Beiträge von Pirschelbär

    Gerade gelesen in Unterrichtsmaterialien für Bio, 5.Klasse zum Thema Hund:

    „Wasserdicht, wasserliebend, freundlich, gesellig, familienbezogen“ – mit diesen Eigenschaften wird der Labrador-Retriever beschrieben.

    Ähm, wasserdicht?
    Bei anderen läufts rein oder was?

    Das ist zwar logisch, aber:
    Die Userin hier aus dem Forum meinte, dass der Hund nur zu Ausbildung zugelassen wurde, weil sie nachweisen konnte dass der Hund bereits an einen Jäger verkauft war und wieder zum Züchter zurückkam...
    Ich weiß nicht in wie fern das Auslegungssache der Organisation oder der Staffel ist.

    Ich seh immer nur nen fetten schwarzen Schatten weghuschen wenn ich die Blumen auf dem Schrak gieße. Solange sie hinter dem Schrank bleibt solls mir recht sein. Ich will aber nie wieder vom Sofa aufstehen und feststellen, dass ich während des ganzen Films auf einer fetten plattgemantschten Spinne geschlafen hab. Das war echt abartig.

    Die großen in den Terrarien find ich aber schick. Das weiß man wenigstens immer wo sie sind... jedenfalls sollte man das.
    Hat hier jemand Vogelspinnen und kann mir was über die Haltung erzählen?

    Ich bin ja wirklich gespannt wie lang das so grün bleibt....
    Ich häng relativ oft Salat rein, deswegen wächst vielleicht das Grünzeug in meinem Becken ganz gut, ist aber auch hauptsächlich Javafarn. Die frischen Triebe werden allerdings immer angeknabbert, aber es wird wenigstens nix zerrupft und ausgegraben.

    Zitat

    Hab grad die Ausführungsbestimmungen der Johanniter zur GemPPO RHT Stand 1.7.2012 konsultiert: da steht, daß kupierte Hunde nicht zum Eignungstest in der Rettungshundearbeit zugelassen werden dürfen:

    "Hunde, die entgegen § 6 Tierschutzgesetz1 kupiert sind, dürfen ab dem 01.01.2013 zu einem Eignungstest nicht zugelassen werden. Das Zutreffen der in § 6 genannten Ausnahme-Regelungen ist entsprechend nachzuweisen."

    Und eine RH-Prüfung ist ja auch eher unter Leistungsprüfung als unter Ausstellung anzusiedeln.....

    Ich danke dir! =)
    Das muss ich wohl echt überlesen haben...
    Aber eine Frage hätt ich dazu:
    Die Ausnahmeregelung bezieht sich ja auf Jagdhunde. Wenn der Hund aber als Rettungshund ausgebildet wird, dann kommt er ja offensichtlich seiner ursprünglichen Verwendung als Jagdhund nicht nach. Was wiederum heißt er hätte eigentlich nicht kupiert werden dürfen, bzw. ist das nicht durch die Ausnahmeregelung abgedeckt.
    Was ist, wenn ich den Hund aus zweiter Hand oder aus dem Tierheim hab? Vllt. sogar aus dem Ausland?
    Hat da jemand Ideen?

    Zitat

    Hm schade, muss ich selbst recherchieren ^^


    Macht der VDH denn Rettungshundeausbildung? Ich dachte immer das ist eher Malteser, Johanniter, das rote Kreuz und so?
    Weil dann wäre ja alles klar bezüglich der Regelung ;)

    Es gibt noch andere Organisationen IRO, DRV, BRH aber wie die zusammen hängen und wer da wem angegliedert ist weiß ich auch nicht. Da hab ich nicht über den Tellerrand geguckt.
    Wenn du was gefunden hast bei deinen Recherchen würde ich mich freuen wenn du mir das mitteilen könntest.

    Nein, das gilt natürlich nicht für Hunde, die aus medizinischer Notwendigkeit kupiert wurden, dafür bekommt man ja aber nen Wisch vom TA.
    Möglich dass es für die dem vdh angeschlossenen Vereine gilt. Da gibt es doch das Ausstellungs- und Prüfungsverbot für kupierte Hunde, oder? Wobei es da ja auch die Ausnahme für Jagdhunde gibt.... Tut mir leid ich hab mich da nicht wirklich mit auseinander gesetzt.
    Also nagel mich da jetzt bitte nicht fest, wie gesagt ich find die genaue Regelung nicht. Ich weiß nur dass ich mich mal mit einem Seminarleiter darüber unterhalten hab und mir das jemand hier aus dem Forum mit einem kupierten Jagdhund (der als Rettungshund ausgebildet werden sollte) bestätigt hat.

    Ich kenn ehrlich gesagt nicht soo viele "richtige" Jagdhunde in der Rettungshundearbeit.
    Persönlich zwei, die sind beide kupiert. Von unkupierten Weimaranern weiß ich, die werden aber als Mantrailer geführt.
    Also so irre viele gibts ja da nicht, dass man das jetzt extra regeln müsste. Mal abgesehen davon, dass in manchen Organisationen (ich find aber ums verrecken nicht wo das steht) keine kupierten Hunde mehr geprüft werden dürfen.
    Ich kann mir auch vorstellen, dass es nochmal nen Unterschied macht. Wenn der Hund frei, selbstständig und weitläufig sucht, hat er in den meisten Fällen ja die Möglichkeit das richtig fiese Gestrüpp zu umgehen, wenn die VP nicht ausgerechnet mitten drin liegt.
    Ein Jagdhund der einer Fährte nachgeht ist da glaub ich auch nochmal in ner ganz anderen Trieblage, dass der wirklich nicht mehr so viel wahrnimmt und wenn die Fährte durchs Unterholz geht da eben auch hinterher muss und geht.