Mach es ihm unbequem im Bett indem du rumwühlst, ihn immer wieder leicht anstößt, bis
er sich selber entscheidet zu gehen. Hilft effektiver als endlose Diskussionen ![]()
Beiträge von YorkieFan
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Nur es gibt Momente, da hab ich das Gefühl er hat einfach keinen Bock es dann auszuführen oder würde lieber gerne irgendwo schnüffeln gehen... wie setze ich das dann durch? Kann und ich will auch zb nicht am Poppes runterdrücken! und 3 mal das Kommando geben, bringt ja nun auch nix.Ich würde schon mit leichtem Druck aufs Hinterteil nachhelfen. Sitzt er gibts aber keine große Belohnungsparty
sondern der Befehl wird wieder aufgehoben, ich gehe ein Stückchen weiter und gebe den Befehl erneut.
In starken Ablenkungssituationen kann es manchmal klüger sein keine Befehle zu geben, das mußt du abschätzen
was dein Hund schon kann und was noch nicht. -
Also bei meinem Bungee klappt das inzwischen so gut, dass er auch bei Kindern die er
"komisch" findet hinter mir in Deckung geht, statt kläffend nach vorne und auch bei anderen
Gelegenheiten wo ihm was nicht geheuer ist. Letzten Samstag war ich auf einer Reitveranstaltung
hier und das hat super geklappt, kein einziges Mal losgemotzt trotz vieler, vieler Hunde auf dem
Gelände. Merke ich, dass er doch mal nach vorne gehen will reicht eine kurze Ermahnung und ihm
fällt alles wieder ein. -
Hier gibts nen ellenlangen Treat dazu, Zeigen und Benennen. Das ist sicher eine Möglichkeit.
Mir etwas zu langwierig und da ich mich eben nicht ständig mit meinen Hunden beschäftigen will
wenn wir unterwegs sind nicht so das wahre.
Sonst wären Einzelstunden bei einem Trainer der dir zusagt gut, damit habe ich jedenfalls bessere
Erfahrungen gemacht als mit einer Hundeschule. Dabei kann besser speziell auf dich und deinen
Hund eingegangen werden. Eins muß dir klar sein, es liegt nicht am Hund und es gibt vermutlich
noch andere Dinge die du ändern solltest. Nur fallen die dir nicht auf, weil sie dich nicht so stören.Die meisten Halter mit Problemen bevorzugen es aber, am Hund rumzukorrigieren, anstatt zunächst
bei sich selber zu schauen
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Wenn du das bellen ignorierst wird dein Hund niemals auf die Idee kommen, dass du das
nicht möchtest. Du mußt ihm schon sagen was du willst. -
Leider weiß ich nicht wie das mit den Links reinstellen geht. Gib bei Google
einfach Hundeteamschule ein, so findest du die Homepage. Ich glaube auf
der linken Seite steht dann Downloads und da findest du den o.g. Beitrag.Kommandos sind eigentlich nicht so wichtig. Wichtiger sind die Regeln fürs
Zusammenleben und dazu gehört für mich auch "Ich belle keine anderen Hunde
an". Gemeinsam etwas zu tun stärkt die Bindung, also sind z.B. gemeinsame
Suchspiele oder auch kleine Tricks gemeinsam erarbeiten sehr nützlich um
Vertrauen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl aufzubauen. Wichtig ist, dass
dabei der Spaß im Vordergrund steht, jeder Hund hat seine Vorlieben was er gerne
macht. Das findest du in der gemeinsamen Beschäftigung heraus. -
Zitat
Der Blickkontakt klappt schon sehr gut,außer eben draußen bei anderen Hunden nicht.
Und genau darauf kommt es an, ist dein Hund nicht dialogbereit und achtet nicht auf dich kannst du dir
das sprichwörtliche Bein ausreißen
Ankommen ist zwar gut, aber gerade in dieser Anfangszeit werden die Karten verteilt und Regeln aufgestellt.
Ich habe diese Zeit leider auch nicht genutzt, dann muß man sich hinterher halt mehr Mühe geben. Aber wie
heißt es so schön, man lernt nie aus.Ein sehr schön geschriebener Einstieg findest du auf der Homepage der Hundeteamschule unter Downloads:
Das Haus der Erziehung. Kann ich nur empfehlen. -
Gute Frage, das hängt davon ab, was dir möglich ist. Ich hatte ja das gleiche Problem und fand
es super peinlich und wollte es unbedingt ändern, nicht zuletzt hat auch der Hund enormen Stress
dabei.
Wie immer sollte man, wenn man etwas verbietet, dem Hund zeigen was er stattdessen machen soll.
Bei meinem war es hinter mir gehen, das habe wir zunächst mal ohne Auslöser Hund geübt und dann
mit. Und mein Hund mußte lernen ansprechbar zu sein, immer. Problem dabei war, das auch durchzusetzen. Es kostet durchaus Überwindung den eigenen Hund energisch zu blocken. Und man muß schnell sein. Ob man das ohne Trainer hinbekommt weiß ich nicht.
Es geht darum Präsenz zu zeigen und zwar so, dass der Hund dir endlich zutraut, dass du einen Führanspruch
hast und diesen auch einforderst. Und das wichtigste, du mußt es wirklich wollen. -
Zitat
Ich hab auch null chancen, wenn er bellt, bellt er. Und er zieht.
Falsche Einstellung, eine Änderung geht aber nur über Erziehung des Hundes und noch wichtiger die
Änderung des eigenen Verhaltens. Von alleine wird dein Hund nie auf die Idee kommen, dass du das
gekläffe nicht möchtest. -
Ich glaube nicht, dass euch da aus der Ferne jemand wirklich helfen kann. Bei sowas
spielen viele Umstände mit rein. Einmal natürlich, dass der Jüngere decken durfte.
Dann Eure Rolle und Euer Verhalten den Hunden gegenüber. Es ist nicht ungewöhnlich,
dass euer Jungrüde das Ruder in der Beziehung der beiden Hunde zueinander übernimmt.
Damit muß man rechnen und zwischen einschreiten und laufen lassen abwägen. Zu
solchen Beschädigungskämpfen wie bei euch kommt es dabei allerdings meist nicht.Vielleicht schreibst du wo du wohnst und jemand hier kann dir einen entsprechenden
Trainer nennen.