Oh krass, hier kriegt man ja echt Gänsehaut.. 
Peanut:
Eigentlich gibt es da 3-4 Sachen, ich weiß gar nicht was das schlimmste war.
Aber es waren immer Sekunden, die mir vorkamen wie Minuten.
Kurz nachdem er als 1kg Hündchen eingezogen war, wurde er von nem Dogo Argentino quer übers Feld gehetzt in Richtung Straße.
In diesem Moment als ich um mein Leben schrie und Pea ebenso, dachte ich "das wars jetzt". Auf meinen zweiten Pfiff kam er gsd wieder in meine Richtung.
Das dauerte aber mehrere hundert Meter.
Dann als ich die Diagnose mit seiner Herzinsuffizienz bekommen hab, da hatte ich irgendwie voll den Zusammenbruch.
Und dann ist er mir vor kurzem mit voller Wucht versehentlich gegen die Terrassentür (Glastür) gesprungen,
er saß vor mir und wirkte wie versteinert, seine Augen voll verdreht und er war nicht ansprechbar.
Ich dachte, er stirbt. Es waren wirklich die schlimmsten Sekunden, nach wenigen Sekunden hat er sich geschüttelt und alles war okay.
Aber in den paar Sekunden habe ich mir schon 10 Möglichkeiten überlegt, wie ich schnellstmöglich zum Tierarzt komme.
Finn:
Hm, Finn wurde einmal von einem Whippet-Rudel durch den Wald gejagt, da ich vor Windhunden im Rudel ganz schön Respekt habe,
hatte ich unfassbare Angst. Einfach weil man nichts ausrichten kann und nur da steht und zu guckt. 
Und als ich ihn von der OP abgeholt habe und er 20min durchgeschrien hat, das war heftig.
das wars auch schon, von komplett gefressenen Leberwursttuben & Co will ich gar nicht anfangen.
