Bei Finn gings mir anfangs ähnlich, aber nicht sooo extrem. Trotzdem wollte ich ihn überall dabei haben und habe ungern Sachen ohne ihn erledigt/erledigen wollen. Hab auch nirgends geschlafen (bei Freunden zb).
Erst seit ich 2 Hunde habe, ists nicht mehr ganz so ausgeprägt. Es fällt mir deutlich leichter beide guten Gewissens daheim zu lassen und "genieße" auch mal paar Stündchen ohne die beiden.
Trotzdem habe ich sie die 2 Tage, wo ich sie umzugsbedingt in Berlin lassen musste, sehr sehr vermisst und deshalb könnte ich wohl ohne die beiden keinen Urlaub genießen. Wenn ich schöne Felder sehe, denk ich auch manchmal dran, wie sie da drüber flitzen würden
sprich wenn ich ohne sie unterwegs bin, denke ich an die beiden.
Aber es ist nicht so extrem, wobei mein Freundeskreis hauptsächlich aus Hundehaltern besteht oder Menschen, die die beiden mögen und wo sie willkommen sind, ebenso wie bei meiner Familie.
Allerdings würd ich nicht sagen, dass ich "süchtig" nach beiden bin. Sie gehören halt dazu und haben den Status Familienmitglied. Aber mein Leben dreht sich nicht nur um die Zwei, auch wenn die das gern so hätten 
von unterwegs..