Beiträge von Pirschelbär

    EDIT: Spoiler zu spät gesehen


    Naja es gibt immer mal Extremfälle wo das auch schon bei Welpen so ost..aber das sind zum einen eher Ausnahmen denke ich und zum anderen ist das nicht einfach mal so sondern es ist irgendwas vorgefallen

    Keine Ahnung. Ich hab ne ganze Zeit lang gedacht, es wäre normal, dass Junghunde so sind. Hab mal meinen Nachbar (mit Riesenschnauzer) gefragt, wie er es bei seinem geschafft hat, dass er sich nicht für andere Hunde interessiert (Ich hab mich zu diesem Zeitpunkt nur noch dumm und unfähig gefühlt). Seine Antwort war nur, dass sein Hund das eigentlich noch nie getan hat. Was meinst du, wie ich aus allen Wolken gefallen bin. :lol:

    Entsprechend finde ich es dann etwas überheblich, wenn sich jemand hinstellt und fragt, warum man denn so einen Umweg macht, wenn es denn auch einfach geht. Ja danke. Haha.
    Bei meinem Beauceron gehts auch anders. Würde ich diesen Hund als Maßstab anlegen, könnte ich einen Großteil der anderen Hundehalter auch belächeln.

    Wie ist es dann gemeint dass er in gewissen Situationen nicht mehr reagiert? Taucht in sagen wir 150m Entfernung irgendwo im Sichtfeld ein anderen Hund auf und deiner ist dann gleich nicht mehr ansprechbar?

    So war es bei meinem tatsächlich. Da hat teilweise ein Schemen am Horizont gereicht.
    Habe ich ihn gestupst und angesprochen, konnte er sich vielleicht mal ganz kurz abwenden, der Kopf schnellt aber sofort wieder zurück.
    Keine Belohnung für das Abwenden möglich, da er kein Futter/ Spielzeug etc genommen hat. Das Verhalten hat er seit seiner Ankunft (12 Wochen) schon gezeigt. Der ist in dieser Situation wie weggetreten, reagiert nicht auf äußere Einflüsse, weil er seine Umwelt eigentlich gar nicht mehr wahrnimmt.
    Es soll jetzt nicht um meinen Hund gehen, ich will nur sagen, dass es solche Hunde gibt.

    @ Michi @ Mikki

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    Weils eigentlich nicht hier rein gehört. Trainiert haben wir über Z&B. Der Erfolg könnte besser sein, aber die für mich wichtigere Baustelle war das Jagen, dass haben wir mit der gleichen Methode sehr gut hinbekommen.
    Wie gesagt, er war schon so als ich ihn bekommen habe, nicht abgestumpft, sondern wirklich stumpf. Ich nenne ihn auch liebevoll Hodor. Ihm war nicht beizukommen, weder durch Belohnung, noch durch Strafe, er hat es einfach hingenommen. Wir haben über den "rein positiven" (geht nicht, ist schon klar, aber ich war wenigstens stets bemüht) Umgang ein sehr gutes Verhältnis zueinander aufgebaut und er hat angefangen, meine "Vorschläge" dann doch immer öfter anzunehmen. Bis ich mich wirklich blind auf ihn verlassen konnte.
    Jetzt ist der Zwerg eingezogen und ich muss leider öfter mal managen, dh ich fordere von meinem Großen auch ein Kommando vehementer ein. Prompt habe ich die Quittung bekommen und er fängt wieder an sich von mir zu distanzieren und vermehrt "sein Ding" zu machen. Mal sehen wie wir das wieder hinbekommen.

    Blätter mal 2 Seiten zurück :)

    Beispiel hier: Hund wird steif, fängt an zu grummeln oder zu fixieren
    "NEIN" ggf mit seitlichem abdrängen damit der Hund sich wieder auf mich konzentriert "Ran!" (hier die lockere Leinenlaufvariante weil ich "Fuß" nicht verbrennen will)...wir gehen vorbei..Situation beendet. Für MICH und meine Hunde finde ich das angenehmer als dieses Gefriemel

    Das da?
    Hund reagiert aber nicht auf abdrängen.
    Auch nicht auf scharfes Nein, Blocken und in die Seite stoßen.
    Ein Hund der sich so einfach beeindrucken lässt ist für mich kein ernsthafte Leinenpöbler.

    ich weiß langsam echt nicht mehr weiter.

    So schwer kann das wohl doch nicht mehr sein.
    Ich weiß, warum ich die Küche normalerweise meide. Ich bin und bleibe wohl einfacher Handwerker
    Strom istso schön logisch und einfach zu verstehen....


    Hab's auch aufgegeben.
    Kochen tu ich auch nur für die Hunde gerne, da muss man sich keine Gedanken machen ob sich rinderleber, Mangold, Birne und Hüttenkäse geschmacklich wirklich gut ergänzen.