Beiträge von Miralady

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    Mich interessieren die Ausstellungserrungenschaften auch nicht, die Ahnen aber sehr wohl.
    Gibt es denn einen nachvollziehbaren Grund, warum du einen "Nicht-FCI"-Hund kaufen möchtest?


    Klar, gibt es genug Menschen. Aber warum sollte ich freiwillig auf diese Option verzichten? Und: Wie konnten die Elterntiere ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen?
    Was ich mich auch immer fragen würde: Wieso züchtet dieser Mensch überhaupt freiwillig ohne Dachverband?


    Ich möchte noch garkeinen Hund :) suche aber gute Dissidenzvereine die sehr hohe Anforderungen stellen eben eine Alternative zum VDH

    Es gibt genug Züchter die in der Dissidenz Züchten weil sie eben keinen Hund aus einer VDH Zucht haben oder eben weil sie sich bewusst gegen den VDH entscheiden (da müsste man allerdings die Menschen fragen) kenne eine super Züchterin mit VDH RR Hündin die auch in der Dissidenz Züchtet.
    Aufzucht war ganz toll, deckrüde kenne ich auch persönlich :gut:

    Nightstalcer
    vielleicht kommt es auch auf die Rasse an. Bei einer RR Hündin wo ich bis zur 6. Gen. geschaut habe war die Mutter aus Russland das war mehr als schwer die Ahnen nachzuvollziehen auch wenn es ein FCI Hund war

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    Nämlich dass einfach keine ordentliche Auswahl und Kontrolle bei den Zuchttieren durchgeführt wird. Und Halbgeschwisterverpaarungen findest du dort auch, aber da du die Ahnen nur über drei Generationen zurückverfolgen kannst und keinen Einblick in die Zuchtbücher bekommst, merkst du das nicht.

    Und wie möchtest du bitte eine Rasse, die bestimmte Eigenschaften aufweisen soll, züchten, wenn du die Eltern und Nachkommen nicht in diesen Bereichen testest? Da zählt dann nur noch die Optik und mehr nicht und das dann auch noch ohne ausreichende Gesundheitsuntersuchungen.


    Du Urteilst über alle Dissidenzvereine? Kennst du denn alle und kannst aus eigene Erfahrungen diesen Schluss ziehen?

    Die Ahnen im VDH kann ich auch nur über drei Generationen zurück verfolgen für alles weitere brauche ich am besten die Mitgliedschaft zum VDH oder recherchiere einige Tage.

    Wieso sollte man die Eltern und Nachkommen nicht Testen? Ich kenne sehr gute Züchter in der Dissidenz die alle nötigen untersuchungen durchführen :???:

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    Der Meinung bin ich auch.

    Ein FCI-Züchter, hat doch ganz andere Kontakte und Möglichkeiten seine Zucht aufzubauen. Die "großen" Prüfungen, Meisterschaften, Working Tests, etc. laufen auch nur Hunde mit Papieren.
    Also wenn ich die Wahl hätte - zwischen gutem FCI-Züchter (und die gibt es ja ;) ) und gutem Dissidenz-Züchter, würde ich den FCI-Züchter wählen. Wüsste nicht, was mich dann zum Dissidenz ziehen sollte.
    Einzig bei Möpsen würde ich vielleicht einen anderen Verein/Zucht wählen...


    Es gibt genug Menschen die weder Working Tests noch andere dinge machen wo man zwingend VDH Papiere braucht.
    Auch in meinem Verein kann ich durchaus auch mit meinem Papierlosen Hund Arbeiten... man muss ja nicht zwingend um wieder beim bps. Schäferhund zu sein im SV Arbeiten. Ich kenne durchaus Schäfibesitzer die die arbeit dort nicht gut heißen (kommt natürlich immer auf den Verein an)

    Ich habe bis jetzt schon bzgl. des RR ahnenforschung betrieben und so einfach ist es im VDH auch nicht wenn man dann auch noch in der 5 Genration sieht das eine Halbgeschwisterverpaarung drin ist, ist das sicherlich nicht sonderlich toll.

    natürlich ist es schwieriger im Dissedenz einen passenden Deckrüden zu bekommen auch wenn man evtl eine Rasse Züchtet die noch nicht groß verbreitet ist allerdings spricht ja nichts dagegen!?

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    Warum sucht man überhaupt explizit nach Dissidenzvereinen, statt nach geeigneten Züchtern unter der FCI zu suchen? :rollsmilie3:


    Nenne mir gründe warum nicht?

    Es gibt in beiden schwarze schafe und zum schluss kommt es doch nur auf den Züchter an und welche ziele dieser hat...

    Wieso fragt man denn eigentlich wenn man sowieso keine anderen Meinungen akzeptiert bzw immer revidiert?

    Mira hat früher auch Milbemax bekommen allerdings wurde ich eines besseren belehrt und nun nur nach Positiver kotuntersuchung... leider gibt es durchaus auch Hunde die daran sterben können!

    Und warum man einfach Gift in seinen Hund rein pumpt? Weil Ärzte daran Geld verdienen genau wie beim Jährlichen Impfen.

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    naja, manche geben prophylaktisch alle 3 Monate eine Wurmkur, ein Hundeleben lang.....ohne Bedenken.
    Hier gibt es generell keine Spot ons und keine Wurmkuren. Bei einem Mal nun mal doch, habe ich da eher weniger Bedenken.
    Weil: wegen Weihnachten und Neujahr ist es mit dem Arbeiten des Labors eher doof. Meine letzte Probe war falsch entnommen und ich muß noch mal für 3 Tage ran. Da bietet sich eine Wurmkur einfach an, ehe ich jetzt 14 Tage warten muß bis ins neue Jahr.
    Gernerell gebe ich Dir aber Recht

    Genau das ist falsch... man gibt prophylaktisch keine Wurmkuren auch weil sie vorbeugend überhaupt nicht wirken... ich nehme ja auch keine Kopfschmertablette wenn ich keine Kopfschmerzen habe.
    Du kannst auch selbst bei Laboklin nachfragen bzw hin senden das ist alles kein Problem!

    Wurmkuren sind reines Gift! das würde ich keinem Hund an tun