Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Definitionen für gemütlich.
(Ich würde auch meinen Hund als gemütlich bezeichnen)
Der Setter meiner Schwester (Leistungszucht) war allerdings nicht gemütlich.
Die anderen waren gerade so zum Gassi gehen zu gebrauchen. So richtig mit Sport konnten die nix anfangen.
(Ich kenn nen Gordon, der nicht mal spazieren gehen will)
Beim Boxer wiederum kenn ich kein Exemplar, das ich als "gemütlich" bezeichnen würde....
Beiträge von Pirschelbär
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Ich kenne hauptsächlich gemütliche Irish Setter (Show Linien, Evtl auch Gordon setter ).
Nette Hunde, gut zu erziehen, begeisterungsfähig aber nicht zu fordernd. Jagdtrieb eher in Grenzen.Hovi und Rotti sind für mich genauso gebrauchshunde wie Labrador und Golden Jagdhunde....
Kommt halt immer drauf an. -
@Ninma ich würde nun nicht behaupten, dass mein Hund leinenaggrassiv ist, aber ich (bzw in dem Fall glaube ich liegt die Schuld bei meinem Mann) habe das Anleinen mit ' uaaa! Achtung! Gleich passsiert was!' Verknüpft.
Seit ich ihn bei frontalen Hundebegegnungen nicht Anleinen brauch weil das "Fuß" sehr sicher ist verlaufen Begegnungen entspannt.
Außer mein Mann ist dabei.
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Ich brauche im Freilauf noch weniger Kommandos. Kommt vor, dass wir auch mal drei Stunden unterwegs sind ohne dass ich überhaupt was sage. (Und ja, manchmal lese ich nebenbei im DF oder schreibe sogar einen Beitrag
)
Ich hab aber auch Glück, dass mein Hund mittlerweile sehr zuverlässig ist was Wild angeht. Haben hier nämlich auch Unmengen davon.
Mein Ziel war aber auch immer, dass mein Hund so gut wie überall ohne Leine laufen kann. Deswegen kam es für mich nie in Frage die Leine beim Spaziergang als Kommunikationsmittel zu nutzen.
Ist natürlich nicht mit jedem Hund ein realistisches/ sinnvolles Ziel.Edit: Sorry, dass ich von unterwegs schreibe merkt man unter anderem daran dass ich über 10 Minuten für einen Beitrag brauche

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Und wie machst du das dann wenn die Leine nicht dran ist?
(Und viele Kommandos brauchts bei mir auch nicht, unter Leinenführig verstehe ich einen Hund, der mit nem halben Ohr und Auge jeweils eh beim Hundeführer ist. Aber mein Dicker ist eh sehr selten an der Leine.)
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Ach so.
Wäre jetzt für mich nichts, was ich über die Leine regeln würde. Ich bediene mich da lieber meiner Körpersprache oder halt (wenn der Dicke mal nicht ganz so aufmerksam ist) einem Geräusch oder Signal ("weiter", "rüber", "bleib da" zB).
Aber ich versuche eh, meinen Hund so zu führen, als sei die Leine gar nicht da.
Jeder wie es ihm am besten passt. -
aber ich kann es mir bei meinem Umgang mit den Hunden garnicht mehr vorstellen, im Geschirr zu laufen. Die nehmen über das Halsband inzwischen so feine Veränderungen an der Leine wahr und reagieren darauf, dass das eine Form der Kommunikation geworden ist, ohne dass ich verbal irgendwas sagen müsste. Das ist für beide Seiten recht entspannt.
Was gibt es denn bei einem leinenführigen Hund, der neben einem her läuft über die Leine zu kommunizieren?
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@Quinar
Ich dachte man sieht am Avatar dass es sich um was Doggenähnliches handelt. Ich soll dir aber ausrichten, dass er sehr wohl zart ist - sind nur schwere Knochen.Bzgl Strangulierender Effekt
Mein persönlicher Eindruck ist auch hier das genaue Gegenteil. Durch den Schmerz, die verminderte Sauerstoffversorgung (was auch immer?) scheint es mir, der Hund steigert sich zusätzlich rein.
Wenn wir nicht von einem Hund reden, der tatsächlich kurz vor der Bewusstlosigkeit ist... -
Ähm ja. War es.

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Doch so mein ich das.
Keine Ahnung ob mein Hund jetzt sehr leicht ist. 40kg halt.
Und mit der richtigen Technik halte ich ihn auch an der 20m Schlepp.
Am Geschirr
Natürlich.