Beiträge von Wurstzipfel

    Hallo!
    Wir haben seit knapp 2 Wochen eine Hund aus dem Tierheim (Wir haben eine Tochter mit 2 und wohnen in einer Mietwohnung ohne Garten.
    Alle hier in der Gegend sind auch immer ganz erstaunt, dass es bei uns so reibungslos geklappt hat.(Wegen genau der Erlebnisse, die Du auch beschreibst),
    es macht wirklich keinen Sinn einem Hund zu helfen, wenn man im Ende doch nicht mit Ihm klar kommt.
    Genug Liebe reicht manchmal nicht ohne genug Erfahrung. Es sind so viele Kleinigkeiten, die man falsch machen kann, natürlich ohne Absicht!!!
    Deshalb muss es echt passen!!
    Wir sind wirklich jede Woche hin, um zu fragen, ob was für uns in Frage kommt. Die sehen dann schon, dass man Interesse hat!

    Vielleicht kannst Du bei Euch im Tierheim erstmal eine Patenschaft für einen Hund übernehmen, dann kennst Du die Leute dort schon und hast ein Stein im Brett!!!

    So wie Du schreibst, liegt Dir ja wirklich viel an Tieren und wenn Du auch einem "alten 13 jährigen" Hasen ein paar schöne Spaziergänge bescheren kannst, ist das doch viel wert!
    Bis du deinen Begleiter gefunden hast...
    Geduld ist auch nicht gerade meine Tugend-aber es lohnt sich!!
    Lass Dich nicht unterkriegen ;)

    Hallo!!!
    Wir haben seit 10 Tagen einen knapp 6 jährigen Tibetan Spaniel (Kastr. Rüde) aus dem Tierheim und haben uns sofort bei der Hundeschule angemeldet.
    Wir wollten keine Zeit verlieren, da wir eine kleine 2 jährige Tochter haben und der HUnd natürlich erzogen werden muss! Haben uns natürlich auch mit jeder Menge Lektüre eingedeckt und fleißig studiert!!! :smile:

    Ich weiß nicht was uns geritten hat, aber wir haben uns bei einer Hundeschule angemeldet, mit folgender Vorgeschichte:

    Haben im Internet in der Nähe gesucht, die Homepage hat uns angesprochen, wir haben angerufen unserer Situation geschildert und abends eine Email mit dem passenden Kurs bekommen.
    Die Kursteilnahme kann nur bei vorheriger Überweisung stattfinden!
    Also Geld überwiesen und am Sonntag hin.
    Der Kurs ist ein GGK für Kleinsthunde, allerdings haben wir festgestellt, dass auch Welpen mit im Kurs sind.

    Die Hundetrainerin war freundlich, allerdings ist mir schon beim ersten Mal aufgestoßen, dass sie "empfielt" mit Leinerucken und ziehen, die Hunde "bei Fuß" zu halten, wenn der Hund bellt wird in die Seite gestoßen und ein scharfes scht gezischt, hat mir nicht gefallen-aber man hat ja keine Erfahrung und denkt, vielleicht muss das so.
    Hat mich aber nicht in Ruhe gelassen und noch mehr Bücher gewälzt und eine andere freundliche Methode gefunden-Loben STATT Strafen!!!!
    Funktioniert super!
    Zweiter Tag in der Hundeschule Kommando Sitz...klappt bei uns super, mittlerweile reicht schon ein Handzeichen :gut: allerdings ein anderes, dass sie "empfiehlt"-in Null Komma Nix nimmt Sie mir die Leine aus der Hand und ruckelt dran rum und motzt meinen Hund an "SiTZTZ!" Er hat eingeschüchtert gekuckt und sie leise angeknurrt-als Sie dann vor seiner Nase in den Schnee getreten hat und erklärt hat, wenn er es nicht tut dann kann man das ruhig mal so machen...dacht ich mir-ICH BIN HIER WIRKLICH FALSCH!
    Wie gesagt, er ist aus dem Tierheim, ich habe Vertrauen zu Ihm aufgebaut und will das dadurch nicht wieder kaputt machen-Er kennt die Hundetrainerin ja gar nicht und wieso soll er bei Ihr Sitz machen? Er ist bis vor zwei Wochen jeden Tag mit jemand anderem Spazieren gegangen...
    Seh ich das alles zu eng?
    Weiß jemand, ob ich aus dem Kurs rauskomm und mein restliches Geld bekomm?
    Bin als Neuling wirklich dankbar für Antworten und Meinungen!!! :hilfe: Danke!!!!