Puh das klingt nicht, als wenn wir das pieselproblem leicht in den Griff bekommen.
Hatte grad schon was abgesendet aber es ist verschwunden(?!?)
Also nochmal: morgens früh und vor dem schlafen gehen wir nur auf die wiese (ca 5 minuten) mittags und nachmittags ca 15 Minuten und gegen Abend eine halbe Stunde. Ist somit wohl wirklich etwas zu viel. Andererseits habe ich das gefuehl das sie an Tagen wo wir weniger unterwegs sind, nicht wirklich ausgelastet ist. Dann wird abends alles kaputtgeknabbert was ihr zwischen die beißerchen kommt.
Ruheorte hat sie. Ihr Körbchen und ihre Box (in der sie grad liegt)
Das ist für ihr Kinder Tabu. Viel lieber liegt sie allerdings unter der Couch.
Also wenn sie will, kann sie sich jederzeit zurückziehen und tut das auch.
Beiträge von Lenilou
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Generell gehen wir mindestens 4 mal am Tag mit ihr raus. Meist 5 mal. Eine ziemlich große Runde wo sie sich richtig auspowert gegen Abend und die anderen etwas kleiner. Je nach Wetter spielen wir Ball im Garten, fahren zur Hundewiese o.Ä.
Ansonsten bekommt sie viel Aufmerksamkeit. Viel kuscheln, spielen, toben mit den Kindern. Wollen uns (obwohl sie eigentlich recht gut hört - zur zeit zwar was schlechter aber das ist dem alter ja normal) auch endlich mal nach einer Hundeschule umsehen.
Sie ist ein Riesen Sturkopf und will eigentlich immer bestimmen wo es lang geht. Das lassen wir nicht durchgehen aber sie gibt nicht auf. Sie läuft z.B toll an der Leine aber sobald es in Richtung Haus geht, springt sie hoch, zerrt an der Leine und und und. Nicht immer, aber es kommt vor.Bisher haben wir geschimpft wenn sie in so Situationen gepieselt hat. Aber dann werden wir es mal mit ignorieren versuchen. Klingt ja eigentlich auch logisch.
Die Küche ist bald (nach der Renovierung) ein durchgangsraum zum Wohnzimmer. Da ist das mit der tabuzone nicht leicht durchzusetzen Denk ich.
Vielen dank für die antwort schonmal :)
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Hallo, wir haben eine 7 Monate alte Tibet Terrier Hündin. Ansich ist sie eine ganz liebe (Und verdammt clevere) Maus. Aber wir haben 2 Problemchen mit der "Kleinen" und ich wollt Fragen ob ihr da evtl irgendwelche Tipps geben könnt.
1. Das Essen. Madame frisst für ihr Leben gern all das was sie eigentlich nicht fressen soll. D.h. Wir Essen in der Küche zu Mittag, der Hund liegt gemütlich im Wohnzimmer oder Flur und schläft. Kaum verlassen wir die Küche, springt sie auf, rennt los, springt auf den Tisch und schnappt sich Ruckzuck die Reste. "wegräumen" ist da leicht gesagt, weil wenn sie da nichts bekommt, ist sie auf der Hut und flitzt sobald im Haus irgendwo ne Wohnungstür aufgeht (Gott sei dank nur familienmitglieder) rein und steuert auf Ess- oder Wohnzimmertisch los. Bei uns wohnen 2 kleine Kinder. Dementsprechend wird sie immer fuendig. Meine Frage: wie kann man ihr das "auf Tische springen und ans essen gehen" abgewöhnen wenn sie es grundsaetzlich dann macht wenn keiner im Raum ist?
Problemchen 2. Das pinkeln. Sie ist stubenrein und sie kann definitiv lange einhalten aber sie pinkelt mit Vorliebe irgendwohin wenn sie nicht bekommt was sie will.
Sie pinkelt z.b (direkt nach dem Spaziergang) bei meinen Eltern vor die tuer wenn diese die Wohnung nicht aufmachen. Also bellt oder macht anderweitig auf sich aufmerksam- Tür bleibt zu- Hund pinkelt.
Oder gestern Abend habe ich meinen Sohn ins Bett gebracht. Die kleine Hexe weiß das sie nicht ins Kinderzimmer soll, aber das ist für sie kein Grund es nicht immer wieder zu versuchen. Sie hat mehrmals versucht sich ganz "unauffällig" reinzuschleichen und ich hab sie wieder vor die Tür gesetzt. Irgendwann kam sie reingeflitzt, setzt sich vor mich, pinkelt & rennt wieder raus. Ich kann mir das verhalten nicht erklären, aber ichhabe das Gefühl das sie es macht weil sie ihren Sturkopf nicht durchsetzen kann. Wie reagiert man in so Situationen?
Lg, Leni