Also mein Hund hat mich draußen noch nie verloren obwohl er meist vor mir läuft, das finde ich sogar angenehmer weil ich ihn dann leichter im Blick hab. Er achtet trotzdem auf mich.
Ich stell mir das nervig vor immer hinter mich schielen zu müssen ob der Hund noch da ist, wo er hingehört.
Ich glaub auch nicht, dass es für den Hund schön ist, immer so kurz hinter seinem Herrchen zu laufen.
Beim Spazieren gehen geht es doch um viel mehr als nur Bewegung. Wo bleibt denn da der Spaß (für Hund und Halter)?
Und wie gesagt, wenn der Hund hört, dann ist der Abruf (wenn mal was ist) kein Problem. Auch aus 50m Entfernung nicht.
Wenn ich an eine uneinsehbare Stelle komme, nehme ich den Hund "bei mir" und gut. Danach darf er wieder flitzen und tun, was Hunde so gerne tun.
Beiträge von Pirschelbär
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Da erschließt sich mir jetzt ehrlich gesagt der Sinn dahinter nicht so ganz.
Wenn mein Hund abrufbar ist und sich halbwegs in meiner Nähe aufhält und mich nicht völlig ausblendet darf mein Hund laufen wo er will. Natürlich so lange er niemanden belästigt oder über bewirtschaftete Felder oder quer durch den Wald pflügt.
Aber ob vor, hinter oder neben mir ist doch egal.
Ich würde die Schleppleine weiter dran lassen, den Abruf üben und Kommandos wie "Warte", "Langsam", "Halt" sowie ein lockeres bei Fuß laufen (bei uns "bleib da", also etwa im Umkreis von ein bis zwei Metern aber kein "Hundeplatz-Fuß") -
Könnt ihr nicht die Küche mit einem Gitter vom Wohnraum abtrennen?
Oder wenigstens einen Teilbereich im Wohnzimmer abtrennen, dass der Hund in eurer Nähe sein kann und du dich auch zu ihm setzten kannst?
Das ist zwar nicht ideal, aber er ist wenigstens nicht so isoliert wie im Flur. Vielleicht wäre das ein Kompromiss. -
Ein Falschfahrer?
Hunderte! -
Warum erstellst du dann einen Thread?
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Selbst wenn der Chow Chow von einem wirklich guten Züchter ist, ändert das ja nichts daran, dass er ein Mensch ist und nicht Gott. Auch er unterliegt folglich den Gesetzten der Biologie.
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Ich hab auch eher an Jagdhunde gedacht die dazu gezüchtet wurden aktiv Wild (auch Füchse, die den Hunden ja recht nahe stehen) zu hetzen und zu töten, da gehören div. Windhunde ja auch dazu.
Das gehört aber eigentlich nicht mehr zum Thema. -
Zitat
das tut mein überzüchteter Rassehund aber auch
wenn ich größten Wert auf Gesundheit lege, wähl ich vielleicht weder Mops noch Chow Chow.
Eh, ich hab keine Retromöpse! Wollt ich nur mal klar stellen
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Aber wie ist das denn, kann so ein kleiner, schreiend davonlaufender Hund auch bein einem "normalen" Hund den Jagdinstinkt wecken, so dass er dann auch Zupackt und Schüttelt, weil er eben nicht mehr denkt "anderer Hund" sondern "Beute"? Oder ist das ausgeschlossen?
Die Frage losgelöst von dem Fall.