Beiträge von SabineAC69

    Bei uns besteht die Stunde aus Spiel (getrennt nach Welpen grosser und kleiner Rassen), welches von der Trainerinnen beobachtet wird und auch entsprechend eingegriffen, wenn einer zum Opfer wird, anschließend gemeinsam kleinen Übungen und dann noch Konfrontation mit Geräuschen oder unbekannten Gegenständen. Das ganze auch sehr individuell. Es müssen nicht immer alle alles machen, sollte ein Welpe zu ängstlich sein wird gesondert darauf eingegangen. Zudem besteht bei uns die Welpengruppe aus nicht mehr wie 8 Hunden und wird immer von 2 Trainerinnen geleitet. Alle Welpen sind bei Start zwischen 8 und 11 Wochen, damit alle noch auf einem Level sind. Der Welpenkurs dauert 12 Wochen und direkt im Anschluss startet um die gleiche Uhrzeit ein Junghundkurs, so dass man in der Regel zusammen bleibt. Auch finden nicht alle Stunden nur auf dem Platz sondern es geht auch einmal in einen Tierpark und einmal in ein Einkaufszentrum mit Fahrstuhl fahren und Besuch im Futterhaus.

    Glücklicherweise bin ich nicht auf Hundewiesen angewiesen und hier gibt es auch gar keine. Ein generelles Kinderverbot ist meiner Meinung nach nicht angebracht, aber Kinder auf einer Decke auf einer Hundewiese zu parken finde ich grob fahrlässig. Selbst der besterzogener Hund kann im wilden Spiel ein Kind umnieten und wenn ich auf eine Hundewiese gehe, dann erwarte ich, dass der Hund dort toben kann und ich nicht als Hundehalter permanent eingreifen muss, damit kein spielendes Kind umgerannt wird. Natürlich sollen Eltern mit Hund auch ihre Kinder mit nehmen dürfen, aber dann sollten die Kinder dort auch am Rand auf einer Bank beschäftigt werden, damit nichts passieren kann.

    Leider sind auch nicht alle Aufsichtspersonen vernünftig. Erst gestern beim Grillen hier im Haus gab es die Situation 4 Hunde und ein 3 Jahre altes Kleinkind, welches immer wieder in die wildtobende Hundegruppe reinlief und mitspielen wollte. Ich habe die Hunde im unteren Bereich gehalten (der Garten ist über 1000 qm) und die Oma des Kindes gebeten darauf zu achten, dass das Kind nicht immer in die Hunde reinrennt. Kommentar: ach, ihre Eltern haben auch Hunde, die hat keine Angst. Auch meine Erklärung, dass es passieren könnte, dass die Hunde das Kind aus Versehen umrennen wurde mit einem lapidaren "ist egal" abgetan. Das Ende vom Lied: Oma saß gemütlich am Grill, ca 50 Meter entfernt während ich den Kindersitter machte und verzweifelt das Kind, welches auch zwischendurch die Hund am Schwanz zog in Schach zu halten.

    Ich war vor 2 Jahren mal so naiv und hatte mir eine kostenlose Probe geordert. Danach erfolgt über Monate regelrechter Telefonterror mit mehren Anrufen pro Woche. Und diese waren mehr als unverschämt. Wie z.b. Als ich sagte, dass ich dass Futter nicht füttern wolle, die Frage, ob mir mein Hund dass denn nicht wert wäre und dass ihnen mein Hund leid tut und ähnliche Unverschämtheiten. Trotz mehrfacher Aufforderung meinerseits mich nicht mehr anzurufen riefen sie immer wieder an. Bis mein Lebensgefährte an das Telefon ging, ihnen mitteilte, dass ich hier nicht mehr wohne und er Hunde hasst *weglach*

    Zitat

    Welpenalarm??? =)

    Ja, seit 10 Tagen ist endlich der Zweithund hier eingezogen. Natürlich wollte ich nichts kaufen außer Futter. Aber in den 10 Tagen hat es auch schon *flüster* 6 neue Stofftiere gegeben und statt wie ursprünglich angedacht Abbys alte Welpenleine zu benutzen habe ich dann genau die gleiche Leine, wie Abby nun jetzt hat in Welpenausführung gesehen und musste die dann auch haben. Und ein zweites Vetbed wollte ich schon länger haben. Die Woche hat es kauftechnisch für die Hunde in sich gehabt. Dabei hatte ich doch eigentlich alles....

    Und dazu dann auch noch diese Woche bei der Steuer angemeldet (statt wie bisher 60;- nun 164;- €), Versicherung (33,87 zusätzlich im Jahr) und gestern den Welpenkurs in der Hundeschule gestartet (120;-€)