Beiträge von Pirschelbär

    Was ich ja nicht verstehe - jetzt schreib ich doch was dazu - wieso man beim Umzug dieses Risiko eingeht und alleine los zieht.
    Ja, die Stute soll lernen dem Menschen mehr zu vertrauen, als den Pferden, aber ganz ehrlich, ich würd es nicht riskieren, dass mir die auf dem Weg in den neuen Stall abdreht und würde auf jeden Fall jemanden bitten mit ei, zwei Pferden als Begleitung mitzureiten. Nicht nur auf den letzten Metern, wo es ihr ja dann schon reichlich egal war, sondern von Anfang an.

    Lernen ist ja schön und gut, aber in solchen Momenten wäre mir die Sicherheit einfach wichtiger.

    Fragst du dich das wirklich?
    Ich kanns dir sagen.
    Jede Handlung braucht einen Spannungsbogen.
    Ich gebe zu: Ich habe mitgefiebert und mir zeitweise die Hand vor die Augen gehalten.
    Als die anderen Pferde an der Koppel auf sie zustürmten oder als die Hauptstraße überquert werden musste. Das ist wie wenn man der einsamen Frau in ihrem Haus zurufen möchte, sie soll auf keinen Fall rausgehen um nachzusehen was da die komischen Geräusche im Garten macht.
    :shocked:

    Hallo Zusammen,
    der Dicke hat vor etwa zwei Jahren mal die Daumenkralle gezogen bekommen. Seitdem wächst das Teil ziemlich eklig. Nicht fest sondern so.... fasrig. Mit der Konsequenz, dass sie dauernd splittert. Jetzt erst wieder. Diesmal ein bisschen übler als sonst, einmal der Länge nach gespalten. (Ich muss auch zugeben, dass sie zu lang geworden ist)
    Auch im Allgemeinen sind seine Krallen nicht die Besten würde ich sagen.
    Was gibts da für Tipps und Tricks? Krallenbäder, Nahrungsergänzung?
    Deuten splittrige Krallen auf einen Mangel hin?
    Allerdings meine ich zu wissen, dass Doggen in die Richtung eh schon vorbelastet sind. :/
    Danke schon mal.

    Ich kanns aber auch irgendwo verstehen, solche negativ-Beispiele schlagen oft riesen große Wellen, das artet oft direkt aus, weil ein Züchter ja direkt als unverantwortungsvoll hingestellt wird - übrigens auch hier im Forum. Dann redet man (als Züchter) eben vertrauensvoll mit seinen Ansprechpartnern.

    Ich hab vor sowas auch riesen Respekt. Aber mehr Zusammenarbeit und ein bisschen mehr Toleranz unter Züchtern ist ja ein anderes Thema.

    wäre auch nicht das Problem wenn alle so offen mit den Informationen umgehen.
    Wenn natürlich jeder sagt "bei Mir gibt es das nicht" sricht der einzelne hervor. Teufelskreis.

    weil hinter der Homöopathie ein ganz anderer Gedankengang steckt. Man behandelt nicht die Symptome sondern "zeigt " dem Körper was bei ihm nicht stimmt um den selbstheilungsprozess anzuregen.
    So jedenfalls habe ich es verstanden.
    Oft ist in homöopathischen Mitteln ja das dollste Zeug "drin".
    Ich hatte mal welche in der Hand mit Quecksilber und bienengift.
    Hundescheiße gibt's übrigens auch als Kügelchen. Wogegen die wohl helfen?

    Natürlich würde man, als vernünftiger Welpeninteressent, solchem Krams nicht zu viel Bedeutung beimessen und den Züchter bei echtem Interesse trotzdem kennenlernen wollen. Aber weiß ich, ob der der Forenuser nicht z.B. kompletten Blödsinn erzählt? Dann geht er quasi mit einem fremden Namen hausieren und der Züchter hat keine Möglichkeit, dazu Stellung zu nehmen.

    Wenn sie denn wahr sind. Und wenn nicht? Dann steht das da, man findet mit ein paar Klicks die Verbindung zwischen Züchter X und Krankheit Y und der Züchter kann dazu nichts sagen.

    Das hat aber doch gar nix mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.