Vielen Dank für eure Antworten!
Ihr habt schon recht, mit dem, was ihr sagt...
Es ist einfach nur wirklich schwieriger, als gedacht, wenn man das erste mal einen Welpen aufzieht.
Man will einfach so wenig Fehler wie möglich machen, ob nun bei der Erziehung, oder über-,oder unterforderung.
Ich war vorher zum bespiel auch schon in anderen Foren unterwegs, da reagieren die Leute zum teil ganz anders.
Dort wurde z.B. extrem von Spaziergängen über ner halben Stunde abgeraten.
In diesem Fall gehen wohl die Meinungen einfach sehr auseinander.
Auch mein Tierarzt meinte, dass er es selber wirklich abartig finden, weil der Hund ein bewegunstier ist, aber auch er muss dieser Regal zustimmen, da sich in den ersten Monaten die Knochen bei längerer, eintöniger Belastung sehr schnell verformen können.
Von dem her halten wir uns im Grunde auf jeden Fall an die Regel.
Wir gehen im Moment (unser kleiner ist jetzt 4 Monate) zweimal am Tag je 20 Minuten, ausserdem fahr ich mehrmals die Woche zu meinen Eltern, die haben auch einen Hund und da dürfen die beiden dann auch bis zu ner Stunde im Garten toben.
Unserem kleinen scheint es damit auch super zu gehen, sobald wir wieder in der Wohnung sind, legt er sich meist eh zum schlafen hin.
Manchmal machen auch wir natürlich ausnahmen.
Letztens waren wir in den Bergen und haben ihn im Schnee toben lassen.
Da wars natürlich auch nicht mit 20 Min abgetan.
Also nachdem ich mir verschiedene Meinungen angehört hab, komm ich auch zu dem Schluss, dass nicht jeder Welpe gleich ist und, dass man seinen Hund einfach gut beobachten muss, um rauszufinden, was zu viel ist.
Welpenschule war ihm definitiv zu viel, da er sich teilweise einfach hingelegt hat und nicht mehr wollte.
Mein Mann hat ihn dann auch kurz getragen, bis er dann allerdings wieder unbedingt runter wollte.
Liebe Grüße,
Sandra