Ich habe meinen langhaarigen Schäfi mit 9 Monaten bekommen.
Ungefähr ab 2 Jahren began durch einen Vorfall seine Artgenossenunverträglichkeit. In dieser Zeit fing er stark mit Pipilecken an, wurde deswegen einmal fast von nem Trecker überfahren, er war nicht mehr ansprechbar und ziemlich Aggro.
Wir haben ihn mit 3 Jahren gechipt. Die ersten 2 Wochen waren sehr krass, danach wurde es besser, er wurde entspannter, ansprechbarer aber war immer noch ein aktiver Hund.
Mit 3 1/2 Jahren wurde er dann kastriert.
Mittlerweile kommt er mit Hündinnen und kastrierten Rüden wieder super klar, bei unkastrierten ist das meist nicht so. Ein gestresster Hund war er schon immer, das ist weder besser noch schlimmer geworden.
Er ist wesentlich ansprechbarer, nicht mehr so kopflos.
Er frisst nun normal, ist aber nicht dauerhungrig. Angesetzt hat er tatsächlich aber das könnte auch durch weniger Bewegung kommen.
Der einzige Punkt, der mich wirklich stört ist, dass er grausames Fell bekommen hat. Extrem viel Fell, extrem dicht und dünn. Es verfilzt wahnsinnig schnell und sieht grausig aus.
Edit: Ganz vergessen. Er wird nicht von anderen Rüden drangsaliert/gemobbt oder berammelt. Im Gegenteil, jeder kuscht vor ihm.
Bei meinem intakten Rüden ist das anders, der wird gemobbt und gerammelt.
Ich denke, das ist ne Charakterfrage.