Beiträge von Jabra

    Es geht mit verspielt sein... Bällchen findet sie manchmal interessant...

    Ich habe nur das Problem, dass wir hier mitten in der Stadt sind und der einzige grüne Fleck der sich fußläufig anbietet, leider auch bei anderen Hundehaltern sehr beliebt ist...

    Ich muss das nicht machen, aber ich möchte dem Hund irgendwie gerne helfen, weil ich denke, dass es so auch für ihn ziemlich anstrengend ist...

    Die Problematik mit der Leine ist für mich auch eher zweitrangig - so "böse" wie es sich anhört, der Hund muss ja aufgrund seiner körperlichen Statur schon immer da hin, wo ich auch hin möchte. Aber die Situationen mit anderen Hunden ist sowohl für mich, als auch für den Hund extrem anstrengend - wir kommen auf unserer Runde an bestimmt 10 anderen Hunden vorbei und der Spaziergang soll ja eigentlich entspannend und schön für den Hund sein und nicht 60 Minuten Dauerstress bedeuten.

    Wir haben jetzt auch eine Gassi-Freundin mit vorbildlich erzogenem Hund - Ich habe ja insgeheim die Hoffnung, dass wenn wir mit ihr zusammen eine Runde drehen, Luna sich da vielleicht an bisschen was von ihrem neuen Freund abschaut... Mal sehen.

    Ich versuche das mit der Schleppleine einfach weiter - vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig :-)

    @ CHCiara:

    Ich habe schon mit der Schleppleine einiges an "Bindungsversuchen" gestartet – das funktioniert auch gut – auf der Wiese. Leider überträgt sich unser Training nicht auf die Wege, auf denen sie einfach nur neben mir laufen soll – wie gesagt, da kann ich machen was ich will – ich bleibe abgemeldet.

    @ YorkieFan:

    Vielleicht sind meine Formulierungen nicht "Hunde-Profi-Konform" - ich bin halt ein Anfänger.

    Die Meinung, dass sie mich als Chef sieht habe ich, weil im Büro Anweisungen prompt umgesetzt werden (ich weiß ich bin kein Hund, aber ich reagiere nur auf Anweisungen, wenn sie vom Chef kommen…).

    Mit "Jadposition" meine ich, dass er sich extrem in die Leine hängt – man merkt halt, dass er gleich durchstartet… Ok, also nicht zu anderen Hunden hinlassen, aber was mache ich anstelle? Ignorieren? Richtungswechsel?

    Guten Morgen!

    Wie in der Vorstellungsrunde angekündigt habe ich den Hund des Chefs an einigen Tagen der Woche im Büro zu Gast - Luna, Malteser, 2 Jahre alt.

    Im Büro klappt alles super - Sie hat mich als Rudelführer akzeptiert, gehorcht und geht auch immer brav auf ihren Platz, wenn ich das will.

    Allerdings gibt es beim Gassi gehen einige Probleme, die ich nicht in den Griff bekomme:

    1. Sie interessiert sich kein Stück für den Mensch am anderen Ende der Leine - Sie zieht und läuft dort hin, wo sie will. Training in Form von Richtungswechsel und oder einfach stehenbleiben, bis sie mich anschaut läuft gar nicht - ist ihr völlig egal. Ich könnte Tot umfallen und sie hätte 1000 andere Dinge zu beobachten, als mein Ableben zu bemerken.

    2. Andere Hunde: 30 Meter Entfernung: der andere Hund wird registriert und aus der Jagdposition heraus beobachtet. 15 Meter Entfernung: Amoklauf – Zerren, Bellen (gibt es davon eine Steigerung???), komplett ausflippen bis der andere Hund vorbei ist. Spielt das Herrchen des Gegnerischen Hundes mit und lässt Luna nah ran, hört das Theater allerdings direkt auf, es wird geschnüffelt und alles ist wieder ok. Beim Herrchen ist es das selbe Spiel – aber wohl erst seit der Pupertät. Maßnahmen wie Dose klappern, einfach umdrehen und weglaufen, Wasserpistole, Ablenkungsversuche mit Spielzeug und Leckerlis haben nichts gebracht. Derzeit wird es wohl ignoriert…

    Irgendwie bilde ich mir ein, dass dieses Verhalten aus einer Unsicherheit kommt, da Luna wenig Kontakt mit anderen Hunden hat?

    Ich hoffe auf einen Tipp, ob und wie ich das eventuell mit ihr trainieren kann – leider sind meine Aktivitäten auf die Mittagspause beschränkt, aber besser wenig als gar nicht?