Beiträge von Pirschelbär

    Frank, ich gehe schwer davon aus dass es bei der zahl 60 um WHWT Züchtet geht. Um die Rasse drehts sich schließlich ;)
    Und Miralady: was hab ich von ner Warteliste, wenn ich vorher gar nicht weiß ob der Züchter zum passenden Zeitpunkt nen Wurf hat. Dann hilfts auch nich als erster auf der Liste zu stehen.

    Dieses den Preis nicht am Telefon erfragen dürfen sondern erst beim Kennenlernen hat was von: wenn sie den Welpen erst auf dem Schoß hat kann ich eh jeden Preis nennen und sie zahlt.
    Bei Doggen findet man durchaus häufig Preisspannen zwischen 1000 und 2000 €. Find ich jetzt keinen Pappenstiel. Ich würde wissen wollen was der welpe kostet bevor ich hin fahre vor allem wenns mehrere hundert Kilometer sind! Nen Welpen für 2000 € würde ich zwar auch nehmen, aber NUR wenn das Preis-Leistungs- Verhältnis stimmt. Das kann man ja vorher schon halbwegs abschätzen.
    Die Züchter mit denen ich bislang gesprochen hab haben mir ohne Nachfrage den welpenpreis genannt. Weil sie wissen welche Qualität sie verkaufen und was sie dafür verlangen können. Sie hatten keinen Grund sich zu verstecken.

    Ja. In Bayern leider gar nicht möglich. Sonst wäre mein erster Hund schon einer geworden. Ich freu mich aber auch über jeden Listi der als Rettungshund ausgebildet wird. Tolle Sache!

    Airdale Terrier sind leider auch gar nicht mein Fall.

    Im Moment guck ich öfter mal nach jagdhunden in Not. Häufig werden junge Weimaraner angeboten
    Natürlich nicht aus Leistungszucht sondern Hunde die als Familienhunde angeschafft wurden bis sich herausstellt (meist in der Pubertät) dass sie als reine Familienhunde wohl doch nicht so geeignet sind.
    Eigentlich hatte ich ja gesagt dass ein Weimaraner nicht in Frage kommt.
    Denkt ihr dass ein etwas älterer Weimaraner vllt. Noch eine Alternative wäre?

    Naja zunächst mal werden die Tiere auch gegessen, sind halt Nutztiere. Das finde ich nicht schlimm aber daran mag es wohl auch liegen, dass die Einstellung bissl anders ist. Der Umgang hat nichts mit unserem Verständnis zu tun. Da wird viel erzwungen statt die Tiere langsam ran zu führen, weil oft Zeit und Verständnis fehlen. Zum Beschlagen zB werden die Pferde zT auf den Rücken geworfen und geknebelt wenn sie nicht still halten. Die Pferde werden teils verheizt von der Reitweise und der Ausrüstung ganz zu schweigen. Ob es reibt, kneift oder blutig scheuert, egal so lange das Pferd läuft. Und die Ponies sind zäh. Die laufen.
    Das trifft sicher nicht mehr auf alle und überall zu, aber es hat nichts romantisches. Für die Pferde dreimal nicht.

    Wird mit den "Guten" dann weitergezüchtet oder werden immer nur F1 Mixe produziert?

    Klar, die Menschen in Island haben ein härteres Leben, trotzdem traurig. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie verschiedene Völker mit ihren Tieren umgehen obwohl sie so tief mit ihnen verwurzelt sind und auch stolz auf sie sind. Siehe zB Araber und Mongolen mit ihren Pferden, aber auch die Isländer.

    Stefanie, in der Praxis begegnet mir das leider noch anders.
    Neulich hat mich eine Neu-Hundehalterin gefragt ob ich schonmal was vom Barfen gehört hab. Sie überlegt auch.
    Ich sag ihr, dass mein Hund rohes Fleisch und Gemüse nicht so gut verträgt wir Gekochtes. Deswegen bekommt er es halt gekocht. Die Dame guckt mich an wie n Auto! Auf die Idee wäre sie nie gekommen! Einfach auf das hören was einem der Hund sagt! Sehr schade und auch bedenklich.
    @ samojana: Warum denn ausgerechnet die Lunge? Ich dachte die sei eher Füllstoff?