Meine Mutter ist 63 und mein Vater 73. Vor knapp zwei Jahren zog der Traumhund meiner Mutter ein: eine Bassethündin (der Rest der Familie, ganz besonders waren gegen Basset, aber heute möchte sie niemand mehr missen) Martha so heisst die gute wird im August 2 Jahre. Vor der Anschaffung wurde alles geregelt. Sollten meine Eltern mal nicht mehr können (noch ist meine Mutter topfit. Sogar fitter als ich, denn sie geht seit vielen Jahren freiwillig jeden Morgen um 6.00 Uhr schwimmen. Die Gene habe ich definitiv nicht), werden wir Martha übernehmen.
Meine Oma, die mittlerweile verstorben ist hatte damals einen Jack Russell, der als Welpe einzog. Da war sie schon über 70 und mein Opa wurde 80. Mein Opa war beim Einzug noch topfit und eigentlich war er immer der Hundemensch (hatte über 60 Jahre Schäferhunde aktiv geführt). Leider verstarb er nur 6 Monate nach Alfs Einzug. Alf war das beste, was meiner Oma passieren konnte und er war knapp 10 Jahre ein treuer Begleiter für sie. Da mein Bruder in das Haus einzog war auch gewährleistet, dass Alf mehr als genug Auslastung hatte, da er obwohl meine Oma auch jeden Tag spazieren ging Alf auch jeden Tag mit genommen hat, wenn er mit seinem eigenen Hund ging. Als meine Oma, dann leider in ein Heim musste, weil sie sehr starke Demenz bekam haben meine Eltern Alf übernommen.
Ich finde es klasse, wenn ältere Menschen Hunde haben. Nur sollte auch geregelt sein, was im Krankheitsfall passiert.