Beiträge von San1986

    Vielen Dank für eure Antworten!

    Ihr habt schon recht, mit dem, was ihr sagt...
    Es ist einfach nur wirklich schwieriger, als gedacht, wenn man das erste mal einen Welpen aufzieht.
    Man will einfach so wenig Fehler wie möglich machen, ob nun bei der Erziehung, oder über-,oder unterforderung.
    Ich war vorher zum bespiel auch schon in anderen Foren unterwegs, da reagieren die Leute zum teil ganz anders.
    Dort wurde z.B. extrem von Spaziergängen über ner halben Stunde abgeraten.
    In diesem Fall gehen wohl die Meinungen einfach sehr auseinander.
    Auch mein Tierarzt meinte, dass er es selber wirklich abartig finden, weil der Hund ein bewegunstier ist, aber auch er muss dieser Regal zustimmen, da sich in den ersten Monaten die Knochen bei längerer, eintöniger Belastung sehr schnell verformen können.

    Von dem her halten wir uns im Grunde auf jeden Fall an die Regel.
    Wir gehen im Moment (unser kleiner ist jetzt 4 Monate) zweimal am Tag je 20 Minuten, ausserdem fahr ich mehrmals die Woche zu meinen Eltern, die haben auch einen Hund und da dürfen die beiden dann auch bis zu ner Stunde im Garten toben.

    Unserem kleinen scheint es damit auch super zu gehen, sobald wir wieder in der Wohnung sind, legt er sich meist eh zum schlafen hin.

    Manchmal machen auch wir natürlich ausnahmen.
    Letztens waren wir in den Bergen und haben ihn im Schnee toben lassen.
    Da wars natürlich auch nicht mit 20 Min abgetan.

    Also nachdem ich mir verschiedene Meinungen angehört hab, komm ich auch zu dem Schluss, dass nicht jeder Welpe gleich ist und, dass man seinen Hund einfach gut beobachten muss, um rauszufinden, was zu viel ist.

    Welpenschule war ihm definitiv zu viel, da er sich teilweise einfach hingelegt hat und nicht mehr wollte.
    Mein Mann hat ihn dann auch kurz getragen, bis er dann allerdings wieder unbedingt runter wollte.

    Liebe Grüße,
    Sandra

    Hallo ihr Lieben!
    Ich bin neu hier im Forum und hab ne Frage, die mich jetzt schon seit Wochen beschäftigt...

    Als wir mit 8 Wochen unseren Samojede-Welpen Tala bekommen haben, hab ich mich gleich bei ner Hundeschule angemeldet, da wir den kleinen ja auch möglichst bald mit anderen Welpen zusammen bringen wollten.
    Im Grunde war ich auch sehr angetan von den Trainerinnen und Tala hatte auch seinen Spaß.
    Das nächste mal ist mein Mann allein mit dem kleinen hingefahren und auf einmal wollten sie keinen normale Spielstunde machen, sondern Gassi gehn.
    Nun wurde uns ja von unserer Züchterin auch geraten, anfangs nur kurze spaziergänge zu machen, da Samojeden wohl anfällig für HD sind.
    Also sind wir anfangs nur im garten mit ihm rumgetollt.
    Nun hat das mein Mann den Trainerinnen auch gesagt, doch diese meinten nur, dass die Hunde in der Spielstunde ja auch so lang in Bewegung sind und das überhaupt kein Problem ist...
    Also sind sie eine Stunde lang mit den kleinen durch die Stadt und den Wald maschiert.
    Ich war erstmal geschockt, als ich das gehört hab, da er Spazierengehen ja mit knapp 10 Wochen null gewöhnt war.
    Spaß gemacht hats ihm wohl schon und sie haben wohl auch immer mal wieder Übungspausen gemacht, aber 20 Minuten am Stück wurde da bestimmt gelaufen.
    Ich bin mit Sicherheit auch etwas überempfindlich, wenn es um unsren kleinen geht, aber ich mach mir jetzt einfach doch Sorgen, ob dieser eine Ausflug seinen Gelenken schon geschadet haben kann?!
    Oder wäre es wirklich nur schlimm, wann man das regelmäßig macht?

    Also ehrlich gesagt finde ich es nicht richtig, Welpenbesitzern so falsche Ratschläge zu geben, wo doch die 5 Minuten Regel pro Lebensmonat weit bekannt ist...

    Was meint ihr dazu?
    Könnt ihr mich vielleicht etwas beruhigen? :)

    Liebe Grüße, Sandra