Beiträge von Pirschelbär

    Ich hab heute meinen einsatzfähigen Rettungshund einen Tennisball auf einem Fußballplatz "versteckt". Hat ihn nicht gefunden. So viel dazu... xD

    Für mich hört sich das auch an, als ob Felix gelernt hätte, dass er sich nicht unbedingt anstrengen muss.
    Wenn du willst, dass er selbstständig sucht, mach es für ihn leichter und hilf ihm nie mehr. Wenn er fragt, ignorieren. Auch wenn er dann eben mal keinen Erfolg hat (dafür muss aber die Motivation hoch sein).
    (Irgendwann kann man da schon wieder variieren)
    Oder du nutzt es und versuchst mit ihm übers einweisen zu arbeiten.
    Auch ne Möglichkeit.

    Na, ja Gewöhnung scheidet bei einem Welpen in seiner ersten Nacht im neuen Heim wohl definitiv aus.Woran ich festgemacht habe, daß Till sich in der Box wohlgefühlt hat? Seine Entspannte Körperhaltung, schnelles Einschlafen, kein Jammern. Ein ausgeglichener, fröhlicher und entspannter Hund der sich körperlich und psychisch super entwickelt hat.
    Bei uns waren es ja auch ausschließlich Sicherheitsaspekte ausschlaggebend für unsere Entscheidung. ( um zu verhindern, daß er sich unbemerkt an den Kabeln zur schaffen macht. ) Von daher war in unserem Falle die geschlossene Tür, solange wir Menschen geschlafen haben, schon entscheidend. Eben genau solange bis er gelernt hatte, daß man Kabel nicht fressen darf. :D Von dem Zeitpunkt an kam die Box wieder ins Auto und er hatte seinen Korb im Schlafzimmer.

    LG

    Franziska mit Till

    Ist ja nicht so, als ob meine Hunde keine anderen Schlafplätze kennen. Djego liegt abends am liebsten auf dem Sofa, Malik allein im Flur. Stünde ihnen auch frei, dort zu bleiben. Wenn es das letzte mal vor die Tür geht, marschieren beide mit einer Selbstverständlichkeit ins Schlafzimmer und legen sich jeder auf seinen Platz. Augen zu. Schlafen. Fertig.
    Und das ohne die Hunde lang daran zu gewöhnen.
    Malik kannte allerdings auch schon seine Hundehütte, da er aus einer Zwingeraufzucht kommt. Da hatte er ja auch jederzeit die freie Wahl, wo er schlafen möchte.

    Wozu die Box?


    Was sind also wirklich gute Gründe eine Box zu Hause stundenlang einzusetzen?

    Aaaaaalso. Ich versuche es mal für unseren Fall.
    Djego ist ein netter, grundsätzlich gutmütiger Hund, dem zwei Dinge heilig sind. Sein Platz auf dem Sofa und sein Platz in der Box. Mit dem Neuling konnte er aber erstmal so gar nicht umgehen.
    Malik ist aufdringlich. Einmal hat er probiert, sich mit in Djegos Box zu quetschen. Dafür gabs ne ordentliche Ansage.
    Malik ist aber unbelehrbar. Der hätte es auch wieder probiert.
    Und wenn Djego böse wird, dann richtig. Hast du gesehen, als er Enno "in der Kur" hatte.
    Ich hätte vor Angst, dass der Zwerg während ich schlafe, sich zu Djego legen will kein Auge zugemacht.
    Und eine Beißerei in der Box, wo ich nicht beikomme, hätte ich echt nicht haben wollen.
    Also jetzt? Getrennte Schlafzimmer? Djego seine geliebte Box wegnehmen (hätte wahrscheinlich trotzdem Ärger gegeben)? Vielleicht hätte ich das Schlafzimmer trennen können. Dann hätts aber nen Bauzaun gebraucht, damit das Ungestüm da nicht drüber kommt.
    Maliks Box ist so groß, dass er sogar aussuchen kann, ob er auf einem weichen Kissen liegen möchte oder auf dem harten Boden. Ist ne Softbox, ein Stück Reißverschluss konnte ich sogar so offen lassen, dass ich den Arm reinhalten konnte. Nach vielleicht zwei Wochen hat sich der Zwerg eingelebt, weiß, dass Nachts Ruhe ist, Djego hat ihn akzeptiert, alles schick. Schlafen tut er trotzdem in seiner Box. Offen.
    (Nacht hieß hier von ca 02.00Uhr - da geh ich ins Bett, und 7.00Uhr - da steht mein Mann auf)

    Dachte ich mir schon.

    Ist bei mir genauso. (Also mir ist es die Anstrengung nicht wert)

    Außerdem hab ich so das ganz subjektive Gefühl, dass Malik ein hässlicher Vogel ist.
    Andere Beauci Halter behaupten das Gegenteil, aber irgendwie würde ich mich schämen, mit ihm bei ner Ausstellung aufzuschlagen.
    Und ich hab keine Lust. Das ist das eigentliche Problem.
    Im März ist Junghundewesenstest. Da will ich aber hin.

    WV?

    Tamy wuchs nicht im Haus auf, sondern in einer sehr tollen Zwingeranlage mit Freilaufbereich. Fön, Staubsauger, Kaffeemaschine, Spülmaschine, Waschmaschine kannte sie alles nicht.
    War aber überhaupt kein Problem für sie, da sie m.E, trotz "Außenhaltung" sehr gut auf das Leben vorbereitet wurde.
    Hab z.B. den Fön eingeschaltet, Tamy kurz begutachten lassen und dann war das Thema Fön erledigt.

    Ich muss auch sagen, mein Kleiner wurde auch in einer Außenanlage gehalten.
    Dieser Hund ist eine dermaßen coole Socke, dass ich da alle Vorurteile über Bord geworfen haben. Den schockt nix. Ok, außer duschen und Augentropfen.
    Nicht nur völlig easy im Alltag, auch mit anderen Hunden absolut unproblematisch von Anfang an.