Hallo!
Sorry, dass ich Euch gleich mit diesem sicher schon zig mal gewähltem Thema nerve, aber irgendwie habe ich trotz durchstöbern des Forums noch keine passende Beschreibung gefunden.
Unsere Hündin, 1,5 Jahre, Mix aus Bracke, Labbi, Windhund usw., macht uns Sorgen.
Vorab möchte ich erwähnen dass wir selbstverständlich beim TA waren, der aber offensichtlich auch nicht so recht weiter weiß.
Bevor wir mit ihr zur THH nach Hannover düsen hat evtl. hier jemand einen guten Ratschlag.
Also, unsere Greta ist ein, vorsichtig ausgedrückt, sehr lebhafter Hund.
Spielt und tobt für ihr Leben gerne und Springen, Rumtoben und über Felder jagen liebt sie.
Seit mehreren Wochen (wir waren gleich nach ein paar Tagen beim TA) lahmt sie ab und zu rechts hinten nach dem Toben, ebenso wenn sie dann anschließend einige Zeit lag.
Stunden später oder am nächsten Tag ist ihr nichts mehr anzumerken.
Sie tobt und rennt wie immer, lässt auch nicht nach beim Spielen.
TA hat sie gründlich untersucht, geröntgt wurde die Hüftpartie bei der Kastration weil sie etwas wackelig und knackig im Hüftbreich war.
Sie ist aber inzwischen so muskelbepackt, dass das alles gut halten sollte.
TA hat trotzdem die Hüfte im Verdacht und uns eine Woche entzündungshemmende Pillen gegeben, zusätzlich Gelenkpulver auf Algenbasis.
Manchmal ist Tage nichts zu sehen.
Dann tobt und springt sie wieder extrem, anschließend läuft sie ab und an einige Schritte auf drei Beinen oder läuft unrund.
Gewirkt hat das also nicht wirklich.
Ich bin mir bewußt dass es sicher kein Patentrezept gibt, evtl. hat ja aber jemand eine Idee.
Mit dem TA haben wir uns jetzt besprochen noch mal einige Wochen abzuwarten und zu schauen wie es geht wenn sie wegen der Schutzzeit eh nicht ohne Leine über die Felder toben kann.
Was meint Ihr?
Beste Grüße!