Ich habe nun gefühlt alles an "Methoden" durch bzw. gesehen.
Von Klicker über Rudelstellungstheorie a la Barbara Ertel bis zu Rüttelflasche etc.
Immer beeinflusst durch (ehemals) befreundete Hundehalter.
Mittlerweile lautet meine Methode: Bauchgefühl und liebevolle, durchschaubare Konsequenz.
Ich lerne gerade ganz viel Geduld, gehe sehr ruhig mit meinen Hunden um und dennoch bekommen sie natürlich klare Grenzen. Sie sind leider etwas abgestumpft aber es wird von Tag zu Tag besser und die Hunde sensibler auf mich.
Mein kleines Rudel ist seitdem unglaublich tiefenentspannt geworden! Untereinander keine Spannungen, sehr freudige Hunde, die einfach Spaß haben und stellenweise mit dem Echo ihrer Taten umgehen müssen.
Ich bin die letzte Instanz, die die das Rudel schützt und sagt wo es lang geht. Kann man Rudelführer nennen, muss man aber nicht.
Das schlimmste was mir in dem Kontext untergekommen ist, war übrigens definitiv die Rudelstellungstheorie ... nie wieder!