Beiträge von Pirschelbär

    Meine zwei begleiten mich regelmäßig, so wie es in meinen Plan passt. Sie sind halt einfach da, haben keine spezielle Ausbildung. Besonderes Highlight für Hunde und Kinder ist unsere Lesehundestunde.

    Eine kleine Gruppe Schüler (3-4) lesen abwechselnd den Hunden vor mit viel Streicheln und Kuscheln.

    Ich hab meine Jungs einfach Mal zwei Tage in den Ferien mitgenommen damit sie die Örtlichkeiten kennenlernen und dann ging's einfach los.

    Ich weiß aber auch, dass meine Jungs extrem cool sind.

    Nachdem sie die Schüler begrüßt haben, liegen sie auf ihren Plätzen und pennen. Der Kleine (alpenländische Dachsbracke) sucht sich manchmal einen Kraul -Sklaven, der große (Beauceron) liegt meist hinter dem Pult neben mir.

    Meine Hunde sind sehr ausgeglichen an Schul-Tagen.

    Meine Bracke ist ja eher ein Zwergrottweiler, aber ich schreib mal trotzdem:

    Arbeiten und Laufen, das liebt er.

    Lange Spaziergänge mit viel Schüffelzeit oder auch ne Fahrradrunde.

    Hin und wieder ne Kunstfährte, wenn es gerade keine "Realeinsätze" gibt, kann man auch als Nichtjäger realisieren, wenn man andere Geruchsstoffe nimmt.

    Ansonsten Verstecke ich meinen Wildspuren im Garten, die er dann sucht, so wie du es mit Tee machst. Auch das liebt er.

    Es ist halt zu 98% kein Hundethema, drum nur kurz. Es ist schon die Wahrscheinlichkeit auf zwischenmenschlicher Ebene sehr gering, dass das gut klappt und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Du ne neue, sehr tragende Rolle im Kinderleben übernehmen müsstest, die Du nicht wolltest, die undankbar ist und sich mit Mehrhundehaltung, grad von "Kalibern" sehr schlecht vereinbaren lässt.

    Als Stiefmutter von fünf Kindern, die auch nie Kinder in ihrem Leben vorgesehen hatte, spricht mir dieser Beitrag aus dem Herzen.


    Etwas überspitzt formuliert gibt es also nur eine Menge potentiell gefährliche Hunde, die das auch sein sollen, weil es Leuten Spass macht mit ihnen zu arbeiten.
    Jor da muss dann wahrscheinlich jeder selbst für sich entscheiden ob das eine ausreichende Begründung ist.

    Das ist nicht nur überspitzt formuliert, sondern meiner Meinung nach schlicht falsch.

    Ein Hütehund oder Treibhund weiß auch instinktiv wie man beißt. Ein Jagdhund sowieso, Herdenschutzhunde sind zudem noch sehr groß.

    So gesehen ist jeder Hund, der Zähne hat potentiell gefährlich.