Mir geht es gerade ähnlich Elbenwald ![]()
Die schlechten Tage oder Momente werden mehr aber doch gibt es ja auch noch die Guten. Daran klammere ich mich und versuche dennoch objektiv für Klecks zu bleiben.
Es ist schwer...
Mir geht es gerade ähnlich Elbenwald ![]()
Die schlechten Tage oder Momente werden mehr aber doch gibt es ja auch noch die Guten. Daran klammere ich mich und versuche dennoch objektiv für Klecks zu bleiben.
Es ist schwer...
Klecks lasse ich von keinem fremden Menschen anfassen, weder Kinder, noch Erwachsene. Er mag Fremde einfach nicht und würde das mit seinen Zähnen auch deutlich kommunizieren. Das Risiko gehe ich definitiv nicht ein.
Besuch Zuhause findet er mittlerweile cool und geht freiwillig zum streicheln hin, dann darf natürlich auch angefasst werden.
Touli liiiiiebt Menschen, ist dabei aber einfach soooo aufgeregt, dass er sich wie eine Katze schmeichelnd und gleichzeitig wie ein Flummi hüpfend anschmiegsam und das ist einfach etwas sehr überschwänglich 🤣
Gerade für Kinder ist das zu viel, von daher ist streicheln da auch weniger drin.
Pippa bringt die typische Reserviertheit des Aussies mit, die ignoriert Menschen einfach weg. Wenn sie sie absprechen geht sie manchmal gucken aber eigentlich will sie nichts mit dene zutun haben.
Andererseits liiiiiebt sie Kinder!
Sie hätte gerne selber ein Menschenkind 🤣
Also im Normalfall lasse ich keinen komplett fremden Menschen meine Hunde anfassen und erkläre denen das Warum dann auch.
Wird gut akzeptiert.
Gerade für Kinder finde ich es wichtig und denke nicht, dass ein Nein dann negativ mit dem Hund assoziiert wird.
Juckreiz hatten wir hier auch nie.
Klecks bekam ja 10x seine Librela, die letzte im Juni, dann haben wir es weggelassen, weil es nichts mehr brachte.
Vor zwei Wochen haben wir es nochmal versucht. Wir hatten am Folgetag eine massive Erstverschlechterung, sodass ich dachte, ich müsste ihn gehen lassen. Aber seitdem, toitoi, scheint es zu helfen und es geht ihm ganz gut.
Seit einigen Jahren arbeite ich 35h in der Kita.
Hui, ich traue mich mit 26h aktuell nicht mal einen zweiten Hund zu holen und du hast drei
Mann und Kinder hab ich eh nicht, dafür ein Haus. We will see was es irgendwann bringt, erstmal nutze ich die jetzige Zeit für all das was mir gut tut 😁
Ich habe weder Mann, Kinder noch Haus
nur Fernbeziehung, Darko, Pflanzen und Staubmäuse unterm Bett.
Ich habe aber auch nur drei Hunde, weil ich dumm und naiv war und mir nie Gedanken um evtl. teure Tierarztkosten gemacht habe. Also nicht erstrebenswert 🤣
Aber ich muss sagen, das klappt dennoch recht gut.
Mein Vorteil ist einfach, dass ich im Haus meines Vaters wohne und keine bzw. nur eine sehr geringe Miete zahle. Müsste ich jetzt 6/7/800€ Miete zahlen, dann wäre das finanziell alles viel schwerer. So kann ich für die 3 Chaoten sehr gut einiges an Geld jeden Monat für den Notfall wegpacken.
Ich muss auch meine Aussage, dass ich nie Vollzeit arbeiten möchte, nochmal revidieren. Ich würde es durchaus in Betracht ziehen, wenn ich die Hunde mitnehmen könnte. In der Kita ist das nur schwer und Homeoffice gibt's da ja auch nicht 🤣 aber ich arbeite dran 😁
Ich bin so naiv und mache mir nicht so viele Sorgen um's Alter.
Wer weiß, ob ich von meiner Rente überhaupt noch irgendwas habe, sowohl finanziell als auch körperlich.
Mann und Kinder hab ich eh nicht, dafür ein Haus. We will see was es irgendwann bringt, erstmal nutze ich die jetzige Zeit für all das was mir gut tut 😁
Ich reihe mich hier auch mal ein 😊
Tatsächlich habe ich in meinem Leben noch nie Vollzeit gearbeitet und ehrlich gesagt möchte ich das schlichtweg auch gar nicht 😅
Klingt für manche sicherlich doof, wenn eine 28jährige das sagt aber ist mir echt wurscht.
Seit einigen Jahren arbeite ich 35h in der Kita. Angefangen mit 20h wurde es dann schleichend mehr. Ich hab oft das Angebot bekommen auf Vollzeit zu gehen aber ich bin alleine und habe drei Hunde, ich möchte Zeit mit denen verbringen, sie sollen nicht noch mehr alleine sein müssen, als sie es so nunmal schon müssen und da das finanziell so passt, sehe ich auch keinen Grund das zu ändern 😁
Wir kommen so alle ziemlich gut klar 👍🏻
Happy Birthday, Tidou! 🥳🥰
hoffentlich wohnt jenseits des Zauns kein Nachbar - das muss ja bestialisch stinken
Das hab ich auch gerade gedacht, wie widerlich ist das denn 🤢
Klecks wurde mit 3 1/2 Jahren kastriert.
Das hat an der Unverträglichkeit zu Rüden aber nichts geändert. Jetzt ist er 13 1/2 Jahre alt, die ein oder andere Erkrankung hat er schon, ob das jetzt mit der Kastration zusammenhängt, naja, keine Ahnung (Spondylosen, Arthrosen, Cushing durch Nebennierentumor).
Als zweites zog übrigens dennoch ein Rüde ein, Touli ist jetzt 9 Jahre alt und unkastriert. Die beiden lieben sich und es gab NIE Streit zwischen den beiden 😊
Puh, schlimme Sache...
Zuerst einmal tut es mir sehr leid, was passiert ist!
Die Entscheidung Hera abzugeben finde ich gut. Warum auch immer passiert ist, was passiert ist, da können wir alle nur spekulieren, dieser Hund braucht einen Halter mit Erfahrung und Sicherheit. Das würde die TE ihm vermutlich nicht bieten können.
Als Hundeanfänger ist die Sicht auch nochmal eine ganz andere, da fehlt die Erfahrung, das Lesen von Hunden, das Vertrauen in sich selber das zu schaffen.
Da ist es doch eine super Entscheidung dem Hund eine reelle Chance zu geben.
Ich erinnere mich an die ersten Jahre mit meinem Klecks. Mein erster Hund, ein Schäferhund, ich minderjährig, nicht null Ahnung aber definitiv nicht allzu kompetent. Da kann ich rückblickend von Glück sprechen, dass all seine Kontrahenten Ü30kg waren. Da hätte "töten" einfach länger gedauert als er je Zeit hatte. Wäre da ein Mops bei gewesen, könnte ich mir ähnliches Szenario vorstellen. Traurig aber wahr.
Er blieb trotzdem, klappte ganz gut, heute ist er steinalt aber es waren Jahre voller Management.
Ich hoffe, dass die Orga so ehrlich ist und Hera nicht in eine Familie vermittelt, in der es evtl. zu noch schlimmeren Vorfällen kommen könnte...