ZitatMir fällt gerade ein, dass eine Freundin von mir früher auch nicht mit Fremden sprechen "durfte", weil der Hund sonst ausgeflippt ist. Sie hat das in endlosen Stunden geübt, indem sie den Hund draußen an einem Zaun angeleint hat und dann alle möglichen Freunde und Bekannte bestellt hat, die vorbeikamen und sich mit ihr unterhalten haben. War der Hund laut, wurde er ignoriert. War er ruhig, wurde das Verhalten geclickert und es gab Leckerchen oder eine kurze Streicheleinheit. Als das irgendwann klappte (es dauerte ewig :D) wurde das Ganze im Vorbeigehen geübt. Hat der Hund gemotzt, wurde die Leine über einen Pöller geschmissen und sie ist mit dem Fremden weitergegangen. Benahm er sich normal, durfte er mitgehen. Das Ganze ist allerdings unter Traineranleitung geschehen und ich bin nicht sicher, ob es dabei nicht noch weitere Zwischenschritte gab. Jedenfalls haben sie das Problem recht gut in den Griff bekommen.
Ich würde Ihn ja auch loben wollen, wenn er NUR EINEN MOMENT RUHIG wäre.
Aber das trifft bei Ihm nicht ein
genauso wie man eigentlich erst in die Wohnung kommen soll, wenn er ruhig ist. Aber genau das ist ja eher mein Problem, er ist NIE ruhig.
Aber danke für den Tipp (von deinen geschriebenen) ich werde mich mal kundig machen, da ich eh versuchen will einen anderen Hundetrainer ran zu bekommen ..
@SlyJeanny : könnte gut möglich sein, da er gewisse Personen ja auch akzeptiert.