sich unter den Tisch und schläft. Wird in der Suche mit Futter motiviert, weil das den höheren Stellenwert hat als Ball/ Beute. Ansonsten macht sie ein bisschen Unterordnung, Geräte und viel Laufen.Sind das jetzt drei große Ausnahmen? Oder kommt das dicke Ende noch?
Und meine Pflegemalinette ist eine super liebe und konzentriere Hündin, draußen noch ein bisschen überdreht (18 Monate) aber braucht sicher keinen "Schnuller". Freundlich und aufgeschlossen aber einfach nicht besonders gut erzogen. Da wusste der Besitzer aber auch, was er sich ins Haus holt
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Mir gefällt der Gedanke mit dem edel und einzigartig... mindestens einzigartig.
Und das 'was man dem Hund mit dem Geld zu Lebzeiten hätte gönnen können' zieht für mich in so fern nicht, als dass ich mal davon ausgehe, wer so viel Geld für den toten Hund ausgibt, der hat dem Hund zu Lebzeiten eh schon alles gegönnt.
Fur 2500 bekommt man nur einen Stecknadelkopfgroßen Stein. Wer mehr will muss bis zu 15.000 hinlegen... da muss man als normalo Hundehalter schon anfangen zu sparen bevor der Hund auf der Welt ist -
Schon mal mit Kochen probiert?
Das wäre mein Ansatz. Gibt tatsächlich Hunde, die rohes Fleisch nicht mögen oder/ und nicht vertragen. Wenn er ein Straßenhund war ist es gut möglich dass er sich eher von Essensresten als von rohem Fleisch ernährt hat. -
Zitat
Ich würde das echt gruselig finden :scream: Unvorstellbar, das könnte ich nie !!!!!!
Sich mit dem verstorbenen Hund zu schmücken

" Haben Sie aber eine hübsche Kette …und der Anhänger erst !!! Ja…der heißt Hasso "
Ein kleines Bild im Amulett, ja ! Aber die Asche als Stein verarbeiten lassen
Das macht mir Angst 
Das kann ich wiederum auch nachvollziehen...
So ist eben jeder anders, für mich wäre das nicht mehr "mein Hasso" sondern nur noch Kohlenstoff. Asche dagegen
Ach ja: Den Preis wäre es mir aber nie wert. Dafür messe ich dem Leben dann doch auch wesentlich mehr Wert bei als dem Tod.
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Am schönsten fände ich es, den Hund im eigenen Garten beerdigen zu können.
Mit einem Diamant könnte ich mich aber auch anfreunden, irgendwie finde ich das eine schöne Idee. Auf jeden Fall besser als ein Urne irgendwo hinstellen, mein Problem ist aber leider, dass ich einfach alles verliere oder verlege (wirklich alles, egal wie gut ich drauf aufpasse), das wäre doof.
Asche verstreuen find ich irgendwie eine komische Vorstellung, nicht mehr zu wissen wo er ist.... -
Danke Ziggy, hab ich schon alles nachgelesen
Aber auch beim Menschen ist das ja ein Prozess, der ganz penibel überwacht wird damit kein unnötiges Leid entsteht.Ich musste bislang nur Tiere einschläfern lassen, die so schwer verletzt waren, dass sich die Frage gar nicht gestellt hat.... Was hätte ich aber dafür gegeben ihnen die Qualen vor dem Tod ersparen zu können und wenn sie noch so kurz waren. Das war das Schlimmste daran, auch wenn es schnell ging.
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Ah, ok. Das ist ja aber nochmal was anderes als der von Menke beschriebene Fall, oder? Da wollte der Hund ja trinken.
Schwieriges Thema.