Beiträge von Dinakl

    Ich habe heute 1.055€ für ne Hündinnenkastra mit Gesäugetumorentfernung bezahlt bei der es leichte Probleme gab. Mit drin sind Kosten für die Pathologie des Tumors und eine Librela für den Opahund.

    Find ich völlig in Ordnung, ich habe mit ein paar hundertern mehr gerechnet, für die super Qualität die das alles hatte (Top Monitoring, ich hab ein Narkose- und OPprotokoll bekommen usw.).

    Kostenvoranschlag bei meiner Hündin sind jetzt um und bei 900-1000€ mit allem drum und dran für Kastration und Tumorentfernung in der Gesäugeleiste und Vor- und Nachsorge, Pathologie usw.

    Blutabnahme war heute, etwa 65€ plus Laborkosten, die sind leider extrem teuer geworden (112€ und nen paar Zerquetschte).

    Meinen Rüden hab ich vor 10 Jahren für 280€ mit allem drum und dran kastrieren lassen, da hab ich für die heutigen Verhältnisse leider keinen Vergleich.

    Pippa kennt den Kragen schon aus dem letzten Jahr, als sie an einem Ballen genäht wurde, der stört sie nicht so.

    Den Body kann ich glaub ich auftrainieren soviel ich will, sie haaasst einfach Klamotten, egal ob Mabtel oder was anderes 🙈

    Ich werd den Body zur OP mitnehmen und wenn die Tierärztin sagt, wir brauchen da nen anderen, dann nehm ich eben von da noch einen mit. Mal gucken.

    Zum Glück ist es so passend, dass ich Urlaub habe und somit Zuhause bin, so hab ich sie im Blick 👍🏻

    Ich reihe mich hier (leider) mal ein.

    Pippa (6 Jahre, 7 Monate) wird am Montag kastriert.

    Ich hab letzte Woche bei ihr einen winzigen Knubbel in der Gesäugeleiste ertastet, den ich gestern in der Praxis habe abklären lassen. Beide Tierärztinnen rieten zu schneller Entfernung des Knubbels und gleichzeitiger Kastration.

    Ich hab mir gestern einige Gedanken dazu gemacht und mich letztlich dazu entschieden, dem Rat meiner Tierärztinnen zu folgen.

    Fällt mir nicht leicht, ich wollte Pippa nie kastrieren lassen, wenn es nicht hätte sein müssen. Nun muss es eben sein.

    Bin gerade noch etwas überfordert mit der ganzen Sache 🙈

    Einen Body habe ich mir geliehen, sitzt so semi ideal, sie ist einfach ein langes Teil. Einen Kragen habe ich zur Not aber auch da.

    Puh, ich hoffe einfach nur, dass das alles glatt geht 🙏🏻

    Ich hab mir auch nochmal einige Gedanken gemacht.

    Beim Senior bleib ich dabei, keine Impfung mehr.

    Die Aussies werd ich Tollwut und SHP Impfen lassen und Lepto von mir aus im Frühjahr, wenn meine Tierärztin das unbedingt möchte. Sie hat da bzgl. Verbreitung bei uns sicher einen deutlich besseren Überblick als ich.

    Mal sehen wo wir uns dann kommende Woche einigen 😁

    Klecksie kreiselt nicht, er würde sonst eh hinfallen, deswegen kann ich dazu leider nichts sagen...

    Wir waren am Dienstag wieder zum Präpill Test wegen des Cushings. Ich wollte ganz gerne noch ein geriatrisches Profilbild haben, das letzte ist schon etwas her.

    Manchmal hat's Bauchgefühl da einfach Recht.

    Gestern rief die Tierärztin an und sagte, dass Klecksies Blutbild sich verschlechtert hat, seine Nierenwerte steigen an (er hat Cushing wegen eines Nebennierentumors). Und auch beim Präpilltest kam raus, dass der Cortisolwert zu hoch ist und er eigentlich eine höhere Dosis bräuchte. Das wiederum geht dann auch mehr auf die Nieren. Ein Teufelskreis.

    Wir bleiben vorerst bei der aktuellen Dosis und testen in 6 Wochen erneut.

    Leider verstärken sich auch seine Cushingsymptome seit einigen Tagen merkbar 😫

    Hmpf, Alt werden ist doch einfach echt blöde!

    Meine Hunde sind ja geimpft.

    Ich bin da auch gar nicht festgefahren oder Anti-Impfungen oderso, absolut nicht (ich selber hab auch diverse Impfungen) aber damals vertrat ich die Ansicht, dass die Wirkung der Impfung nunmal länger hält als ein Jahr (außer Lepto). Bei vielen sogar länger als 3 Jahre, von daher hab ich SHP(Pi) nicht nachimpfen lassen (zumal viele TÄ die SHP nicht einzeln haben). Und ich hab da auch einfach nie weiter drüber nachgedacht ehrlich gesagt, das passte so für mich.

    Nun hab ich seit bald zwei Jahren eine Tierärztin, der ich sehr vertraue. Wirklich sehr. Und nun komm ich in mein gedankliches Dilemma von "sie ist die Expertin" und "aber Lepto ist doch überflüssig". Wenn man dann noch ein Umfeld hat, dass auch nur das sagt, dann ist die Verwirrung für einen Kopfmenschen perfekt.

    Ist das verständlich ausgedrückt? 🙈

    Wie gesagt, ich bin definitiv kein Impfgegner, ich versuche nur meine Ansicht von vor mehreren Jahren zu hinterfragen, weil ich einfach gerade unsicher bin.

    Ich hab heute einen Impftermin für meine Aussies bei meiner Tierärztin vereinbart, nachdem ich mich da echt etwas vor gedrückt habe 🙈

    Klecks ist fast 14 Jahre alt, seine Tollwutimpfung ist am 17.09.23 abgelaufen (Nobivac, 3 Jahre) und ich werde ihn auch nicht mehr impfen lassen. Er verlässt kaum noch das Grundstück und ist gesundheitlich vorbelastet.

    Touli wird jetzt 9 Jahre, ist grundimmunisiert (was aber nicht im Impfpass steht, weil ich den verloren hab und neu ausstellen lassen musste) und wurde sonst nur Tollwut geimpft (Nobivac, 3 Jahre). Gesund, allerdings mit Tumorvorgeschichte 2022.

    Pippa wird bald 7 Jahre, ist grundimmunisiert (1x Parvo 4/2017, L4 & SHPPi 4/2017 und nochmal L4 & SHPPi 5/2017 sowie 1x Tollwut 5/2017 und 09/2020). Kerngesund.

    Nun hab ich gesagt, ich möchte nur Tollwut. Ich wurde dann etwas verwirrt angeguckt, weil Lepto ja wichtig ist usw. (Die TÄin hat die Impfpässe meiner Hunde noch nie gesehen, wir sind da noch nie zum Impfen gewesen). Letztlich haben wir uns darauf geeinigt, dass wir darüber am Tag des Impftermins nochmal diskutieren 🤣

    Das letzte Mal, dass ich mich mit dem Impfen beschäftigt habe, ist nun zugegeben schon einige Jahre her und ich bin gerade im Zwiespalt und der Ungewissheit, ob meinen Hunden irgendwo was fehlt, was sein sollte, ob wir da was auffrischen müssen oder ob ich bei meiner "nur Tollwut!"- Meinung bleibe.

    Ich möchte hier keine Entscheidungsabnahme aber ich suche nach Gedankenanstößen 🧐

    Was die Stiko empfiehlt weiß ich aber das ist ja nun auch kein Muss.