Beiträge von Finn3103

    Kann ich nur so unterschreiben!
    Aber falls man für den Anfang nur ein Objektiv haben möchte, ist das 100mm echt eine coole Wahl für eine Festbrennweite, weil Portraits & Actionbilder gleichermaßen gehen. Aber stimmt, das ist echt ein Nachteil. Man braucht prinzipiell echt mehrere, wenn man verschiedene Brennweitenbereiche abdecken möchte. Teures Hobby diese Fotografie! :D

    Ich habe meinen Text oben nochmal editiert.
    Ob die Festbrennweite für dich "genau richtig" ist, kann ich dir nicht sagen.
    Ich habe hier mal einen Beitrag auf meinem Blog verfasst,
    allerdings bin ich bekennender Festbrennweiten-Fan.
    Dort habe ich paar Vorzüge niedergeschrieben:

    Festbrennweite oder Zoom in der Tierfotografie? Teil 1 | FUNKELMOMENTE


    Dies bedeutet allerdings nicht, dass Zooms falsch sind oder blöd sind. Es gibt viele Situationen, wo es praktisch ist. Aber es ist auch so, dass die lichtstarken Festbrennweiten deutlich bezahlbarer sind, als lichtstarke Zoom-Objektive (70-200mm zb) und deutlich handlicher. Ich mag halt Festbrennweiten. Aber viele schwören auf Zooms, das ist wie die Frage "Halsband oder Geschirr" :)

    Für Landschaftsaufnahmen würde ich aber Weitwinkel-Objektive nehmen, da können dir hier einige Tipps geben. Das ist nicht mein Bereich :D ich find das faszinierend, aber es reizt mich nicht.

    Wildtierfotografie ist auch nochmal ein Thema für sich, da machen Zoom-Objektive definitiv Sinn. Kenne allerdings bzw habe davon gelesen, dass da oft Brennweiten jenseits der 300mm verwendet werden. Eventuell wäre ein 70-200mm mit einem Extender gut. (Verlängert die Brennweite, allerdings "verringert" es auch die Blende) Kenne mich da leider nicht aus.

    Eine Festbrennweite bedeutet lediglich, dass das Objektiv nicht zoomt. Dass ein Objektiv bei einer gewissen Entfernung zum Objekt nicht scharf stellt, hat was mit der Naheinstellgrenze zu tun. Aber selbst wenn das Pferd einen halben Meter (als der "optimale Bildausschnitt" ) zu nah an mir dran steht, stellt der AF trotzdem scharf. Außer es steht so nah an mir, dass es die Naheinstellgrenze unterschreitet. Die gibt es übrigens auch bei Zoom-Objektiven. Also Festbrennweite bedeutet nicht, dass das Pferd exakt 1m entfernt stehen muss, damit der Fokus arbeitet.

    Ich fotografie zu 95% nur mit Festbrennweiten im Tierbereich. :) hoffe ich habe es verständlich erklärt.

    Diese Aussage


    Zitat

    Für die Tierfotografie nehme ich meist mein Teleobjektiv, weil man den Tieren damit nicht vor der Nase rumfuchtelt. Ich habe zwar ein Objektiv mit Festbrennweite, bei dem funktioniert aber kein Autofokus und versuche mal dem Pferd zu sagen, dass es jetzt genau so bleiben muss, damit du scharf stellen kannst

    Stimmt demnach nicht. Außer ich habe es komplett falsch verstanden. Für rennende Hunde finde ich Brennweiten zwischen 150-200mm am besten. Allerdings würde ich wohl, wenn man einen kleinen Allrounder an der Cropkamera sucht zum 100mm f2 greifen:), falls es kein Zoom sein soll! (Brennweite x 1,6 Cropfaktor)

    Und andersrum bedeutet der Fakt, dass jemand Geld dafür nimmt auch noch lange nicht, dass er Profi ist :hust:

    Meine Objektive haben auch alle keinen, habe ihn bisher auch nicht vermisst. Wenn ich mal einen gehabt hätte, wäre das vielleicht anders, aber so komme ich auch gut ohne zurecht...

    Jana ist doch nur darauf eingegangen was gesagt wurde? Unzwar weil hier Profi mit Beruf gleichgesetzt wurde. Damit meinte sie ja nicht, dass jeder der das beruflich macht automatisch ein Profi ist.