Ach, sorry, hatte nicht bis zum Schluss gelesen. Ist dann ja wohl schon alles geklärt. Weiterhin gute Besserung und viel Erfolg! Petra
Beiträge von Petra60
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Hallo, vielleicht hat dein Hund aber auch Gastritis, d.h. einen endzündeten Magen. Würde das Brechen erklären und die Abneigung gegen das Futter. Hatte mal vor einiger Zeit einen Yorki, der das gleiche Problem hatte. Allerdings denke ich, dass ein fähiger Tierarzt das gecheckt hätte. Wie sieht`s denn z. Zt. aus bei euch?
Viele Grüße! -
Hallo,
ich habe meine Labradorhündin auch erst bekommen, als sie schon 2 Jahre alt war, jetzt ist sie 4. Vor zwei Jahren konnte sie auch nicht viel, war wild und oft schwer zu halten an der Leine. Mittlerweile hat sie sich gut gemacht und ist zu einer angenehmen "Partnerin" geworden. Allerdings gehört viel Arbeit und Konsequenz dazu. Auch ich bin zum Teil nicht ohne fachliche Hilfe weitergekommen. In einer guten Hundeschule kannst du diese Hilfen bekommen oder durch einen persönlichen Trainer. Hatte ich auch kurzfristig (20 Euro/Std.), also grundsätzlich bezahlbar und die Anleitungen waren Gold wert. Lass dich nicht entmutigen, das wird schon! Viel Glück!
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Hallo,
auf jeden Fall, denke ich, ist eins wichtig: Geduld, Liebe und Konsequenz. Vieles erledigt sich dann von ganz allein. Sicher weiß man auch nicht, was sie in ihren ersten Lebensmonaten in Griechenland so alles erlebt hat, oder? Wenn sie sich weiter in deinen Tagesablauf hineingefunden hat und wirklich "angekommen" ist, werden sich die Unsicherheiten legen. Ich schließe mich Mücke an: Nicht zu viel action und nicht zu hohe Erwartungen. Es dauert eine Weile, bis Vertrauen aufgebaut ist und ihr eine Einheit bildet. LG
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Tja, tut mir leid, dann weiß ich so spontan auch keinen Rat. Drücke dir aber die Daumen, dass es auf Dauer noch mit irgendeiner Art fruchtet. Viele Grüße und einen schönen Sonntag! :-)
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Ich hatte das gleiche Problem mit meinem Hund und ebenfalls eine zeitlang eine Hundetrainerin. Seitdem diese mich darauf aufmerksam gemacht hat, das i c h meinem Hund zeigen muss, dass i c h die Situation im Griff habe und nicht er "hochfahren" muss, haben sich die Begegnungen mit anderen Hunden sehr gebessert. Achte doch mal speziell auf dich in diesen Situationen. Wie verhältst du dich? Wirst du nervös, werdet ihr langsamer o.ä.? Ich habe gelernt: Gerade, selbstsichere Haltung, keine Tempoveränderung, den Hund immer an der Seite führen, an der der entgegenkommende Hund nicht ist und falls dein Hund anfängt zu bellen oder jaulen, energisch ermahnen und falls gar nichts nützt, ins Sitz bringen. Probier das doch mal, zeig ihm: Du bist der Chef! Viel Glück!
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Hallo sorcha,
du hast Recht, ich glaube, man muss - wie fast immer - den Fehler bei sich selbst suchen. Ich denke, ich habe wirklich nicht lange genug durchgehalten. Werde mich jetzt konsequent verhalten und auch allen anderen Personen, die mit meiner Hündin zu tun haben, Anweisungen geben. Hoffe auf Besserung! ;-)
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Das sehe ich genauso wie du: "Deckeln" auf keinen Fall!! Habe es mit dem berühmten Schnauzgriff versucht, was aber nur eine kurze Unterbrechung des "Knubbelns" bewirkt, falls man sich ihr weiter zuwendet, d.h. mit ihr freundschaftlich herumbalgt o.ä. Jeder Besucher, der ersten Kontakt mit ihr hat, wird ebenso behandelt. Ein strenges "Nein" bewirkt ebenso nur eine kurze Unterbrechung. Sich abwenden und das "Spiel" beenden, hilft natürlich, allerdings ist es dann beim nächsten Streicheln wieder dasselbe. Ich habe auch schon versucht, die Ursachen dafür zu ergründen, aber so wirklich nichts Nachvollziehbares gefunden. Womöglich muss man sich einfach damit abfinden, dass der Hund auf diese Art und Weise seine Zuneigung mitteilt...
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Hallo Fozzybär,
lieben Dank für die schnelle Antwort!
Wie gesagt, ich habe auch schon viel probiert, auch den Schnauzgriff. Aber das nützt alles nichts. Habe mich auch von ihr abgewandt und vorerst nicht mehr beachtet, sobald sie anfing zu knubbeln. Hat alles keinen Erfolg. Vielleicht ist es auch schon zu spät, ihr das wieder abzugewöhnen? Sie meint es ja durchaus freundlich, ist aber sehr lästig!
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Hallo an alle Mitglieder,
meine 4jährige Labradorhündin, die erst seit ihrem 3. Lebensjahr bei uns lebt, hatte von Anfang an die Angewohnheit, sobald man sie streichelt oder ihr sich einfach nur widmet, eine Art Kontaktbeißen zu beginnen. Das heißt, sie "knubbelt" mit den vorderen Zähnen an alle möglichen Stellen beim Menschen, die sie erreichen kann, was manchmal sehr schmerzhaft ist. Habe bisher ohne Erfolg versucht, ihr das abzugewöhnen. Hat jemand vielleicht einen heißen Tipp, wie man das auf Dauer unterbinden kann? Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe!