Ich persönliche sehe die Tendenz in allen (!) Hundesportarten zum "Härter, schneller, weiter" einfach grundsätzlich kritisch.
Weil es früher oder später zu Lasten der Hunde geht. Noch ein bisschen sensibler, noch ein bisschen eifriger, noch ein bisschen mehr Arbeitswille, noch ein bisschen aggressiver. (Nein, nicht in einem Hund)
Für mich (!) kann das auf Dauer nicht gut gehen. Da werden Hunde instrumentalisiert zur Befriedigung des Geltungsbedürfnisses des Besitzers. Hat schon mal jemand den Hund gefragt, was ihm lieber wäre? Möchte der Hund in unserer Gesellschaft noch ein bisschen sensibler, noch ein bisschen eifriger, noch ein bisschen arbeitswilliger, noch ein bisschen aggressiver sein?
Und damit will ich niemanden persönlich ansprechen, ich hab auch nichts gegen Hundesport, überhaupt nicht.