ZitatDer Tierarzt kam für unsere Hündin unbemerkt von hinten in den Raum, blieb auch hinter der Hündin stehen. Er rasierte dann einen der HINTERläufe (wir betüttelten vorne seitlich extrem weiter) und schaffte es so, zumindest soviel Blut zu zapfen, dass es für ein Blutbild reichte. Dann merkte Oma aber, dass da was abgeht, was sie gar nicht toll findet und vorbei war es ;-)
Damit habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht.
Oft reagieren die Hunde extrem abwehrend, weil beim Blutabnehmen das Vorderbein gehalten wird und alles direkt vor dem Kopf passiert. In solchen Fällen gehe ich immer ans Hinterbein - nicht heimlich, nur ruhig und nachdem sich der Hund etwas abgeregt hat. Bei den meisten Hunden geht das Blutabnehmen auch ohne vorheriges Scheren, das macht auch schon viel aus. Ans Hinterbein gehen leider viele Tierärzte nicht so gerne. Ich verstehe eigentlich gar nicht wieso. Die Vene liegt dort bei schlanken Hunden gut sichtbar und ist kam zu verfehlen ![]()