Edit: Hab was.
Und zum Rest: Wenn du meinst ![]()
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Warum werden die Kaninchen dort nicht bejagt, wie sonst auch üblich? Hat das einen besonderen Grund?
Wer tierische Sozialkontakte auf jeden Fall und immer menschlichen vorzieht, hat da irgendwie eine Verschiebung der Bedürfnisse.
Ja. Und? Es geht darum, ob diese Menschen dann per se unglücklich sein müssen. Und ich sage nein.
(Homosexualität macht evolutionsbiologisch genau so wenig Sinn. Trotzdem gibt es sie. Und die Menschen sind sehr glücklich.)
@Pirschelbär Ganz ohne Menschen zu leben wär manchmal schon schön, aber ich glaube nicht, dass der Mensch dafür gemacht ist. Die Liebe vom und zum Hund ersetzt nun mal nicht dieselbe von und zu Menschen, auch wenn man sie sich da viel härter erarbeiten muss.
Der Hund schmeißt sie einem praktisch noch nach.
Find ich zu engstirnig.
Man hat auch über Jahrhunderte gedacht, dass nur die Liebe zwischen Mann und Frau "richtig" ist.
Es gibt einfach "den Menschen" nicht.
Ist ja auch völlig okay, so sind die Leute halt verschieden. Ich find's immer komisch, wenn mir jemand vorwirft, meine Hunde wären "Kinderersatz". Ich will keine Kinder, sonst hätte ich welche – warum sollte ich also Ersatz für etwas haben, dass ich gar nicht will?
So als Wortspiel oder -witz kann ich das schon nachvollziehen.Bei meinen Eltern sind die Hund auch "Henkel" (= Hunde-Enkel).
Henkel? Ich fall um.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir da überhaupt keine Gedanken drum mach. Klar ist es scherzhaft gemeint, ich weiß ja durchaus, dass der Hund kein Kind ist
Für mich hat der "Begriff" Kind wahrscheinlich einfach nicht so einen Bedeutung. Von Eltern kenn ich das, dass die da schon mal leicht pikiert sind.
Mir geht es darum, dass du von "man" sprichst und definierst, was "man" zum Glücklichsein braucht.
Und das finde ich nicht richtig, weil es eben sehr individuell ist.
Und woher weißt du das so genau, dass die nicht glücklich sind, wenn sie mit anderen Menschen nicht mehr zu tun haben als sie zu Grüßen?
Dir schütten sie dann ihr Herz aus?
Das ist ja doch was sehr intimes.
Ein Tier bringt soviel, aber dennoch sollte man eine gutes Gleichgewicht zwischen menschlichen Kontakten und tierischen Kontakten haben. Ein Tier ersetzt keine menschlichen Kontakte.
Warum? Jeder wie er glücklich ist.
Es gibt wirklich Menschen, die zu ihrem Glück keine umfangreichen sozialen Kontakte brauchen.
Wer bin ich, darüber zu urteilen?
Warum man sich grundsätzlich gegen Kinder entscheidet oder warum man sich gegen Kinder entscheidet und dann die Hunde als "Fell-Kinder" bezeichnet?
Ersteres finde ich sehr einfach zu erklären, zweiteres verstehe ich auch nicht.
Von unserem Hund sprechen wir auch als "unser Kind".
Warum? Weil wirs können.
(Und weil wir damit provozieren auch ein bisschen
)
ABER wie schon bei Rütter: Man weiß nicht was hinter den Kulissen alles gemacht/probiert wurde.
Und auch wie beim Rütter finde ich:
Erzählt der Trainer, der Hund sei unsicher und korrigiert ihn als Trainingsmaßname mit Wasser, dann brauch ich gar nicht wissen, was hinter den Kulissen passiert ist.
Manchmal werden von der Produktion Sachen rausgeschnitten die man eigentlich für wichtig hält (habe ich selbst schon erlebt) da kann man dann als Darsteller gar nichts gegen machen
Und da finde ich, sollte man als ernstzunehmender Trainer eben den Arsch in der Hose haben und sagen, man unterstützt das Format so nicht. Unterhaltung auf Kosten von Tieren.
Ich habe geschrieben
Also entweder gibt es einen gesundheitlichen Grund, warum man gezielt Muskeln aufbauen will, dann hat das nix mit Rassehund oder nicht zu tun.
Und das sehe ich auch so.