Beiträge von Pirschelbär

    Wir erleben das auf Spaziergängen schon öfter mal.
    Grad wenn die Junghunde toben und auch mal nicht so genau gucken wo man hinrennt...
    Ein blöder Sprung und es wird gejammert und auf drei Beinen gehüpft und die größte Show abgezogen. Was hab ich mich beim ersten mal erschrocken. Geht man dann hin, streichelt, bemuttert, bewegt das Bein ein bisschen kommt es zu einer wundersamen Heilung und es kann direkt weiter gehen. Und das nicht nur bei meinem Hund....

    Danke für deine Antwort, auch wenns nicht das ist was ich hören wollte. Alternative uni klinik wäre München gewesen. Haben uns jetzt aber für die Praxis dr. Grappendorfer in Bad Kissingen entschieden. Der hat zwar 'nur' ein MRT aber ich hoffe trotzdem dass wir so weiter kommen.

    So ihr Lieben, ich bin mittlerweile am verzweifeln.

    Am 15.11.2013 hatte Djego einen Unfall bei dem seine Vorderpfote verletzt wurde.
    https://www.dogforum.de/djego-wurde-angefahren-t173107.html
    Die Verletzung erschien nur oberflächlich, Röntgenbilder waren ohne Befund und die Wunde verheilte gut.
    Der TA ging von einer starken Prellung, die einfach Zeit benötigt um zu heilen, der Hund wurde also über Wochen ruhig gestellt. Als nach ca 10 Wochen immer noch eine starke Lahmheit zu erkennen war wurde erneut geröntgt, wieder ohne Befund, gegen eine mögliche Entzündung wurden Medikamente gegeben.
    Nachdem es nicht besser wurde wurde entschieden ein Belastungsröntgenbild aufzunehmen, da es aber scheinbar zu einer "Spontanheilung" zwei Tage vorm Röntgentermin kam, haben wir darauf verzichtet (um dem Hund die Narkose zu ersparen). Auch das Gangbild war unauffällig. Die Gelenke wurden vom TA und einer Physiotherapeutin untersucht (also manuell durch Abtasten und Bewegen) und es konnte (außer einer Verspannung durch die Fehlbelastung) keine Auffälligkeit festgestellt werden.
    Nach weiteren zwei Wochen Schonung haben wir langsam angefangen unsere Spaziergänge wieder auszudehnen.
    Das Gangbild wurde direkt wieder schlechter.
    Er hat zwei Schwellungen zurückbehalten, eine am Vorderfußwurzelgelenk und eine auf Höhe des Mittelfußknochens .
    so sahs ein paar Tage nach dem Unfall aus:
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dsc008839zvw5x6oc2.jpg
    An den beiden Stellen sind jetzt auch die Schwellungen, kann ich bei Bedarf ein aktuelles Bild von machen. Sie fühlen sich sehr hart an.
    Hab heute wieder mit der TK telefoniert, weil es so ja nicht weiter gehen kann. Der Hund ist gerade 2,5 Jahre alt und sprüht vor Energie. Im Trab ist aber deutlich zu erkennen, dass "etwas" nicht stimmt auch wenn man ihm sonst keine Schmerzen anmerkt.
    Der Verdacht lag (liegt) auf einem (an-)gerissenen Seitenband....
    Der TA hat mir geraten einen Termin in der Uniklinik Leipzig zu machen für Belastungsröntgen, CT und MRT (je nach Bedarf halt).
    Ehrlich, bei den Kosten die da auf uns zukommen wird mir schwindelig, aber gut.... noch viel schlimmer ist aber der Gedanke, dass nichts dabei raus kommt....
    Hat jemand Rat für mich? Ich hab hier in der Nähe noch zwei TÄ, einer mit MRT, einer mit CT aber keiner der beides hat. Leipzig wäre 300km entfernt.
    Gibt es noch andere sinnvolle Möglichkeiten zu Diagnostik? Was wenn man nichts findet? Hat jemand schon Erfahrungen mit der Uni Leipzig?


    Oh, das wurde was längeres.... danke fürs lesen ;)

    Das hatte ich hier vor ein paar Wochen schon geschildert. Aus mir unerklärlichen Gründen war mir das Nitrit im Becken hochgeschossen und hat sechs Fische dahingerafft. Nach vielen wasserwechseln ist jetzt alles wieder beim Alten und das Becken läuft wie eh und je. Nur der Besatz ist jetzt irgendwie ungünstig und es müssen neue Fischlein her.

    So. Mein Becken wird demnächst endlich neu eingerichtet und der Besatz wieder aufgestockt nach der letzten Nitrit-Katastrophe.
    Das einzelne p. Lombardoi Weibchen darf alleine bleiben, stattdessen zieht eine Gruppe Cynotilapia Afra ein (glaub ich wenigstens). Nur wo ich noch ein paar labeotropheus mädels herbekomm ist noch nicht klar

    Ab und zu geistig auslasten und auf eine Begleithundeprüfung hinarbeiten hört sich für mich nicht danach an, dass man einen Jagdhund sucht um ihn gezielt seinen Anlagen entsprechen entsprechend auszulasten.
    Wenn man nach einem border gerne mal was weniger Anspruchsvolles hätte würde ich von einem 'richtigen' Jagdhund Abstand nehmen. Da holt man sich uU Probleme ins Boot auf die man gut verzichten könnte.
    Als Alternativen fielen mir spontan Pudel, Schäferhund, Labrador, Dalmatiner und Rhodesian Ridgeback ein.

    Edit : kein wach- und schutztrieb hatte ich überlesen