Och da kann ich mir schon Gründe vorstellen.
1. Man hat sich mit Hund Nummer 1 arrangiert, Probleme werden schön geredet
2. Hunde erziehen sich gegenseitig
3. Hunde beschäftigen sich/ spielen miteinander -> Mensch hat weniger zu tun
4. Doggen sind Familienhunde
5. Doggen sind überhaupt einfach toll
(Diesem Punkt stimme ich vorbehaltlos zu)
Anscheinend war der Leidensdruck einfach nicht so groß. Mit Emil kamen sie ja "gut" klar, der war halt das Baby und hat die volle Aufmerksamkeit bekommen. Und dass die Beiden sehr niedrige Ansprüche an die Erziehung haben, haben sie ja selbst gesagt. So n Emil, der n bissl leinepöbelt bekommt man ja noch halbwegs gehalten. Dass das Ganze bei zwei Hunden (und 110kg) eine völlig andere Dynamik bekommt kann man ja vorher nicht ahnen. Zumindest die Beiden nicht.
Es ist manchmal wirklich merkwürdig was für Vorstellungen Menschen (Hundebesitzer) so haben. Ich sag mir ja auch immer wieder: Mit dem nächsten Hund wird alles anders. Trotzdem hab ich keinen zweiten. Aus mehreren Gründen. Noch.
Ich finde es sehr schade. Nach einem Jahr Training so ein "Ergebnis". Puh. Ich würde mal vorsichtig schätzen, dass sich der aktuelle Status maximal n halbes Jahr hält, dann geht das Theater von vorne los. Sehr sehr schade.
Auch der Umgang mit den Hunden war einfach unter aller sau. Das sah mir nicht mal nach purer Verzweiflung aus, sonst hätten sie bei dem Trainingsprogramm sicher mehr verändern können (siehe Frau Thilo). Faulheit und Ignoranz waren das, mehr nicht. (Gegenüber Trainern, eigenen Kindern und Hunden sowie Mitmenschen).
Was für ne Krankheit hatte die Hündin? Hab ich verpasst.
Beiträge von Pirschelbär
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Vielleicht weil ich davon täglich mehrere auf dem Tisch habe und noch KEINEN (!!!!) hatte, der nicht in irgendeiner Form eingeschränkt war (und für mich ist auch schon schnorcheln, sabbern, grunzen definitiv nicht normal - wobei das ja noch die harmlosen Sachen sind.)
Heißt nicht, dass andere Rassen nicht auch krank werden oder sein können. Aber der Mops kommt ja absichtlich verkrüppelt auf die Welt und jeder, der das herunterspielt belügt sich einfach selbst.
Wir züchten ja auch keine Menschenkinder in Petrischalen, mit deformierten Köpfen und chronischen Atemwegserkrankungen, um sie dann anschießend für die Summen eines Kleinwagens so zu operieren, dass sie irgendwie schmerzfrei lebensfähig sind, nur weil irgendein verkorkstes Schönheitsideal uns vorgaukelt, dass das niedlich sei.
Genau das machen wir aber mit den Hunden.
Dazu möchte ich gerne noch ergänzen, dass fast alle Mopshalter die ich kenne einfach Betriebsblind sind. Ich glaube grundsätzlich erstmal niemandem mehr wenn er von seinem freiatmenden, agilen Mops erzählt. Das hab ich wirklich schon zu oft gehört. Der dazugehörige Hund hat innerhalb von Sekunden des Besitzers Lügen gestraft. Sehen sie es wirklich nicht? Wollen sie es nicht sehen? Wenn mein Hund nach 100m rennen so schwer atmen und röcheln würde würde ich ihn umgehend zum Tierarzt schaffen.
Vielleicht gibt es sie ja tatsächlich, die gesunden Möpse. Ich hab noch keinen gesehen dem ich uneingeschränkte Lebensqualität zugesprochen hätte. -
Mir ist es auch grundsätzlich egal wer wo seinen Hund schafen lässt solange es mit dem Tierschutzgesetz konform ist.
Das Problem das ich hier sehe ist aber dass die angedachte Maßnahme zu 99% zu keiner Besserung des Verhaltens führt solange dieses nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Bett oder Sofa steht..... (darauf urinieren/ verteidigen, so was )
Daher ist es bestenfalls vergeudete Liebesmüh und eine Einschränkung auch für dich selbst (ich gehe davon aus dass du deinen Hund eigentlich gerne in der Nähe hast zum kuscheln), eine Lösung ist aber trotzdem nicht gefunden.
Wenn du das Problem doch schildern magst bin ich sicher dass du hier eine ganze Reihe erfolgversprechenderer Lösungsansätze bekommst. -
Ich persönlich bin da auch mit Kräutern und Nahrungsergänzung vorsichtig wenn der Hund eh schon entzündungshemmende Medikamente bekommt. Das ist aber nur ein persönliches Gefühl.
Wenn ich die Medis abgesetzt hab hab ich wieder ergänzt. Keine Ahnung was richtig ist? -
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Ich bin Biologin.
Nach dieser Theorie müsste ja jedes Treffen in Gruppen mit denselben Hunden immer gleich ablaufen.
Das ist aber nicht so.
Wie wird das dann erklärt?
Das ist wie mit der Homöopathie.... entweder wars noch nicht das richtige Mittel oder die Erstverschlimmerung....
Bei 7 Stellungen gibts ja schon ne ganze Reihe an Kombinationsmöglichkeiten. Dann kommen nich stellungsstarke und stellungsschwache Hunde dazu und schon lässt sich jedes verhalten irgendwie auf RS zurück führen. -
Frau Ertel weiß also ohne den Hund gesehen zu haben welche Stellung er hat? Respekt!
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Hab noch ne Frage an euch: Das Gulasch war im Sonderangebot und min. bis zum Sonntag haltbar. Ich habs gestern Abend aufgemacht und eben roch es so ein wenig säuerlich.
Der Metzger meines Vertrauens hat mir mal erklärt, dass Rindfleisch einen leicht säuerlichen Geruch besitzt (wenn man gaaaanz nah mit der Nase rangeht). Gefährlich wirds wenn das Fleisch süßlich riecht!Gestern gabs: Gemischte Innereien mit Kartofel-Sellerie Stampf, Banane, Apfel und Olivenöl
Für heute steht bereit: Linsen, Möhren, Harzer Roller dazu Kürbisöl. Ich hoffe inständig dass diesmal das vegetarische Menue besser ankommt. :/ (Zur Sicherheit nen Markknochen mitgekocht.... also gut, nicht ganz vegetarisch) -
Wenn dir der Pinscher liegt vielleicht einfach eine Nummer größer? Da wäre der deutsche Pinscher sicher eine Alternative.
Das sind allerdings schon recht anspruchsvolle Hunde, die sich hauptsächlich eine Bezugsperson aussuchen und auch geistig beschäftigt werden wollen. -
Hm.... der Dicke darf frisches Hühner- und Hasenblut direkt vom Schlachten schlabbern.
Extra zufüttern tu ich's nicht. Bissl Salz tuts da auch wenn man sonst ausgewogen füttert. Wenns eh verfügbar ist, warum nicht, aber nen mords Aufriss machen braucht man da nicht wenn man kein Blut zur Verfügung hat. -
Ich dachte gelber Brei sei typisch für eine pankreas Geschichte?